Grand ang­le

Vocable (Allemagne) - - Édito Sommaire -

Nicht Be­hüb­schung, nicht Land­schafts­mö­blie­rung, son­dern ei­ne Kunst­ak­ti­on. Zwi­schen Lech, Zürs und Zug ste­hen Tü­ren in der Land­schaft – an ganz be­son­de­ren Stel­len der Wan­der­rou­te des Grü­nen Rings. Wäh­rend man die Tür öff­net und schließt, wird ei­nem be­wusst, dass man ei­nen Raum ver­lässt und ei­nen neu­en be­tritt. Mit­te Ok­to­ber ka­men die Tü­ren zu­rück in den Win­ter­schlaf zu ih­ren Tür­pa­ten. Auch ein Brief­kas­ten, der dort steht, wur­de ge­leert und die Kar­ten der Wan­de­rer in al­le Welt ver­schickt. Doch im nächs­ten Jahr wer­den die Tü­ren un­ter gro­ßer Kraft­an­stren­gung wie­der hin­auf­ge­tra­gen und be­fes­tigt. Schließ­lich sol­len die Tü­ren da­nach wei­ter­wan­dern. Wo­hin die Rei­se geht, steht noch nicht fest.

die Be­hüb­schung l’em­bel­li­se­ment / die Land­schaft le pay­sa­ge / die Mö­blie­rung le mo­bi­lier / Zug Zoug / be­son­der≈ par­ti­cu­lier / die Stel­le l’endroit / die Wan­der­rou­te le che­min de ran­don­née / der Grü­ne Ring “l’an­neau vert” / mir wird be­wusst, dass je prends con­sci­ence que / ver­las­sen quit­ter / be­tre­ten(a,e,i) pé­né­trer dans / der Win­ter­schlaf l’hi­ber­na­ti­on / der Pa­te le par­rain / der Brief­kas­ten(¨) la boî­te aux lettres / lee­ren vi­der / der Wan­de­rer le ran­don­neur / un­ter gro­ßer Kraft­an­stren­gung au prix d’un gros ef­fort / hin­auf-tra­gen(u,a,ä) mon­ter, trans­por­ter en haut / be­fes­ti­gen fi­xer / schließ­lich fi­na­le­ment / da­nach en­sui­te / wei­ter-wan­dern pour­sui­v­re son che­min / fest-ste­hen êt­re dé­ter­mi­né.

Der Grü­ne Ring

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