Un­garn ver­län­gert Not­stands­re­ge­lun­gen

Aalener Nachrichten - - NACHRICHTEN & HINTERGRUND -

BU­DA­PEST (dpa) - Un­garns Re­gie­rung hat den so­ge­nann­ten „Mas­sen­ein­wan­de­rungs-Kri­sen­fall“um wei­te­re sechs Mo­na­te ver­län­gert. „Im Som­mer hat sich er­wie­sen, dass sich die Ter­ror­ge­fahr in Eu­ro­pa in­fol­ge der mas­sen­haf­ten Ein­wan­de­rung er­höht hat“, sag­te Re­gie­rungs­spre­cher Zol­tan Ko­vacs am Mitt­woch. Zu den Not­stands­re­ge­lun­gen zäh­len der Ein­satz der Ar­mee an der Gren­ze, die Rück­schie­bung von „Grenz­ver­let­zern“und das Fest­hal­ten von Asyl­be­wer­bern in „Tran­sit­zo­nen“. Der­zeit über­win­den durch­schnitt­lich zehn Flücht­lin­ge am Tag den Grenz­zaun nach Un­garn.

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