St­abs­tra­gend

Acher- und Bühler Bote - - Karlsruhe -

Wat­te­stäb­chen ge­hö­ren nicht ins Ohr. Das sa­gen uns US-Wis­sen­schaft­ler. Gott sei Dank. Aber aus­ge­rech­net US-Wis­sen­schaft­ler? Wo die­se Na­ti­on doch ih­re Lau­scher nach al­len Rich­tun­gen hin öff­net. Am liebs­ten ge­heim. Da müs­sen die doch blitz­sau­ber sein, die Oh­ren, da­mit was durch­kommt. Aber eben nicht mit­tels Wat­te­stäb­chen. Sa­gen die US-Wis­sen­schaft­ler. In den Staa­ten kann so was rasch zur stabs­tra­gen­den, äh staats­tra­gen­den Af­fä­re hoch­ge­spielt wer­den – wenn man so ein Staat­chen, äh Stäb­chen ins Öhr­chen steckt.

Al­so mal im Ernst: Oh­ren mit Wat­te­stäb­chen zu put­zen ist ge­fähr­lich. Nicht nur in den USA. Die Amis sa­gen, dass bei ih­nen 12 500 Kin­der pro Jahr des­we­gen in die Not­auf­nah­men kom­men. Der hel­le Wahn. 34 durch Wat­te­stäb­chen ver­letz­te Kin­de­roh­ren pro Tag. Oder so­gar 68, falls da beid­sei­tig her­um­ge­sto­chert wur­de. Man möch­te

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