HIS­TO­RI­SCHE AU­GEN­BLI­CKE

Pupp Journal (CZ+DE) - - Editorial - Fort­set­zung folgt.

Ei­ne kurz ge­fass­te Ge­schich­te von Fa­mi­lie und Grand­ho­tel Pupp schrieb En­de des 19. Jahr­hun­derts in Form ei­ner Ma­schi­nen­schrift Frau Ma­ria Pupp, ge­bo­re­ne Mat­to­ni. Im Jah­re 1912, an­läss­lich des vier­zigs­ten Fir­men­ju­bi­lä­ums, er­gänz­te ihr Sohn Karl Pupp die­se Ge­schich­te. Am 16. März 1912 schrieb er sie auf ei­ner Schreib­ma­schi­ne un­ter dem Na­men Ge­schich­te der Fa­mi­lie Pupp. Die Ar­ti­kel wa­ren ein wich­ti­ger An­halts­punkt bei der Zu­sam­men­stel­lung des Bu­ches Die Ge­schich­te vom Grand­ho­tel Pupp.

1912 Um­bau des Park­ho­tels Pupp wur­de be­en­det

1923 Mo­der­ni­sie­rung des Grand­ho­tels Pupp wur­de be­en­det, al­le Zim­mer ha­ben ei­ge­ne Bä­der

1925 Gro­ße Kon­zer­t­or­gel wur­de im Fest­saal ge­baut (Fir­ma O. Rie­ger, Kr­nov)

1925 Im glei­chen Jahr mal­te der Karls­ba­der Ma­ler Wil­helm Schnei­der ein­drucks­vol­le Bil­der Spru­del­fee und Spru­del­ent­de­ckung an die Wän­de der Saaltrep­pe

1927 Das Grand­ho­tel Pupp ge­hör­te zu den bes­ten der Welt, wur­de für das größ­te Ho­tel, nicht nur in der Tsche­cho­slo­wa­kei, son­dern auch in ganz Eu­ro­pa ge­hal­ten, sei­nen Gäs­ten bot es 400 Zim­mer

1934 Das Haus Au­ge Got­tes wur­de in Form ei­ner Auk­ti­on end­lich ge­kauft, das al­te Ge­bäu­de wur­de je­doch im Jah­re 1937 ab­ge­ris­sen

1938 Das neue Haus Au­ge Got­tes wur­de fei­er­lich er­öff­net, die Ge­schäfts­stel­len im Mez­za­nin wur­den für 10 Jah­re der Fir­ma E. Braun Co. Karls­bad-Wi­en ver­mie­tet – noch heu­te kann man an der Fas­sa­de über Ca­fé Pupp Em­ble­me die Initia­len die­ser Fir­ma se­hen

1944 Das Grand­ho­tel Pupp wur­de in ein La­za­rett ver­wan­delt

1946 Das Grand­ho­tel Pupp ging un­ter Staats­ver­wal­tung über

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