In so­me lost place

Vertical (German) - - EURONEWS -

Wenn es tat­säch­lich gott­ver­las­se­ne Or­te gibt, dann ge­hört der gra­ta m Nan­ga Par­bat si­cher­lich da­zu. 2012 ge­lang San­dy Al­lan und Rick Al­len nach 33 Jah­ren er­folg­lo­ser Ver­su­che ver­schie­de­ner Seil­schaf­ten die ers­te Über­schrei­tung die­ses ge­wal­ti­gen Boll­werks. Die bei­den wa­ren zu­sam­men mit Ca­thy O’Dowd und drei be­freun­de­ten Sher­pas auf­ge­bro­chen: Lhak­pa Rang­du, Lhak­pa Za­rok und Lhak­pa Nu­ru. Doch ob­wohl schon in Gip­fel­nä­he muss das Team sei­nen ers­ten Ver­such ab­bre­chen und ab­stei­gen. Nur die bei­den Bri­ten, bei­de in den Fünf­zi­gern und lang­jäh­ri­ge Freun­de, blei­ben und brin­gen das ris­kan­te und ein­zig­ar­ti­ge Pro­jekt zu En­de. Die Be­ge­hung wird zur Krö­nung ih­rer al­pi­nen Lauf­bahn. San­dy Al­lan be­rich­tet nicht nur von der lan­gen Tour, son­dern auch von der Ge­burt des Pro­jekts fast 20 Jah­re frü­her – ei­ne Zeit, in der der Au­tor sei­ne wil­den Jah­re aus­leb­te. San­dy Al­lan, In so­me lost place, Ver­te­bra­te Pu­blis­hing, 187 Sei­ten.

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