Er ist sich treu geblieben!

Stadlpost - - Starg’schicht -

Auf­ge­wach­sen in Vor­arl­berg, wur­de GERI das Mu­si­zie­ren in die Wie­ge ge­legt. Das drit­te von sie­ben Ge­schwis­tern hat­te be­reits als klei­nes Kind sei­nen fes­ten Platz in der Haus­mu­sik sei­ner Fa­mi­lie. Der Grund­stein war ge­legt und aus der mu­si­ka­li­schen Fa­mi­li­en­tra­di­ti­on wur­de spä­ter ein Be­ruf, der ei­gent­lich sei­ne Be­ru­fung ist. So wech­sel­te GERI, der ur­sprüng­lich bei ei­ner Bank ar­bei­te­te, nach 16 Jah­ren von den Bank- zu den Mu­sik­no­ten. 17 Jah­re lang war er als Sän­ger, Mu­si­ker und Kom­po­nist fes­ter Be­stand­teil der „Klostertaler“und auf den gro­ßen Büh­nen der Volksmusik zu­hau­se. Seit 2010 ist GERI der Klostertaler er­folg­reich auf So­lo­pf­a­den un­ter­wegs und als “ver­rück­tes Mul­ti­ta­lent” und “stol­zer Le­der­ho­sen­trä­ger” weit über die Gren­zen des deutsch­spra­chi­gen Rau­mes be­kannt.

Im Lau­fe der Jah­re brach­te sich GERI das Spie­len von Sa­xo­phon, Pan­flö­te, Du­del­sack, Stei­ri­sche, Alp­horn, Xy­lo­phon und Did­ge­ri­doo bei, was er bei sei­nen Kon­zer­ten ger­ne un­ter Be­weis stellt. Wo­her er kommt, das hat der Mu­si­ker bei all dem Star-Rum­mel nie aus den Au­gen ver­lo­ren. Die Kraft der Hei­mat, die Fa­mi­lie und sei­ne mu­si­ka­li­schen Er­fol­ge mach­ten ihn zu dem, was er heu­te ist: ein Voll­blut­mu­si­ker, der auf der Büh­ne al­les gibt – und ein Mensch, der weiß, was im Le­ben zählt!

Die Fans lie­ben GERI, weil er für je­den Blöd­sinn zu ha­ben ist – und bei al­lem Er­folg bo­den­stän­dig bleibt

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