Deut­sche Wirt­schaft ist Zug­pferd der Eu­ro­zo­ne

Salzburger Nachrichten - - WIRTSCHAFT -

Die deut­sche Wirt­schaft bleibt dank Ex­port­er­fol­gen und in­ves­tie­ren­der Un­ter­neh­men die Kon­junk­tur­lok Eu­ro­pas. Das Brut­to­in­lands­pro­dukt (BIP) wuchs im drit­ten Quar­tal mit 0,8 Pro­zent über­ra­schend kräf­tig, teil­te das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt am Di­ens­tag mit. Ex­per­ten hat­ten plus 0,6 Pro­zent er­war­tet. Ein De­ka­Bank-Öko­nom sag­te, „die deut­sche Volks­wirt­schaft be­fin­det sich im Hö­hen­flug“. Zu ver­dan­ken sei das der sta­bi­len Bin­nen­nach­fra­ge und dem An­zie­hen der Welt­kon­junk­tur. In der EU und der Eu­ro­zo­ne fiel der Zu­wachs mit 0,6 Pro­zent ge­rin­ger aus, auch Ös­ter­reichs BIP stieg im drit­ten Quar­tal um 0,6 Pro­zent. Ex­per­ten trau­en Eu­ro­pas größ­ter Volks­wirt­schaft ei­ne Fort­set­zung des Dau­er­booms zu.

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