ECH­TE ITA­LIE­NI­SCHE LEBENSART

All About Italy (Germany) - - Editorial - Pao­lo Del Pan­ta

Seit An­fang an wur­de der Geist die­ses Ma­ga­zins von ei­ner tie­fen Be­ru­fung be­seelt, ei­ne Platt­form für viel­sei­ti­ge Zu­sam­men­ar­beit zu schaf­fen, denn ei­ne so wich­ti­ge Auf­ga­be wie die För­de­rung des „Ma­de in Ita­ly“im Aus­land soll­te, nach un­se­rer Auf­fas­sung, ein Netz­werk aus Un­ter­neh­men mit­ein­be­zie­hen, das al­le Be­rei­che des Ita­li­an Style ab­deckt. „All about Ita­ly“ent­wi­ckelt sich im­mer mehr zu ei­nem in­ter­es­san­ten, mo­der­nen und über­grei­fen­den Pro­jekt, das ne­ben sei­ner Tä­tig­keit als Her­aus­ge­ber auch wirt­schaft­lich-kul­tu­rel­le Aspek­te be­rück­sich­tigt.

Initia­ti­ven, für die wir uns stets auf al­len Ebe­nen en­ga­gie­ren, um die Zu­sam­men­füh­rung von Un­ter­neh­men zu be­güns­ti­gen, Ge­le­gen­hei­ten für Ko­ope­ra­tio­nen zu för­dern und ein Ge­spür für den ita­lie­ni­schen Stil auf der gan­zen Welt zu ver­mit­teln.

In­no­va­ti­ve We­ge, um die Be­deu­tung des „Sys­tems Ita­li­en“zu ver­stär­ken, zu ver­brei­ten und zu un­ter­stüt­zen, auch mit­tels Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen von höchs­tem Ni­veau, wie zum Bei­spiel bei der Zu­sam­men­ar­beit mit der re­nom­mier­ten Al­ten Pi­na­ko­thek in Mün­chen, um ita­lie­ni­sche Un­ter­neh­men mit­ein­zu­be­zie­hen, die an Kunst in­ter­es­siert sind. Das Mu­se­um wid­met Ita­li­en al­le vier Jah­re ei­ne Aus­stel­lung, und die­ses Jahr wird es „Flo­renz und sei­ne Ma­ler, von Giot­to bis Leo­nar­do da Vin­ci“sein. Die Al­te Pi­na­ko­thek ver­folgt da­mit ein Pro­gramm, das der ita­lie­ni­schen Kul­tur ge­wid­met ist, wes­halb be­reits im Jahr 2014/2015 ei­ne Aus­stel­lung über Ca­nalet­to or­ga­ni­siert wur­de. Mit 120 Meis­ter­wer­ken aus dem 14. und 15. Jahr­hun­dert kün­digt sich die­ses Er­eig­nis auf­grund sei­ner gro­ßen künst­le­ri­schen und kul­tu­rel­len Be­deu­tung als ei­nes der wich­tigs­ten im baye­ri­schen Ka­len­der an, und nun, wenn sich die Sä­le der Al­ten Pi­na­ko­thek in Mün­chen öff­nen, ver­steht man, wes­halb die Er­war­tun­gen so groß wa­ren...

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