IN­SI­DE OUT Im Haus von

Wo’s drau­ßen ganz kalt ist, braucht’s drin­nen viel Wär­me! Alex­an­dra führt in ihr Reich, in das sie sich am liebs­ten ver­kriecht.

20 Private Wohntraeume - - Editorial - TEXT: A.SCHLEU­NING I STY­LING: A. TRU­EL­SEN I FO­TOS: C. OLAN­DER

Alex­an­dra do­mi­nie­ren de­zen­te Far­ben

Vom Fens­ter sieht man das Laub im Wind tan­zen. Die Ber­ge at­men und schil­lern, kühl, frisch. Im In­ne­ren des Hau­ses um­armt ei­nen ei­ne war­me Ge­müt­lich­keit. Der Holz­bo­den knarrt, die Far­be Weiß ver­eint sich mit dem rus­ti­ka­len Charme des Ge­mäu­ers: Al­te Kör­be zie­ren die ei­ne und an­de­re Ecke, mas­si­ve Holz­tü­ren schmü­cken den Ein­gang: „Für die muss­te Jo­cke zwei Whis­key­fla­schen zah­len!“, lacht Alex­an­dra. Bei den Tü­ren wa­ren sich die Schwe­din und ihr Mann schnell ei­nig. Ganz an­ders bei der Farb­ge­bung im In­ne­ren: Vor­herr­schend sind Schwarz und Weiß, die ein na­tür­li­ches und zu­gleich in­dus­tri­el­les Flair ver­sprü­hen. Da­zwi­schen leuch­ten trot­zig klei­ne Farb­tup­fer. „Ich lie­be de­zen­te Far­ben“, schwärmt Alex­an­dra, „im Ge­gen­satz zu Jo­cke: Der mag es bunt!“Den­noch ei­ni­gen sich die bei­den meist wohl­wol­lend

Wo’s kalt ist, braucht man was zum Wär­men: Die Tü­ren gab’s für zwei Fla­schen Whis­key.

Bild ganz oben Die wei­ße Kü­che ist de­ko­riert mit aus­ge­wähl­ten Ac­ces­soires in Schwarz und Weiß und ein paar Fund­stü­cken vom Floh­markt.

Bild oben Die schwar­ze Pfef­fer­müh­le gibt’s un­ter www.mio.se, vie­le an­de­re hüb­sche Kü­chen­ac­ces­soires un­ter www.in­re­da.com.

Bild rechts Der per­fekt Ort, um die Land­schaft zu be­stau­nen.

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