Nor­bert Rier

EIN ZEI­CHEN DER LIE­BE

Stadlpost - - Titelg’schicht -

Es gibt Ge­schen­ke, die man nach kur­zer Zeit acht­los weg­stellt. Und es gibt Ge­schen­ke, de­ren Ver­lust uns in tie­fe Ver­zweif­lung stür­zen wür­de. Nor­bert Rier, Chef der Ka­s­tel­ru­ther Spat­zen, be­sitzt ein sol­ches Klein­od: ei­nen gol­de­nen An­hän­ger in Form ei­nes Kreu­zes! „Den An­hän­ger ha­be ich von mei­ner Frau kurz vor un­se­rer Hoch­zeit zu Weih­nach­ten 1982 ge­schenkt be­kom­men. Wir ha­ben En­de Ja­nu­ar 1983 ge­hei­ra­tet“, er­zähl­te der 57-Jäh­ri­ge der STADLPOST. „Ei­gent­lich hal­te ich nicht viel von sol­chen Ge­schen­ken. Ich ha­be zu oft ge­se­hen, dass Men­schen sich Prä­sen­te die­ser Art hin­ter­her um die Oh­ren wer­fen“, so Nor­bert nach­denk­lich. Aber die­ses Gold­stück ist für ihn bis heu­te et­was von ho­hem per­sön­li­chen Wert ge­blie­ben: „Er er­in­nert mich an un­se­re An­fangs­zeit und ist mein Glücks­brin­ger.“

Sei­ne Frau mach­te ihm ein be­son­de­res Ge­schenk

Klei­ne Din­ge, aber von un­schätz­ba­rem Wert

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