Mit Spaß und Sinn­lich­keit

Stadlpost - - Stadlkolumne -

Mit­bür­ger­li­chem Na­men heißt MISS HELVETIA Bar­ba­ra Kloss­ner. Sie stammt aus ei­nem klei­nen Dorf im Ber­ner Ober­land. Schon in der Schu­le lag ihr das Sin­gen nä­her am Herz als die Ma­the­ma­tik. Sin­gen und vor al­lem jo­deln kann MISS HELVETIA bril­li­ant. Nicht um­sonst gibt die jun­ge Schwei­zer Künst­le­rin welt­weit Se­mi­na­re in die­ser Ge­s­angs­kunst und be­reist mir ih­rer Aus­nah­me-Stim­me den gan­zen Erd­ball! MISS HELVETIA fühlt sich der Tra­di­ti­on ver­bun­den, ist aber trotz­dem welt­of­fen. Lie­bes­lie­der will sie kei­ne schrei­ben: „Das ma­chen schon an­de­re.“Aber an­sons­ten ist ihr fast je­des The­ma recht. Mal spa­ßig, mal sinn­lich. Man kann sie schon von wei­tem hö­ren, denn die Mu­si­ke­rin jo­delt bei je­der Ge­le­gen­eit. So­gar am Bahn­hof, wenn sie auf die Bahn war­tet und dort Tou­ris­ten ein spon­ta­nes Ständ­chen bringt. Sie ist wirk­lich pu­res En­ter­tain­ment! Der Na­me wur­de ihr üb­ri­gens in An­leh­nung an die Fi­gur „Helv­tia”, die auf der Schwei­zer Zw­eifran­ken­mün­ze ab­ge­bil­det ist, ver­lie­hen: Bar­ba­ra sieht ihr in Tracht zum Ver­wech­seln ähn­lich! Die Neu­auf­la­ge ih­rer CD mit dem Ti­tel „E Gu­e­te – Bon ap­pé­tit” ist im Au­gust gleich von Null auf eins in die Hit­pa­ra­de ge­schos­sen. Nach ei­ge­nen An­ga­ben ist sie zwar nicht die bes­te Kö­chin, aber da­für ei­ne „ganz tol­le Es­se­rin“. Da­her auch der ein­präg­sa­me CD-Ti­tel. (www.miss­hel­ve­tia.com)

Tem­pe­ra­ment:Das Jo­del­ta­lent hat sie von ih­rer Mut­ter ge­erbt

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