In­kas­so-Schrei­ben che­cken

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Der Bran­chen­ver­band BDIU kennt das Pro­blem un­se­riö­ser An­bie­ter. Um ech­te Mah­nun­gen von Fäl­schun­gen zu un­ter­schei­den, rät der Ver­band zu vier Prüf­schrit­ten:

● Plau­si­bi­li­tät Be­reits im ers­ten In­kas­so-Schrei­ben muss ste­hen, wer der Auf­trag­ge­ber ist und wel­chen Grund die For­de­rung hat.

● Form des Schrei­bens Hat es Recht­schreib­feh­ler oder stimmt et­wa die Adres­se mit dem Brief­kopf nicht über­ein, las­sen sich Be­trü­ger „schon dar­an oft er­ken­nen“.

● Aus­lands­kon­to Ist ei­ne IBAN oh­ne DE für die Über­wei­sung an­ge­ge­ben, rät der BDIU zu be­son­de­rer Vor­sicht.

● Re­gis­trie­rung Nur be­hörd­lich re­gis­trier­te In­kas­so-Di­ens­te dür­fen ein In­kas­so be­trei­ben. Un­ter www.rechts­dienst­leis­tungs­re­gis­ter.de lässt sich kos­ten­los nach­se­hen, ob ein An­bie­ter ge­lis­tet ist. (shp)

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