Ihr per­sön­li­ches HO­RO­SKOP

Astrowoche - - Vorderseite -

So ste­hen die Ster­ne in die­ser Wo­che

Die Zah­len vor den Kon­stel­la­tio­nen hel­fen Ih­nen, den je­wei­li­gen as­tro­lo­gi­schen Aspekt im blau­en Tier­kreis und in der Ana­ly­se

wie­der­zu­fin­den. Hin­weis für As­tro-Ex­per­ten: Die ge­nau­en Grad­zah­len und die Be­deu­tung der Tran­site

in Ih­rem Ho­ro­skop fin­den Sie auf Sei­te 21. Man­tra der Wo­che: Ich freue mich auf mein neu­es

glück­li­ches Le­ben.

A uf die­se Glücks­wo­che darf man sich aus as­tro­lo­gi­scher Sicht wirk­lich freu­en. Da ist zum ei­nen Mer­kur, der sich po­si­tiv mit Ju­pi­ter und Plu­to ver­bin­det. Bei Ge­sprä­chen und Ver­hand­lun­gen er­weist man sich als stand­fest und mei­nungs­stark, zu­dem hat man auch Sinn fürs Ge­schäft­li­che. Da­zu kommt noch die po­si­ti­ve Ver­bin­dung von Son­ne und Ju­pi­ter: Un­ter die­sen Vor­zei­chen darf man auf den ei­nen oder an­de­ren glück­li­chen Zu­fall hof­fen. Hin­der­nis­se wer­den bei­sei­te ge­scho­ben und es er­öff­net sich so manch viel­ver­spre­chen­de Ge­le­gen­heit. Au­gen auf in die­sen Ta­gen! Auch in Lie­be und Freund­schaft ste­hen die Zei­chen auf Har­mo­nie. Mög­lich macht dies das Sex­til von Ve­nus und Sa­turn. Nun kann aus ei­ner un­ver­bind­li­chen Af­fä­re ei­ne ernst­haf­te Be­zie­hung ent­ste­hen, denn man spielt mit of­fe­nen Kar­ten und zeigt, was man fühlt. Freun­de und Lie­ben­de stel­len die All­tags­taug­lich­keit ih­rer Ver­bin­dung un­ter Be­weis, denn man zeigt, wie gut man als Team funk­tio­niert. Auf der welt­po­li­ti­schen Büh­ne dürf­te sich der Wech­sel von Mars ins Zei­chen Waa­ge an­ge­nehm be­merk­bar ma­chen. Nun schlägt die St­un­de der Di­plo­ma­tie, statt hef­ti­ger Aus­ein­an­der­set­zun­gen setzt man lie­ber auf den Aus­tausch von Ar­gu­men­ten. Zu­dem rü­cken Ge­rech­tig­keit und Fair­ness in den Vor­der­grund, vor al­lem, wenn es um die Ver­tei­lung wirt­schaft­li­cher Gü­ter geht. Auf der per­sön­li­chen Ebe­ne kommt es dank des Ne­u­mon­des im Zei­chen Skorpion zu ei­ner Art in­ne­ren Rei­ni­gung. In­stink­tiv be­freit man sich von ne­ga­ti­ven Ener­gi­en, die ei­nem das Le­ben ver­gif­ten kön­nen. Er­starkt und mit fri­schem Mut traut man sich, die Wei­chen für die Zu­kunft neu zu stel­len.

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