.........EIN HUND FÜR

HAN­SI HIN­TER­SE­ER

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Di­cke, tap­si­ge Pföt­chen, ei­ne schwar­ze, feuch­te Schnau­ze und Kul­ler­au­gen, de­nen nie­mand wi­der­ste­hen kann – die Chan­cen ste­hen gut, dass Han­si Hin­ter­se­er (62) auch bei sei­nem neu­en TV-Pro­jekt im No­vem­ber nicht al­lein durch die Na­tur wan­deln muss! Denn im­mer, wenn er fürs Fern­se­hen sin­gend und wan­dernd durch die Ber­ge streif­te, wur­de er von ei­nem Ber­ner Sen­nen­hund be­glei­tet. Gut mög­lich, dass auch dies­mal ein Vier­bei­ner mit ihm auf mu­si­ka­li­sche Ent­de­ckungs­rei­se ge­hen wird …

Er war ein Freund und Be­glei­ter, wie man ihn sich nicht bes­ser wün­schen kann“, sagt Han­si Hin­ter­se­er über sei­nen ers­ten tie­ri­schen Film­part­ner Quin­cy, ei­nen rein­ras­si­gen Ber­ner Sen­nen­hund von Züch­ter Wolf­gang Zör­ner auf der Ul­richs­ber­ger Schö­ne­ben in Ober­ös­ter­reich. Seit 1984 wer­den dort die­se au­ßer­or­dent­lich gut­mü­ti­gen und an­häng­li­chen Be­gleit-, Ar­beits- und Fa­mi­li­en­hun­de ge­züch­tet. Quin­cy wur­de in der Zeit, als er Han­si nicht von der Sei­te wich, zu ei­nem Hun­de-Star! Auf un­zäh­li­gen Pres­se­fo­tos, Au­to­gramm­kar­ten und Fan-Ar­ti­keln wur­de sein Kon­ter­fei ab­ge­bil­det. Und auch wenn es nicht sein ei­ge­ner Hund war, so hat­te Na­tur­bur­sche Han­si ihn doch fest in sein Herz ge­schlos­sen.

Zwei Jah­re spä­ter stand Han­si dann mit Quin­cys Toch­ter Gi­na vor der Ka­me­ra. Sie war ein Na­tur­ta­lent als Film­hund. Sie war ei­ne Was­ser­rat­te und sehr an­pas­sungs­fä­hig. Ob Lift­fah­ren, im Ru­der­boot oder im Fahr­rad­an­hän­ger – Gi­na hat bei al­len Sze­nen so brav mit­ge­spielt, als hät­te sie das Dreh­buch ge­le­sen. Die Che­mie zwi­schen Han­si und sei­nem vier­bei­ni­gen Co-Star stimm­te auf An­hieb. Wo im­mer Han­si war – Gi­na wich nicht von sei­ner Sei­te. Ei­ne Lie­be fürs Le­ben! Auch beim ge­mein­sa­men Mit­tag­es­sen lag sie ihm zu Fü­ßen. Und als Be­loh­nung nach an­stren­gen­den Dreh­ta­gen gab es für Gi­na na­tür­lich ab und zu ein paar Hun­del­ecker­lis für die ge­leh­ri­ge Da­me.

2013 be­en­de­te die ARD die Zu­sam­men­ar­beit mit Han­si Hin­ter­se­er plötz­lich, trotz gu­ter Quoten. „Vie­le Fans und auch Han­si be­dau­er­ten die­se Ent­schei­dung sehr.“Im sel­ben Jahr hat­te Gi­na ei­nen Wurf von un­glaub­li­chen acht Wel­pen! Han­si Hin­ter­se­er be­such­te na­tür­lich so­fort sei­ne ehe­ma­li­ge Film­part­ne­rin, um ih­ren Nach­wuchs zu be­grü­ßen. Die Fo­tos, die dort ent­stan­den, be­dür­fen kei­ner Wor­te. Gi­nas Ba­bys lie­ben Han­si ge­nau­so wie ih­re Mut­ter. Die Le­se­rIn­nen der STADLPOST wür­den sich rie­sig dar­über freu­en, wenn ei­ner die­ser Hun­de schon bei der ers­ten neu­en Han­si-Hin­ter­se­er-Sen­dung, die am 11. No­vem­ber aus­ge­strahlt wird, mit da­bei ist. Da­mit wir mehr sol­che sü­ßen Bil­der se­hen kön­nen!

HAN­SI UND DIE WEL­PEN

Am liebs­ten hät­te Han­si al­le Wel­pen von Hün­din Gi­na mit nach Hau­se ge­nom­men.

Sü­ßer geht nim­mer! Aber Han­si weiß: Er hat ein­fach nicht ge­nug Zeit für ei­nen ei­ge­nen Hund.

In sei­nen TV-Shows be­glei­te­te ihn im­mer ein Ber­ner Sen­nen­hund.

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