Vol­le Lat­te

Abendzeitung München - - MÜNCHEN -

an­ge­kün­digt. Of­fen­bar hat das Ge­bäu­de in die­ser Zeit den Be­sit­zer ge­wech­selt, denn seit­her ist die Ver­mö­gens­be­ra­tung und Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft „K + K“dort mit ei­nem Stand­ort ge­lis­tet. Spä­tes­tens seit Ja­nu­ar wird das Büro auch als sol­ches ge­nutzt. das Gre­mi­um so­gar in ei­nem Brief an den Ober­bür­ger­meis­ter.

Of­fen­bar hat­te der Ei­gen­tü­mer ver­sucht, Kauf­ver­hand­lun­gen über die Par­zel­le mit der Stadt zu füh­ren. Ein Spre­cher des Kom­mu­nal­re­fe­rats er­klärt: „Es han­delt sich bei Ein Holz­ge­län­der sperrt den strit­ti­gen Platz jetzt ab. der er­wähn­ten Flä­che um ei­ne so­wie ei­ne In­fo­ta­fel zum öf­fent­li­che Grün­flä­che. Der­ar­ti­ge an­ste­hen­den Mark­tum­bau. Das Flä­chen ste­hen nie zum Bau­re­fe­rat hin­ge­gen stellt sich Ver­kauf.“Das Re­fe­rat ha­be das drei Holz­bän­ke vor, et­was vom Kauf­an­ge­bot da­her ab­ge­lehnt. Baum ent­fernt. Der BA be­fürch­tet, Der Rück­bau des Ge­län­des be­fin­de dass die Flä­che so zum Ra­dab­stell­platz sich viel­mehr in der Ver­ant­wor­tung ver­kommt. Von des Bau­re­fe­rats. der Rund­bank müs­sen sich die

Die­se Be­hör­de hat­te den Ei­gen­tü­mer Stadt­teil­po­li­ti­ker wohl ver­ab­schie­den. im Früh­jahr die­ses Das Gar­ten­bau­re­fe­rat Jah­res auf­ge­for­dert, den Zaun sorgt sich um das Wur­zel­werk so­wie die rest­li­che Um­ge­stal­tung der Kas­ta­nie. zu ent­fer­nen. We­nigs­tens Und dann wä­re da ja noch der Lat­ten­zaun ist seit Mai weg. der Bal­kon am Klein­haus mit

Ei­nen Mo­nat spä­ter al­ler­dings Über­hang auf das städ­ti­sche steht ein Holz­ge­län­der an Eck. Der ist in die­ser Grö­ße der­sel­ben Stel­le. Die Pfos­ten näm­lich nicht ge­neh­migt. Ob er hat die Stadt selbst auf­ge­stellt wie­der ab­ge­baut wer­den muss, – bis ent­schie­den ist, was mit hat die Ver­wal­tung noch nicht der al­ten neu­en Frei­flä­che ge­schieht. ent­schie­den. Ei­ne Ei­ni­gung zu­guns­ten Der BA wünscht sich des Haid­hau­ser Burg­frie­dens ei­ne Rund­bank um die Kas­ta­nie wä­re wün­schens­wert.

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