Ent­schleu­ni­gung auf Ös­ter­reichs Ro­man­tik­stra­ße

De Salz­bourg à Vi­en­ne à tra­vers les su­per­bes pay­sa­ges de la Ro­man­tik­stra­ße

Vocable (Allemagne) - - Édito Sommaire - VON DIA­NA KRULEI

Ce­lui qui tra­ver­se l’Autri­che de Salz­bourg à Vi­en­ne par l’au­to­rou­te ne sait pas ce qu’il ra­te. L’it­i­n­ér­ai­re bis, la « Ro­man­tik­stra­ße » off­re en re­van­che un voya­ge in­ou­blia­ble à tra­vers des pay­sa­ges ma­gni­fi­ques de mon­ta­g­nes et de lacs, de vil­la­ges his­to­ri­ques et de cu­rio­sités cul­tu­rel­les, sans ou­blier d’in­con­tournables spé­cia­lités cu­li­nai­res.

Tem­po raus und Schal­ter um­le­gen. Die Ro­man­tik­stra­ße ist nichts für Schnell­fah­rer – Ent­schleu­ni­gung ist das Zau­ber­wort für die nächs­ten Ta­ge. Die Au­to­bahn las­sen wir links lie­gen, denn wir pen­deln ab­seits von Stau und weit un­ter 130 auf dem Ta­cho­me­ter be­quem auf ei­ner der schöns­ten The­men­stra­ßen Eu­ro­pas. Auf ei­ner Län­ge von 380 Ki­lo­me­tern ver­bin­det die ös­ter­rei­chi­sche Ro­man­tik­stra­ße von Salz­burg über Ober- und Nie­der­ös­ter­reich bis Wi­en die schöns­ten Land­schaf­ten Ös­ter­reichs. Und ist nicht nur für ver­lieb­te und Ro­man­tik su­chen­de Paa­re ei­ne Rei­se wert.

2. Ein kul­tu­rel­les Klein­od reiht sich an das nächs­te. Und wir ha­ben hier­zu­lan­de wahr­lich viel zu bie­ten: herr­li­che Se­en- und Berg­pan­ora­men und zahl­rei­che be­son­ders se­hens­wer­te Or­te. His­to­ri­sche Schlös­ser und Klös­ter in­klu­si­ve – da wird es ei­ne rei­che „Ern­te“beim „Per­len­fi­schen“ge­ben. Egal, wel­che Rou­te man wählt und wo der Aus­gangs­punkt ist, fün­dig wird man schnell!

„VON DER WELT IN­NE­HAL­TEN“AM MONDSEE

3. Un­ser ers­ter Stopp ist der Mondsee, wo uns Pfar­rer Dr. Ernst Wa­ge­neder durch die Ba­si­li­ka zum hei­li­gen Micha­el führt. Er lädt uns ein, „ei­nen Mo­ment von der Welt in­ne­zu­hal­ten“. Vie­le Be­su­cher aus dem Aus­land kom­men vor al­lem, weil sie die Hoch­zeits­kir­che aus dem Film „Sound of Mu­sic“se­hen wol­len. In der ur­sprüng­lich da­für vor­ge­se­he­nen Kir­che durf­te nicht ge­dreht wer­den, und da sprang die Ba­si­li­ka in Mondsee ein. Auch das si­cher ein Grund, war­um es bis zu 400 Hoch­zei­ten jähr­lich hier gibt – 300 im Fürs­ten­zim­mer im gleich da­ne­ben­lie­gen­den Schloss Mondsee, dem schöns­ten Stan­des­amt Ös­ter­reichs, und 100 in der Kir­che.

4. „An Sams­ta­gen muss man schau­en, dass sich die Bräu­te nicht über den Weg lau­fen“, schmun­zelt Pfar­rer Wa­ge­neder, wäh­rend er uns durch die Be­ne­dik­ti­ner Stifts­kir­che aus dem 12. Jahr­hun­dert führt. Sie ist ei­ne der größ­ten go­ti­schen Kir­chen Ös­ter­reichs und be­geis­tert durch ei­ne pracht­vol­le ba­ro­cke In­nen­aus­stat­tung.

5. 748 nach Chris­ti grün­de­te der Bay­ern­her­zog Odi­lo das Klos­ter in Mondsee – es ist das äl­tes­te des Lan­des. Au­ßen Go­tik, in­nen Ba­rock: Der Bild­hau­er Mein­rad Gug­gen­bich­ler leb­te

(©www.mondsee.at)

2 Kir­chen­platz und Ba­si­li­ka in Mondsee

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