„Ein­mal hat Habs­burg ei­nen Mann, und dann ist es ei­ne Frau“

L’Autri­che cé­lèb­re le tri­cen­te­n­ai­re de Ma­rie-Thé­rè­se, im­pé­ratri­ce em­blé­ma­tique

Vocable (Allemagne) - - Édito Sommaire - VON GÜN­THER HAL­LER

Au 18e siè­cle, une femme a pré­si­dé pen­dant 40 ans aux de­sti­nées d’une gran­de puis­sance : Ma­rie-Thé­rè­se d’Autri­che, sou­ver­ai­ne po­pu­lai­re fa­sci­nan­te et gran­de ré­for­ma­tri­ce du pays, dont on cé­lèb­re les 300 ans en 2017. Vi­en­ne rend hom­mage à sa gran­de im­pé­ratri­ce à tra­vers cinq ex­po­si­ti­ons.

Es ist nicht schwer zu er­ra­ten, von wem der Satz in un­se­rem Ti­tel stammt: na­tür­lich von dem Zy­ni­ker und Frau­en­feind in Ber­lin, dem Preu­ßen­kö­nig Fried­rich II., den Ma­ria The­re­sia zeit ih­res Le­bens als „Scheu­sal“und „Mons­ter“be­zeich­ne­te, der ihr das Er­be ih­rer Dy­nas­tie strei­tig ma­chen woll­te. Man war männ­li­che Herr­scher ge­wohnt, noch nie zu­vor hat­te ei­ne Frau den habs­bur­gi­schen Thron be­stie­gen. Gab es über­haupt ei­nen ge­eig­ne­ten Ti­tel für sie? „Pro re­ge nos­tro“schrien die Un­garn ih­ren Hul­di­gungs­eid hin­aus, „für un­se­ren Kö­nig“, wie sie es ge­wohnt wa­ren.

2. Der Kult rund um Ma­ria The­re­sia, in ih­rer Zeit und bei der Nach­welt, be­weist: Sie ist mehr als nur ei­ne ge­schicht­li­che Fi­gur des 18. Jahr­hun­derts. Vier­zig Jah­re, von 1740 bis 1780, herrsch­te sie, kein Re­kord al­so, Franz Jo­seph I. hat das im 19. Jahr­hun­dert lo­cker in den Schat­ten ge­stellt.

1. er­ra­ten(ie,a,ä) de­vi­ner / der Frau­en­feind(e) le mi­so­gy­ne / der Preu­ßen­kö­nig le roi de Prus­se / zeit ih­res Le­bens de son vi­vant / jdn als … be­zeich­nen qua­li­fier qqn de … / das Scheu­sal la mo­che­té / das Er­be l’hé­ri­ta­ge / jdm etw strei­tig ma­chen dis­pu­ter qqch à qqn / männ­lich mas­cu­lin / jdn ge­wohnt sein êt­re ha­b­itué à qqn / der Herr­scher le sou­ver­ain / den Thron be­stei­gen(ie,ie) mon­ter sur le trô­ne / über­haupt mê­me / ge­eig­net ap­pro­prié / hin­aus-schrei­en(ie,ie) cla­mer / der Un­gar(n) le Hon­grois / der Hul­di­gungs­eid le ser­ment d’al­lé­ge­an­ce / es ge­wohnt sein en avoir l’ha­b­itu­de.

2. die Nach­welt la pos­té­rité / be­wei­sen(ie,ie) dé­mon­trer / ge­schicht­lich his­to­ri­que / herr­schen ré­g­ner / lo­cker al­lègre­ment / in den Schat­ten stel­len éclip­ser.

GE­LIEB­TE LANDESMUTTER

3. War­um er­freut sich Le­ben und Wir­ken Ma­ria The­re­si­as den­noch bis heu­te un­ein­ge­schränk­ter Sym­pa­thie? „Das Er­staun­li­che an der Beur­tei­lung durch die Nach­welt ist, dass sich kei­ne Po­le­mik zur Per­sön­lich­keit und Leis­tung Ma­ria The­re­si­as ent­wi­ckelt hat, al­le Au­to­ren und Au­to­rin­nen be­ur­teil­ten Ma­ria The­re­sia völ­lig po­si­tiv, nicht ein­mal der An­satz ei­ner fun­da­men­ta­len Kri­tik ist wahr­zu­neh­men“, fasst der His­to­ri­ker Karl Vo­cel­ka das tra­dier­te Bild ei­ner lie­be­vol­len, dem All­ge­mein­wohl ih­res Vol­kes ver­pflich­te­ten Landesmutter zu­sam­men.

4. Wir kön­nen kaum da­von aus­ge­hen, dass sich die­se po­si­ti­ve Beur­tei­lung ge­ra­de im heu­ri­gen Ju­bi­lä­ums­jahr än­dern wird. Run­de Ge­burts­ta­ge tau­gen schlicht nicht zur Ent­my­thi­fi­zie­rung. Die kon­ser­va­ti­ven Zü­ge, die Ma­ria The­re­sia bis hin zur prak­ti­zier­ten In­to­le­ranz 3. sich Sym­pa­thie er­freu­en jouir de la sym­pa­thie / das Wir­ken l’oeu­vre / un­ein­ge­schränkt sans li­mi­te / das Er­staun­li­che ce qu’il y a d’éton­nant / die Beur­tei­lung l’ap­pré­cia­ti­on / sich ent­wi­ckeln se dé­ve­lop­per / die Leis­tung le tra­vail, l’oeu­vre / po­si­tiv be­ur­tei­len por­ter un ju­ge­ment po­si­tif / der An­satz(¨e) l’ébau­che / wahr­neh­men per­ce­voir, en­t­endre / zu­sam­men-fas­sen ré­su­mer / tra­diert trans­mis, pas­sé à la pos­té­rité / lie­be­voll gen­til, ai­mant / das All­ge­mein­wohl l’in­té­rêt gé­né­ral / ei­ner Sa­che ver­pflich­tet sein êt­re en­ga­gé en fa­veur de qqch.

4. da­von aus-ge­hen, dass par­tir du prin­ci­pe que / heu­rig≈ autr. de cet­te an­née / zu … tau­gen con­ve­nir pour … / schlicht tout sim­ple­ment / die Ent­my­thi­fi­zie­rung la dé­my­thi­fi­ca­ti­on / kon­ser­va­tiv con­ser­va­teur / der Zug(¨e) le trait / bis hin zu jus­qu’à / im Zeit­al­ter der To­le­ranz auch auf­wies, wer­den als zeit­be­ding­te Ran­der­schei­nun­gen ab­ge­tan.

5. Na­tür­lich ist es für den Bio­gra­fen ver­pflich­tend, das his­to­risch Be­deut­sa­me aus ih­rer Re­gie­rungs­zeit zu be­rich­ten, aber ge­ra­de in ih­rem Fall fällt es schwer, ganz auf das An­ek­do­ti­sche, das sich um die Per­son der Habs­bur­ge­rin rankt, zu ver­zich­ten.

6. Ma­ria The­re­sia ver­tei­dig­te tap­fer ihr Er­be. Sie führ­te ein fa­cet­ten­rei­ches Le­ben als le­bens­lus­ti­ge Erz­her­zo­gin, Mon­ar­chin, all­seits ge­lieb­te Landesmutter und schließ­lich kon­ser­va­ti­ve Re­for­me­rin. Sie weckt auch als Per­sön­lich­keit un­ser In­ter­es­se, die Bür­de und Wür­de des Amts hat den Men­schen nicht über­wu­chert.

AUF­GE­HEN EI­NES NEU­EN STERNS

7. Die­se Ver­mi­schung von Amt und Per­son be­gann schon, da war sie erst 18 Jah­re alt. Ab­ge­brüh­te aus­län­di­sche Di­plo­ma­ten am Wie­ner Hof wähl­ten plötz­lich ei­ne an­de­re, auf­ge­reg­te Spra­che, als sie vom Auf­ge­hen ei­nes neu­en Sterns be­rich­te­ten. Sie wa­ren fas­zi­niert, dass ei­ne Prin­zes­sin mit gro­ßer Ent­schlos­sen­heit sich mit ei­ner ex­tra­va­gan­ten Part­ner­wahl durch­zu­set­zen schien: Seit ih­rer Kind­heit lieb­te sie den loth­rin­gi­schen Prin­zen Franz Ste­phan, und den woll­te sie ha­ben, kei­nen sonst. das Zeit­al­ter l’épo­que, l’ère / auf-wei­sen(ie,ie) pré­sen­ter / als … ab-tun écar­ter com­me … / zeit­be­dingt dû à l’épo­que / die Ran­der­schei­nung le phé­nomè­ne mar­gi­nal.

5. ver­pflich­tend sein êt­re ob­li­ga­toire / das Be­deut­sa­me ce qui est si­gni­fi­ca­tif, im­portant / be­rich­ten rap­por­ter / es fällt(ie,a) schwer il est dif­fi­ci­le / auf etw ver­zich­ten re­non­cer à qqch / sich um jdn/etw ran­ken tour­ner au­tour de qqn/qqch.

6. ver­tei­di­gen dé­fend­re / tap­fer vail­lam­ment / le­bens­lus­tig qui ai­me la vie / die Erz­her­zo­gin l’ar­chi­du­ch­es­se / all­seits ge­liebt ai­mé de tous / we­cken sus­ci­ter / die Bür­de la char­ge / die Wür­de la di­gnité / das Amt la fonc­tion / jdn über­wu­chern en­va­hir, dé­bor­der sur qqn.

7. die Ver­mi­schung le mé­lan­ge / ab­ge­brüht de lon­gue da­te, agu­er­ri / der Hof la Cour / wäh­len choi­sir / auf­ge­regt excité / von … be­rich­ten par­ler de … / das Auf­ge­hen la nais­sance / die Ent­schlos­sen­heit la dé­ter­mi­na­ti­on / sich durch-set­zen s’im­po­ser / loth­rin­gisch lor­rain / kei­ner sonst per­son­ne d’aut­re. 8. Man zog Schlüs­se dar­aus: Die jun­ge Frau zeig­te of­fen­sicht­lich ei­nen kla­ren Blick für die Schwä­chen ih­res Va­ters, der sie nie auf die Thron­fol­ge vor­be­rei­te­te, ob­wohl kein Sohn weit und breit zu se­hen war. Sie rech­ne­te da­mit, dass sie ei­nes Ta­ges re­gie­ren wür­de. Die küh­le Ana­ly­se des bri­ti­schen Bot­schaf­ters: „Die Erz­her­zo­gin über­legt mit kla­rem und schar­fem Ver­stand und möch­te sich un­be­dingt ei­nen Über­blick über die Staats­ge­schäf­te ver­schaf­fen. Sie ist so sehr auf das Herr­schen er­picht und so sehr da­zu ge­eig­net, dass sie ih­ren Va­ter als ei­ne Art Ver­wal­ter (!) an­sieht.“

9. Nach dem frü­hen Tod des Va­ters 1740 war die Si­tua­ti­on für die Thron­fol­ge­rin brand­ge­fähr­lich: Wie die Wöl­fe stürz­ten sich die Mäch­te auf ihr Er­be. Die „Prag­ma­ti­sche Sank­ti­on“, die sie kurz zu­vor un­ter­zeich­net hat­ten und die die Ein­heit der mon­ar­chia aus­tria­ca ga­ran­tier­te? Nie da­von ge­hört. Das ge­schwäch­te Reich galt als leich­te Beu­te, man sag­te in Wi­en: „Hier geht al­les den Bach hin­un­ter.“„Pac­ta sunt ser­van­da“galt an­ge­sichts des „Wei­ber­re­gi­ments“nicht mehr, der Wort­bruch lag in der Luft in Eu­ro­pa. Pu­rer Ma­chia­vel­lis­mus trieb Fried­rich II. an, der den Krieg an­zet­tel­te.

10. War es Be­wun­de­rung oder Mit­leid? Ei­ne Wel­le der Sym­pa­thie, egal, ob von den Wie-

8. ei­nen Schluss(¨e) aus etw zie­hen(o,o) ti­rer une con­clu­si­on de qqch / of­fen­sicht­lich ap­pa­rem­ment / die Schwä­che la fai­bles­se / jdn auf die Thron­fol­ge vor-be­rei­ten prépa­rer qqn à lui suc­cé­der sur le trô­ne / weit und breit à l’ho­ri­zon / da­mit rech­nen, dass s’at­tendre à + inf. / kühl fro­id / der Bot­schaf­ter l’am­bas­sa­deur / über­le­gen réflé­chir / scharf ai­gu / der Ver­stand l’in­tel­li­gence / sich ei­nen Über­blick über etw ver­schaf­fen se fai­re une idée d’en­sem­ble de qqch / un­be­dingt ab­so­lu­ment / die Staats­ge­schäf­te les af­fai­res de l’Etat / auf etw er­picht sein êt­re por­té sur qqch / das Herr­schen le règ­ne / zu etw ge­eig­net sein êt­re ap­te à qqch / der Ver­wal­ter le gé­rant, le ré­gis­seur.

9. die Thron­fol­ge­rin l’hé­ri­tiè­re du trô­ne / brand­ge­fähr­lich sein êt­re ex­trê­me­ment dan­ge­reux / sich auf etw stür­zen se je­ter sur qqch / un­ter­zeich­nen si­gner / die Ein­heit l’unité / nie da­von ge­hört ja­mais en­t­en­du par­ler / ge­schwächt af­fai­bli / als leich­te Beu­te gel­ten(a,o,i) êt­re con­sidé­ré com­me une pro­ie fa­ci­le / den Bach hin­un­ter-ge­hen s’en al­ler à vau-l’eau / Pac­ta sunt ser­van­da les pac­tes doiv­ent êt­re re­spec­tés / gel­ten(a,o,i) va­loir / an­ge­sichts + gén. face à / das Wei­ber­re­gi­ment le ré­giment de femmes / der Wort­bruch le man­que­ment à la pa­ro­le don­née, le par­ju­re / jdn an-trei­ben(ie,ie) ani­mer qqn / den Krieg an-zet­teln fo­men­ter la gu­er­re.

10. die Be­wun­de­rung l’ad­mi­ra­ti­on / das Mit­leid la com­pas­si­on /

nern oder Un­garn, trug Ma­ria The­re­sia durch acht schwie­ri­ge Kriegs­jah­re. Sie be­wun­der­ten ih­re Herz­lich­keit und ih­ren Froh­sinn, ih­ren Glau­ben und ihr Ver­trau­en auf die Hei­lig­keit des kai­ser­li­chen Er­bes. Und das ho­he Amt, das sie frei­lich nicht wie der Va­ter mit er­ha­be­nem Pomp würz­te, son­dern manch­mal mit schel­mi­schem Witz.

EX­ZEL­LEN­TE BE­RA­TER

11. Ein un­ge­wöhn­li­cher An­blick war zu­nächst ihr Mi­nis­ter­rat, sechs mu­mi­en­haf­te Grei­se, das muss­te sie über­ste­hen, bis sie sich ei­nen ex­zel­len­ten Be­ra­ter­kreis her­an­zog. Da kam ei­ner aus Schle­si­en, ei­ner aus den Nie­der­lan­den, Pro­tes­tan­ten wa­ren dar­un­ter, man­che hat­ten ei­nen furcht­ba­ren Tick wie der hy­po­chon­drisch-eit­le ge­nia­le Staats­mann Kau­nitz oder der stän­dig blin­zeln­de Ver­wal­tungs­re­for­mer Haug­witz. Doch da­mit kam sie gut zu­recht, sie moch­te die­se Hand­voll Män­ner, die ih­re Herr­schaft ret­te­ten: „Das biss­chen Ruhm, das ich mir in der Welt er­wor­ben ha­be, schul­de ich der gu­ten Wahl mei­ner Ver­trau­ten.“Das wa­ren die, die für Ma­ria The­re­sia un­ent­behr­lich wa­ren, auf die sie hör­te.

12. Nach acht Jah­ren Krieg hat­te sie die rei­che Pro­vinz Schle­si­en ver­lo­ren, aber sie konn­te ei­ne Tei­lung der Mon­ar­chie ab­wen­den und auch die Kai­ser­wür­de wie­der an ihr Haus bin­den. Die Ar­mee, ob­wohl re­form­be­dürf­tig, hat­te das be­wun­dern ad­mi­rer / die Herz­lich­keit la cor­di­alité, la chal­eur / der Froh­sinn l’heu­reux ca­rac­tè­re / das Ver­trau­en la con­fi­an­ce / die Hei­lig­keit le ca­rac­tè­re sa­cré / kai­ser­lich im­pé­ri­al / frei­lich il est vrai / er­ha­ben ma­jes­tueux / wür­zen as­sai­son­ner, épi­cer / der schel­mi­sche(n) Witz(e) la plais­an­te­rie ma­li­cieu­se.

11. un­ge­wöhn­lich in­ha­b­i­tu­el / der An­blick le spect­a­cle / der Mi­nis­ter­rat le con­seil des mi­nis­tres / der mu­mi­en­haf­te(n) Greis(e) le vi­eil­lard mo­mi­fié / über­ste­hen sur­vi­v­re à / der Be­ra­ter­kreis le cer­cle de con­seil­lers / jdn her­an-zie­hen(o,o) fai­re ap­pel à qqn / Schle­si­en la Silé­sie / die Niederlande les Pays-Bas / dar­un­ter sein en fai­re par­tie / furcht­bar ter­ri­b­le / ei­tel va­ni­teux / stän­dig con­ti­nu­el­le­ment / blin­zeln cli­gner des yeux / die Ver­wal­tung l’ad­mi­nis­tra­ti­on / mit etw gut zu­recht kom­men s’ac­com­mo­der bi­en de qqch / die Hand­voll … la poi­g­née de … / die Herr­schaft le pou­voir, le règ­ne / ret­ten sau­ver / der Ruhm la gloire / sich etw er­wer­ben(a,o,i) ac­quér­ir qqch / ei­ner Sa­che … schul­den de­voir … à qqch / der Ver­trau­te l’in­ti­me / un­ent­behr­lich in­dis­pensa­ble.

12. die Tei­lung la di­vi­si­on / ab-wen­den(a,a) évi­ter / die Kai­ser­wür­de la di­gnité im­pé­ria­le, les pré­ro­ga­ti­ves im­pé­ria­les / an … bin­den(a,u) lier à … / re­form­be­dürf­tig né­ces­si­tant une ré­for­me / Ärgs­te ver­hin­dert, frei­lich sa­hen vie­le in Eu­ro­pa das Land we­gen sei­ner in­ne­ren Schwä­che als ei­nen Ko­loss auf tö­ner­nen Fü­ßen.

13. Dar­aus er­gab sich ih­re nächs­te Auf­ga­be: prag­ma­tisch mo­ti­vier­te Re­form­plä­ne, die zweck­mä­ßig er­schie­nen für das Staats­gan­ze, Kon­so­li­die­rung der habs­bur­gi­schen Macht, Re­al­po­li­tik, die nie­man­den über­for­dern soll­te und den­noch tief grei­fen­de Re­for­men be­deu­te­te, im Steu­er­we­sen, in der Ver­wal­tungs­struk­tur, der Be­frei­ung der Bau­ern von ih­rem Elend, der Ein­lei­tung ei­ner Schul­re­form, durch neue Ge­set­ze und die Ab­schaf­fung von Adels­pri­vi­le­gi­en.

14. Man­che Re­for­men ka­men nicht über An­sät­ze hin­aus, ei­ne zu gro­ße Er­schüt­te­rung des so­zia­len Ge­fü­ges und der al­ten Rechts­ord­nung miss­fiel ihr. Aber es ge­lang ihr der das Ärgs­te ve­hin­dern em­pêcher le pi­re / we­gen + gén. en rai­son de / der Ko­loss auf tö­ner­nen Fü­ßen le co­los­se aux pieds d’ar­gi­le.

13. sich dar­aus er­ge­ben en ré­sul­ter / die Auf­ga­be la mis­si­on / zweck­mä­ßig ap­pro­prié / das Staats­gan­ze l’Etat dans son en­sem­ble / die Re­al­po­li­tik la po­li­tique prag­ma­tique / jdn über­for­dern en de­man­der trop à qqn / tief grei­fend pro­fond / das Steu­er­we­sen le ré­gime fis­cal / die Be­frei­ung la li­bé­ra­ti­on, le sou­la­ge­ment / das Elend la misè­re / die Ein­lei­tung l’in­tro­duc­tion / das Ge­setz(e) la loi / die Ab­schaf­fung la sup­pres­si­on / der Adel la no­bles­se.

14. nicht über An­sät­ze hin­aus-kom­men ne pas dé­pas­ser le sta­de de l’ébau­che / die Er­schüt­te­rung l’ébran­le­ment / das so­zia­le Ge­fü­ge le tis­su so­ci­al / die Rechts­ord­nung l’ord­re, le sys­tè­me ju­ri­di­que / jdm miss­fal­len(ie,a,ä) dé­plai­re à qqn / es ge­lingt(a,u) mir … je réus­sis … / Über­gang ei­nes tra­di­ti­ons­ver­haf­te­ten mit­tel­al­ter­li­chen Ter­ri­to­ri­ums zu ei­nem mo­der­nen Staat. Die Zeit von 1740 bis 1790, al­so ih­re und ih­res Soh­nes Jo­sephs II. Re­gie­rungs­zeit, war ei­ne wich­ti­ge Pas­sa­ge auf dem Weg Ös­ter­reichs zum mo­der­nen Rechts-und Ver­wal­tungs­staat.

15. Das al­lein recht­fer­tigt Ju­bi­lä­ums­fei­ern, auch wenn zu­sätz­lich viel von den 16 Kin­dern die Re­de sein wird, von den Sei­ten­sprün­gen des Ehe­man­nes, von der Keusch­heits­kom­mis­si­on. Ganz weg war Ma­ria The­re­sia ja nie aus der Zwei­ten Re­pu­blik. An ih­rem An­fang stand Leo­pold Figl, der in ei­ner gro­ßen Re­de auf der Su­che nach ös­ter­rei­chi­scher Iden­ti­tät an die „Ma­ter Aus­triae“an­knüpf­te so wie Hu­go von Hof­manns­thal be­reits zu Be­ginn der Ers­ten Re­pu­blik. Noch 1980 kam ei­ne Um­fra­ge zu dem Er­geb­nis, dass 35 Pro­zent der Ös­ter­rei­cher Ma­ria The­re­sia als „cha­rak­te­ris­tisch für Ös­ter­reich“emp­fan­den. Und bei ze­re­mo­ni­el­len An­läs­sen kön­nen wir uns ja eben­falls nicht von Ma­ria The­re­sia tren­nen, schließ­lich wer­den die ös­ter­rei­chi­schen Re­gie­run­gen in ih­rem Schlaf­zim­mer in der Hof­burg an­ge­lobt. der Über­gang le pas­sa­ge / tra­di­ti­ons­ver­haf­tet im­pré­g­né de tra­di­ti­ons / mit­tel­al­ter­lich mé­dié­val / der Rechst­staat l’Etat de droit / der Ver­wal­tungs­staat l’Etat ad­mi­nis­tra­tif.

15. recht­fer­ti­gen ju­s­ti­fier / zu­sätz­lich en plus / es ist die Re­de von on par­le de / der Sei­ten­sprung(¨e) l’in­fi­dé­lité / die Keusch­heit la chas­te­té / ganz weg très lo­in / die Re­de le dis­cours / an jdn an-knüp­fen re­nou­er avec qqn / zu dem Er­geb­nis kom­men avoir pour ré­sul­tat / als … emp­fin­den(a,u) trou­ver … / der An­lass(¨e) l’oc­ca­si­on / sich von jdm tren­nen se sépa­rer de qqn / an­ge­lobt wer­den prêter ser­ment.

die Ent­schleu­ni­gung le ra­len­tis­se­ment, la dé­cé­lé­ra­ti­on.

1. Tem­po raus le­ver le pied / den Schal­ter um-le­gen ac­tion­ner le le­vier de vi­tes­ses / das Zau­ber­wort la for­mu­le ma­gi­que / etw links lie­gen las­sen s’éloi­g­ner de qqch / pen­deln fai­re la na­vet­te, al­ler et ve­nir / ab­seits von à l’écart de / der Stau(s) le bouchon / weit un­ter bi­en au-des­sous de / der/das Ta­cho­me­ter le comp­teur de vi­tes­se / be­quem à l’ai­se / ver­bin­den(a,u) re­li­er / über en pas­sant par / Ober-und Nie­der­ös­ter­reich la Hau­te- et la Bas­se-Autri­che (Län­der) / die Land­schaft le pay­sa­ge / ver­liebt amou­reux / das Paar(e) le coup­le / ei­ne Rei­se wert sein va­loir le voya­ge.

2. das Klein­od(ien) le joyau / ein … reiht sich an das nächs­te les … se suc­cè­dent / wahr­lich vrai­ment / herr­lich ma­gni­fi­que / der See le lac / der Berg(e) la mon­ta­gne / be­son­ders par­ti­cu­liè­re­ment / se­hens­wert qui mé­ri­te d’êt­re vu / der Ort(e) le lieu, la lo­ca­lité / das Klos­ter(¨) l’ab­baye / in­klu­si­ve y com­pris / die Ern­te la ré­col­te / das Per­len­fi­schen la pêche à la per­le / wäh­len choi­sir / der Aus­gangs­punkt le point de dé­part / fün­dig wer­den trou­ver.

3. der Pfar­rer le prêt­re / der hei­li­ge … saint … / jdn ein-la­den(u,a,ä), zu in­vi­ter qqn à … / in­ne-hal­ten(ie,a,ä) fai­re une pau­se / das Aus­land l’étran­ger / die Hoch­zeit le ma­ria­ge / Sound of Mu­sic La mé­lo­die du bon­heur / ur­sprüng­lich à l’or­gi­ne / vor-se­hen pré­voir / dre­hen tour­ner / ein-sprin­gen(a,u) rem­pla­cer au pied le­vé / der Grund(¨e) la rai­son / das Fürs­ten­zim­mer la sal­le prin­ciè­re / gleich da­ne­ben­lie­gend si­tué jus­te à côté / das Stan­des­amt(¨er) le bu­reau de l’état ci­vil, la mai­rie.

4. schau­en veil­ler à / die Braut(¨e) la ma­riée / sich über den Weg lau­fen se croi­ser / schmun­zeln sour­ire / die Stifts­kir­che l’ég­li­se ab­ba­tia­le / be­geis­tern ent­hou­si­as­mer / pracht­voll somp­tueux / die In­nen­aus­stat­tung l’amé­nage­ment in­té­ri­eur.

5. grün­den fon­der / der Her­zog(¨e) le duc / au­ßen à l’ex­té­ri­eur / in­nen à l’in­té­ri­eur / der Bild­hau­er le sculp­teur /

44 Jah­re in Mondsee und be­rei­cher­te be­son­ders die Mond­se­er Kir­chen mit sei­nen Wer­ken. Die wol­len ge­hegt und ge­pflegt wer­den, und das kos­tet.

6. Ei­ne ori­gi­nel­le Ein­nah­me­quel­le sind da die re­ak­ti­vier­ten Jä­ger­meis­ter­fla­scherln. Pfar­rer Wa­ge­neder lässt sie in Lo­ka­len sam­meln, sie wer­den ge­rei­nigt, mit Weih­was­ser be­füllt und mit neu­em Eti­kett ver­se­hen – be­son­ders be­gehrt bei Gäs­ten aus Über­see. „Die müs­sen wir be­rei­chern en­ri­chir / das Werk(e) l’oeu­vre / ge­hegt und ge­pflegt wer­den êt­re entre­te­nu.

6. die Ein­nah­me­quel­le la sour­ce de re­ve­nus / re­ak­ti­viert re­cy­clé / das Jä­ger­meis­ter­fla­scherl(n) autr. la bou­teil­le de Jä­ger­meis­ter (li­queur à ba­se de plan­tes mé­di­ci­na­les) / sam­meln collec­ter / das Lo­kal(e) le ca­fé, le re­stau­rant / rei­ni­gen la­ver / mit Weih­was­ser be­fül­len rem­plir d’eau béni­te / mit … ver­se­hen pour­voir de … / be­gehrt con­voité, re­cher­ché / der Gast(¨e) l’hô­te, le tou­ris­te / aus Über­see d’ou­te-mer, d’out­re-At­lan­tique / des Öf­te­ren ver­schi­cken“, er­zählt der fin­di­ge Pfar­rer. Üb­ri­gens hat das Stan­des­amt mit 11 Pro­zent die nied­rigs­te Schei­dungs­ra­te Ös­ter­reichs.

HIS­TO­RI­SCHES HALL­STATT

7. Un­se­re wei­te­re Rou­te führt uns vor­bei am Krot­ten- und Wolf­gang­see über die Post­alm Pan­ora­ma­stra­ße ins Welt­kul­tur­er­be Hall­statt. Ge­müt­lich ma­chen nicht nur wir es uns und ge­nie­ßen die Aus­sicht auf den Go­sau­kamm, son­dern auch ein paar Kü­he, die sich für ein Vor­mit­tags­schläf­chen die Stra­ße aus­ge­sucht ha­ben.

8. Am Hall­stät­ter See wer­den im Salz­berg­werk heu­te noch im­mer jähr­lich bis zu 800.000 Ton­nen Salz ab­ge­baut. Na­tür­lich weit­aus we­ni­ger be­schwer­lich, als es die Sa­li­nen­ar­bei­ter an­no da­zu­mal hat­ten. Der gan­ze 831-See­len-Ort ist ein Mu­se­um und lebt von den Ta­ges­be­su­chern.

9. Da­mit die auch et­was län­ger blei­ben, hat man nun ein paar Häu­ser – scho­nend – in Ho­tels ver­wan­delt. Auf den steil nach oben ra­gen­den Berg drän­gen sich die Häu­ser hier, des Öf­te­ren très sou­vent / ver­schi­cken en­voy­er / fin­dig ru­sé / üb­ri­gens du res­te / die Schei­dungs­ra­te le taux de di­vorces.

7. un­se­re wei­te­re Rou­te führt… not­re rou­te nous mè­ne en­sui­te … / vor­bei an en pas­sant par / das Welt­kul­tur­er­be le (site in­scrit au) pa­tri­moi­ne cul­tu­rel mon­di­al / es sich ge­müt­lich ma­chen prend­re ses ai­ses / etw ge­nie­ßen(o,o) jouir de qqch / die Aus­sicht la vue / ein paar quel­ques / sich etw aus-su­chen choi­sir qqch / das Schläf­chen le pe­tit som­me.

8. das Salz­berg­werk la mi­ne de sel / ab-bau­en ex­trai­re / weit­aus + com­par. beau­coup / be­schwer­lich pé­ni­ble­ment / an­no da­zu­mal dans le temps / der X-See­len-Ort(e) le vil­la­ge de X âmes.

9. scho­nend soi­gneu­se­ment / in … ver­wan­deln trans­for­mer en … / steil nach oben ra­gend qui se dres­se en pen­te rai­de / sich drän­gen se pres­ser / die al­le in den Berg hin­ein­ge­baut wur­den, und ge­ben Hall­statt den so ty­pi­schen Cha­rak­ter. Was so idyl­lisch wirkt, ist aber vor al­lem im Win­ter ein schwie­ri­ges Da­sein: Nach vier Mo­na­ten har­ter Win­ter­zeit wird der Som­mer hier sehr ger­ne mit ei­nem Glas Wein vor der Tür be­grüßt.

10. Wei­ter gehts über den Kop­pen­pass hin­auf auf die Tau­plitz­alm im stei­ri­schen Salz­kam­mer­gut, wo man bei Alm­kaf­fee und selbst ge­ba­cke­nem Brot mit Stei­rer­kas in der uri­gen Tra­wen­gHüt­te der Fa­mi­lie Sölk­ner, ge­folgt von ei­nem kräf­ti­gen „Zir­be­nen“, das ei­ne oder an­de­re Stünd­chen ver­brin­gen kann. Ab­wechs­lung ist auf der Ro­man­tik­stra­ße ga­ran­tiert, wer ei­ne Pau­se von Kul­tur braucht, packt die Wan­der­schu­he aus und be­gibt sich in die Ber­ge.

200.000 BÜ­CHER IM STIFT AD­MONT

11. So ge­stärkt, fah­ren wir durch die Ge­birgs­ku­lis­se des Na­tio­nal­parks Ge­säu­se zum Stift Ad­mont. Wer die größ­te spät­ba­ro­cke Klos­ter­bi­blio­thek mit ih­ren 200.000 Bü­chern der Welt schon ge­se­hen hat – ob­wohl der mit ei­ner Län­ge von 70 Me­tern und ei­ner Brei­te von 14 Me­tern von Jo­sef Hu­e­ber er­bau­te Saal auch in … hin­ein­ge­baut wer­den êt­re con­struit dans … / … wir­ken pa­raît­re … / das Da­sein l’exis­tence / be­grü­ßen sa­lu­er.

10. wei­ter geht’s hin­auf auf on con­ti­nue à mon­ter sur / der Pass(¨e) le col / die Alm les al­pa­ges / strei­risch sty­ri­en / selbst­ge­ba­cken (fait) mai­son / der Stei­rer­kas/Stei­rer­kä­se fro­mage à ba­se de lait cail­lé / urig pit­to­res­que / die Hüt­te le cha­let / kräf­tig fort / der Zir­be­ne al­cool / Ab­wechs­lung la distrac­tion, le dé­las­se­ment / aus-pa­cken dé­bal­ler, sor­tir / die Wan­der­schu­he les chaus­su­res de ran­don­née / sich in die Ber­ge be­ge­ben par­tir en mon­ta­gne.

11. stär­ken re­vi­go­rer / die Ge­birgs­ku­lis­se le dé­cor de mon­ta­g­nes / der Stift(e) autr. le cou­vent, l’ab­baye / spät­ba­rock de la fin du ba­ro­que / die Brei­te la lar­geur / er­bau­en con­strui­re /

durch­aus meh­re­re Bli­cke ver­trägt – fin­det ne­ben dem Na­tur­his­to­ri­schen Mu­se­um Neu­es in den zeit­ge­nös­si­schen Aus­stel­lun­gen mit Ge­gen­warts­kunst.

12. Spi­ri­tu­ell geht es wei­ter zur nächs­ten Per­le an der Ro­man­tik­stra­ße – wir che­cken ein im Wall­fahrts­ort Ma­ria­zell in der Hoch­stei­er­mark. In dem Ort mit 850-jäh­ri­ger Ge­schich­te scheint die Zeit ein we­nig ste­hen

durch­aus par­fai­te­ment / der Blick(e) le coup d’oeil / ver­tra­gen(u,a,ä) sup­por­ter / zeit­ge­nös­sisch con­tem­porain / die Aus­stel­lung l’ex­po­si­ti­on / die Ge­gen­warts­kunst l’art con­tem­porain, mo­der­ne.

12. es geht wei­ter zu la rou­te se pour­su­it vers / ein-che­cken se fai­re en­re­gis­trer, de­scend­re dans un hô­tel / der Wall­fahrts­ort(e) le lieu de pè­le­ri­na­ge / die Hoch­stei­er­mark la Hau­te-Sty­rie / ste­hen blei­ben s’ar­rêter / ge­blie­ben zu sein. Hier wird nicht nur der welt­be­kann­te Ma­gen­bit­ter aus dem Hau­se Arz­ber­ger aus 33 ver­schie­de­nen Kräu­tern noch nach al­ter Tra­di­ti­on her­ge­stellt.

13. Auch die Fa­mi­lie Pir­ker pro­du­ziert ih­ren Leb­ku­chen noch nach alt­her­ge­brach­tem Re­zept – gleich ge­gen­über der ehr­wür­di­gen go­tisch­ba­ro­cken Ba­si­li­ka. 10.000 Stück Leb­zel­ten ge­hen täg­lich aus der Back­stu­be hin­aus und un­ter­schei­den

der Ma­gen­bit­ter le di­ges­tif (amer) / das Kraut(¨er) l’her­be / her-stel­len fa­bri­quer.

13. der Leb­ku­chen le pain d’épice / alt­her­ge­bracht tra­di­ti­on­nel / gleich ge­gen­über … jus­te en face de … / ehr­wür­dig vé­né­ra­ble / das Stück(e, aber 2-) la piè­ce / der Leb­zel­ten autr. vi­eil­li le pain d’épice / aus … hin­aus-ge­hen sor­tir de … / die Back­stu­be le four­nil / sich nicht nur im Ge­schmack von den in­dus­tri­ell ge­fer­tig­ten. Wer möch­te, kann sei­nen ganz per­sön­li­chen Leb­ku­chen ge­stal­ten. Al­ler­dings braucht man ei­ne sehr ru­hi­ge Hand beim Ver­zie­ren. Eben­so beim Ker­zen­zie­hen in der an­ge­schlos­se­nen Wachs­zie­he­rei.

14. Über den Er­lauf­see und über Scheibbs lan­den wir im Re­nais­sance­schloss Schal­la­burg. Dank Kin­der­spiel­platz und Fa­mi­li­en­fes­ten ha­ben auch die Kleins­ten ih­ren Spaß. Al­so, ein­stei­gen und los­fah­ren zum „Per­len­sam­meln“. ich un­ter­schei­den(ie,ie) se dis­tin­guer / in­dus­tri­ell fer­ti­gen fa­bri­quer in­dus­tri­el­le­ment / ge­stal­ten créer / ru­hig cal­me, sûr / ver­zie­ren dé­co­rer / eben­so par­eil­le­ment / Ker­zen zie­hen(o,o) fa­bri­quer des bou­gies / an­ge­schlos­sen an­nexé / die Wachs­zie­he­rei le fa­bri­cant de bou­gies.

14. in … lan­den at­terr­ir dans, abou­tir à … / sei­nen Spaß ha­ben s’amu­ser / ein­stei­gen und los­fah­ren en voi­tu­re et en rou­te !

(© KHM-Mu­se­ums­ver­band)

Kaiserin Ma­ria The­re­sia (1717-1780) im Al­ter von elf Jah­ren, Knie­stück um 1727, Andre­as Möl­ler.

(CC-BY-2.0)

Das Ma­ria-The­re­si­en­Denk­mal auf dem Ma­ria-The­re­si­en-Platz, zwi­schen dem Kunst­his­to­ri­schen und dem Na­tur­his­to­ri­schen Mu­se­um in Wi­en.

3 Post­alm-Ka­pel­le im Win­ter.

(DR)

Arz­ber­ger Ma­gen­bit­ter

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