BEN ZU­CKER SCHARF WIE CHI­LI

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Er ist oh­ne je­den Zwei­fel DER Shoo­ting- Star der letz­ten Mo­na­te. Ben Zu­ckers Al­bum „Na und ?!“hat Gold-Sta­tus er­reicht und be­haup­tet sich seit nun­mehr gut ei­nem Jahr in den Charts. Sei­ne Club-Tour war rest­los aus­ver­kauft, im Som­mer durf­te der Sän­ger mit der „Chi­li-Stim­me“das Vor­pro­gramm der Sta­di­on­tour­nee von Schla­ger-Göt­tin He­le­ne Fi­scher be­strei­ten, be­vor im Herbst sei­ne ers­te gro­ße Hal­len-Tour star­tet. „Mit dem

Al­bum ist es wie mit Tat­toos: Drauf kommt nur, was mich nicht mehr los­lässt“, sagt der 35­jäh­ri­ge Ber­li­ner, der sei­nen Le­bens­un­ter­halt frü­her zeit­wei­se als Kell­ner und so­gar

als Toi­let­ten­put­zer be­strei­ten muss­te. Doch die Mu­sik war im­mer sein Ding: „Ich hat­te nie ei­nen ‚Plan B‘. Seit ich das ers­te Mal auf ei­ner Büh­ne stand, gab es für mich nur das ei­ne Ziel: Mu­sik zu ma­chen.“Manch­mal lohnt es sich eben, für sei­ne Träu­me zu kämp­fen.

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