GANZ LIEB ANI­TA & ALEX­AN­DRA HOF­MANN

Neu­es Al­bum – ehr­li­che Tex­te

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STADLPOST: Eu­er neu­es Al­bum „Haut­kon­takt“ist ein kla­res Be­kennt­nis zu selbst­be­wuss­ter Weib­lich­keit. Spie­gelt das auch eu­re Si­tua­ti­on wi­der? ANI­TA: Wir ent­wi­ckeln uns im­mer wei­ter, wir sind welt­of­fen und wir schau­en im­mer über den Tel­ler­rand. Selbst­be­wuss­te Frau­en sind wir schon, wir lie­ben die Mu­sik und ge­nie­ßen so gut wie al­le ih­re Fa­cet­ten. Von Alp­horn bis Dan­ce … es ist al­les mög­lich.

STADLPOST: Wie sehr konn­tet ihr euch da­bei selbst ein­brin­gen? ALEX­AN­DRA: Es ist ein Al­bum, bei dem wir so viel mit­ge­wirkt ha­ben wie noch nie, ein Al­bum vol­ler Ani­ta und Alex­an­dra Hof­mann!! Tei­le dar­aus ha­ben wir selbst er­lebt. Bei der Sing­le „Kei­ne Lie­bes­lie­der!“und dem da­zu­ge­hö­ri­gen Vi­deo er­zählt Ani­ta ih­re Tren­nungs­ge­schich­te mit po­si­ti­vem Aus­gang!

STADLPOST: Ist eu­er Mot­to jetzt „Bra­ve Mäd­chen kom­men in den Him­mel, bö­se über­all hin“? ALEX­AN­DRA: Nein, wir sind durch und durch „lie­be Mäd­chen“(bei­de la­chen) … Wir sind 40 und 43, wir wis­sen, was wir wol­len, wir sind selbst­be­wusst und än­dern ab und an auch die Fri­su­ren oder un­se­ren Mo­de­ge­schmack. Kaum je­mand zieht doch das noch an, was er vor 20 Jah­ren ge­tra­gen hat, oder?

STADLPOST: Und wie fin­det eu­re Fa­mi­lie die­se äu­ßer­li­che Ve­rän­de­rung? ANI­TA: Bei vie­len Büh­nen­out­fits wirkt die Ma­ma noch mit! Schlicht­weg lohnt es sich aber nicht mehr, wie frü­her so­gar die Je­ans­ho­sen sel­ber zu nä­hen. Da macht sie sich lie­ber ei­nen schö­nen Mit­tag mit mei­nen Jungs, oder küm­mert sich um vie­le an­de­re Din­ge.

Die Sing­le-Aus­kopp­lung „Kei­ne Lie­bes­lie­der“soll si­cher al­le Frau­en trös­ten, die ein ge­bro­che­nes Herz ha­ben, oder?

ALEX­AN­DRA: Ani­ta ver­ar­bei­tet hier ih­re Tren­nung von ih­rem lang­jäh­ri­gen

Freund Thorsten. Es ist aber kei­nes­falls ei­ne Abrech­nung oder der Be­ginn ei­ner Schlamm­schlacht. Die Schmer­zen wa­ren da, Sie wur­den durch­lebt und sind nun über­wun­den. STADLPOST: Sti­lis­tisch geht ihr stark in Rich­tung Pop­schla­ger.

Es soll­te ein tanz­ba­res Al­bum wer­den, ich glau­be, das ha­ben wir ge­schafft! Ob es nun Pop­schla­ger, oder Schla­ger ist, liegt im­mer im Au­ge des Be­trach­ters. Schub­la­den wa­ren nie un­ser Ding. Wir wür­den uns wahn­sin­nig freu­en, wenn es

den Leu­ten ge­fällt.

STADLPOST:

ANI­TA:

Ani­ta und Alex­an­dra ge­ben sich mu­si­ka­lisch

selbst­be­wusst. Pri­vat hö­ren die zwei al­les von Pop über Ro­land Kai­ser bis hin zum Klas­si­ker

Beet­ho­ven

CD-TIPP Mu­sik wie Samt, maß­ge­schnei­dert für al­le, die auf Rhyth­mus UND Ge­fühl ab­fah­ren. „Haut­kon­takt“ist der Be­weis: Ani­ta und Alex­an­dra wa­gen sich mu­si­ka­lisch er­neut auf tanz­ba­res Ter­rain. La­bel: Da Re­cor­ds

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