Prak­ti­sche In­fos

Vertical (German) - - VERTICAL KLASSIKER -

AN­FAHRT

Bis nach Fie­ra di Pri­mie­ro, dann wei­ter ins Val Ca­na­li bis Cant del Gal. Dort hin­ter der Brü­cke nach rechts auf die klei­ne Stra­ße bis zum Park­platz der Tre­vi­so-Hüt­te.

ZUSTIEG

Die Re­fu­ge Tre­vi­so er­reicht man vom Park­platz aus in 45 Mi­nu­ten: +39 0439 62311. Der Hüt­ten­wart und Berg­füh­rer Tul­lio Si­mo­ni­gibt gibt ger­ne Aus­kunft über Ver­hält­nis­se und Rou­ten. Al­ter­na­tiv kann man vom Bi­vou­ac Mi­na­zio auf­bre­chen, aber die Tre­vi­so-Hüt­te ist ge­müt­lich und emp­feh­lens­wert. Zu­dem ist der Zustieg von der Hüt­te ein­fach, und man kann dort Ma­te­ri­al de­po­nie­ren, das man dann im Ab­stieg wie­der ein­sam­melt.

WET­TER­BE­RICHT

http://www.me­teot­ren­ti­no.it/mon­ta­gna/mon­map.as­px?ID=73

SCHWIE­RIG­KEI­TEN

6a max. Meist recht durch­ge­hen­de Schwie­rig­kei­ten im Be­reich 5/5+, 750 Me­ter vom Ein­stieg bis zum Vor­gip­fel.

ZEIT

Von der Hüt­te bis zum Ein­stieg: 2h00 bis 2h30, 7 bis 9 St­un­den für die Rou­te, dann noch­mals ei­ne St­un­de bis zum Gip­fel und den Ab­stieg bis zur Forcel­la de la Man­stor­na.

ERST­BE­GE­HUNG

Sil­vio Cam­pa­gno­la, Ser­ge Col­tri und Gi­u­sep­pe Vi­da­li 16. März so­wie 3. und 13. April 1997.

MA­TE­RI­AL

Di­ver­se Ca­ma­lots, max. Grö­ße 2, reich­lich Kev­lar-Reep­schnü­re für die Sand­uh­ren, Ham­mer und zwei bis drei Ha­ken (in der Rou­te gibt es nicht vie­le Ha­ken, die­se sind aber un­er­läss­lich. Da die Rou­te nicht oft wie­der­holt wird, soll­te man das Ma­te­ri­al vor Ort prü­fen und ge­ge­be­nen­falls er­set­zen).

VER­HÄLT­NIS­SE

Nach Re­gen oder Ge­wit­ter soll­te man auf den Ein­stieg ver­zich­ten, da der ers­te Teil dann durch­nässt ist. Soll­te die Rou­te zu nass sein (In­fos auf der Hüt­te), fin­den sich leicht zahl­rei­che Al­ter­na­ti­ven glei­chen Ka­li­bers, bei­spiels­wei­se an der Pa­la del Ri­fu­gio.

TO­POS

> Pa­le­diSanMar­ti­no-Ar­ram­pi­ca­tee­de­s­cur­sio­ni­n­elVal­lo­nedel­le

Le­de - von Sil­vio Cam­pa­gno­la - CIERRE edi­zio­ni. >Clim­bing Trips von Ro­ber­to La­co­pel­li - CIERRE edi­zio­ni. > Pa­le­diSanMar­ti­no - Sa­mue­le Scalet,Tul­lio Si­mo­ni, Se­bas­tia­no

Za­go­nel, Ma­ria­no Lott et Du­iglio Bon­in­segna - Ver­s­an­te Sud.

ZUSTIEG

Im lo­ka­len Dia­lekt be­zeich­net las­te die gro­ßen, stei­len Fels- und Gras­hän­ge, wie sie auch den un­te­ren Teil der be­schrie­be­nen Wand be­stim­men. Zwi­schen die­sen las­te und der Süd­wand fin­det sich ein von un­ten un­sicht­ba­res Sys­tem aus Cou­loirs und Rin­nen. Von der Tre­vi­so-Hüt­te folgt man bis hin­ter dem Wald dem Weg 707 in Rich­tung Pas­so Ca­na­li. Bei dem Bach nach links leicht ab­stei­gend que­ren, dann über den Bach und zwi­schen die Berg­kie­fern auf­stei­gen bis zu dem mar­kan­ten Cou­loir zu Be­ginn der so­ge­nann­ten „ca­na­li nas­co­ti“(gro­ße, blaue Mar­kie­rung auf zwei Blö­cken). An­schlie­ßend ist der Weg gut sicht­bar bis zum Wand­fuß, den man nach ei­nem letz­ten kur­zen Ab­stieg er­reicht.

RÜCK­WEG INS VAL CA­NA­LI

Vom Rou­ten­aus­stieg durch leich­tes Ge­län­de im gro­ßen, ge­röll­über­sä­ten Ca­na­le un­ter der Gip­fel­wand ab­stei­gen. Dann wie­der hoch bis zum West­kamm und wei­ter bis zum Gip­fel. An­schlie­ßend dem Grat nach Os­ten fol­gen. Ei­ne Ab­seil­fahrt von 25 Me­tern führt zur Forcel­la del­la Man­stor­na. Das Cou­loir Man­stor­na lässt sich nur schnee­frei bis zum Val Ca­na­li ab­stei­gen. An­dern­falls muss man den Weg des Pas­so Ca­na­li neh­men, den man über ei­nen gro­ßen Um­weg über die Bu­se Al­te er­reicht.

KAR­TE

Un­er­läss­lich zur Ori­en­tie­rung: Ta­bac­co 022 - Pa­le di San Mar­ti­no.

Newspapers in German

Newspapers from France

© PressReader. All rights reserved.