So­zi­al­mi­nis­te­rin sieht sich nicht ent­mach­tet

Salzburger Nachrichten - - INNENPOLITIK - SN, APA

So­zi­al­mi­nis­te­rin Bea­te Har­tin­ger-Klein (FPÖ) wehrt sich ge­gen den Vor­wurf, in Sa­chen Ar­beits­lo­sen­geld ent­mach­tet wor­den zu sein. Die Ent­schei­dung der Re­gie­rungs­spit­ze, dass der Ge­set­zes­ent­wurf für das Ar­beits­lo­sen­geld nicht vom So­zi­al­mi­nis­te­ri­um al­lein, son­dern ge­mein­sam mit Re­gie­rungs­ko­or­di­na­to­ren, Fi­nanz­mi­nis­ter und der Wirt­schafts­mi­nis­te­rin er­stellt wer­den soll, war in den Me­di­en als Ent­mach­tung Har­tin­ger-Kleins in­ter­pre­tiert wor­den. Es sei nor­mal, dass gro­ße Re­for­men ge­mein­sam in der Re­gie­rung er­ar­bei­tet wür­den, hieß es im Um­feld der So­zi­al­mi­nis­te­rin. Har­tin­ger-Klein hat­te zu­vor trotz an­de­rer Darstel­lung der Re­gie­rung dar­auf be­harrt, dass nicht auf das Ver­mö­gen von Ar­beits­lo­sen zu­ge­grif­fen wer­de.

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