Rei­ne Fa­mi­li­en­sa­che

Stadlpost - - Stadlkolumne -

Al­les be­gann 2011, als Mu­si­ker Phil­ipp Man­ser für ei­ne Ge­burts­tags­fei­er ei­ne Über­ra­schungs­ein­la­ge such­te. Was lag nä­her, als sei­nen Bru­der Fa­bi­an und sei­nen Cou­sin San­dro zum Mit­ma­chen zu über­re­den? Mit ei­nem ganz neu­en

Stil, in dem Schwy­zer­ör­ge­li, Schlag­zeug und E-Bass zu­sam­men ge­spielt wur­de, ge­lang die Über­ra­schung so toll, dass be­reits am ers­ten Abend An­fra­gen für wei­te­re Auf­trit­te folg­ten. Phil­ipp, Fa­bi­an und San­dro grün­de­ten dar­auf das SEERUGGE TRIO, an­ge­lehnt an den Hü­gel­zug am Bo­den­see, wo sie woh­nen. We­nig spä­ter stieß dann noch ihr Cou­sin To­bi­as Man­ser da­zu – und aus dem Trio wur­den die SEERUGGE FEGER. Der Er­folg führ­te bald über die Hei­mat­re­gi­on hin­aus in die gan­ze Schweiz und so­gar bis in den Va­ti­kan nach Rom! Die jun­gen Ta­len­te blie­ben auch dem MUSIKANTENSTADL nicht ver­bor­gen, und so war das Quar­tett im April und De­zem­ber 2014 gleich zwei Mal bei An­dy Borg in der Sen­dung zu Gast. Par­al­lel da­zu ent­stand im Stu­dio bei Pro­du­zent Uwe Altenried die ers­te CD „Ma­de in Swit­z­er­land“, die schon am ers­ten Er­schei­nungs­tag rei­ßen­den Ab­satz fand! In­zwi­schen sind die vier Mu­si­ker je­de Wo­che un­ter­wegs, be­geis­tern an Zelt­fes­ten, Mes­sen und Open-Airs tau­sen­de Fans mit ih­rer herz­fri­schen Art. In die­sen Ta­gen er­schien ih­re neu­es­te CD „Das tu­et wie d’Sau“. Die soll­te man sich un­be­dingt an­hö­ren, denn so viel gu­te Lau­ne auf ei­nem Al­bum ist echt sel­ten. Macht bit­te wei­ter so, Jungs!

Die „Seerugge Feger“spiel­ten so­gar schon im Va­ti­kan und hat­ten zwei Auf­trit­te beim Musikantenstadl. In­fos: www.seerug­ge­fe­ger.ch

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