Mei­ne The­ra­pie für Sie

Astrowoche - - Astro Coaching -

Sie müs­sen sich für das Glück, das in der Nacht von Di­ens­tag auf Mitt­woch auf die Er­de fällt, rich­tig vor­be­rei­ten. Am bes­ten ist na­tür­lich, wenn Sie in der Zeit zwi­schen 2 Uhr und 4 Uhr Ih­ren Schlaf un­ter­bre­chen kön­nen. Das ist am bes­ten. Das be­deu­tet nicht, dass Sie so lan­ge auf blei­ben müs­sen. Im Ge­gen­teil, ich ha­be im­mer wie­der fest­ge­stellt, dass der Or­ga­nis­mus un­mit­tel­bar nach dem Auf­wa­chen, wenn er fast noch wie im Halb­schlaf ist, be­son­ders of­fen ist für Tran­szen­denz und Mys­tik. Das ist auch der Grund, war­um in vie­len Tem­peln sehr früh am Mor­gen Me­di­ta­tio­nen durch­ge­führt wer­den. Auch in den meis­ten christ­li­chen Klös­tern fin­det mor­gens früh ei­ne And­acht statt. Wenn Ih­nen das aber über­haupt nicht mög­lich ist, dann soll­ten Sie am Di­ens­tag­abend den Raum, in dem Sie schla­fen, so ge­stal­ten, als wür­de Ju­pi­ter in der Nacht bei Ih­nen per­sön­lich er­schei­nen. Ma­chen Sie al­les schön, so als wür­den Sie ei­nen gro­ßen Gast er­war­ten. Ganz wich­tig ist auch, dass Sie Blei­stift und Pa­pier oder ein Dik­tier­ge­rät ne­ben Ihr Bett le­gen, denn Sie wer­den ganz be­stimmt in der Nacht wich­ti­ge Träu­me ha­ben, die Sie auf kei­nen Fall ver­ges­sen dür­fen. Ge­hö­ren Sie zu den Men­schen, die wie ich, um 2 Uhr am Mitt­woch­mor- gen wach sein wer­den, dann soll­ten Sie Ker­zen ent­zün­den, die Sie um sich her­um auf­stel­len. Sie soll­ten sich in ih­rer Mit­te be­fin­det. Un­güns­tig ist, im Bett lie­gen zu blei­ben, denn er­fah­rungs­ge­mäß schläft man dann wie­der ein. Dann bit­te ich Sie, dass Sie Ar­me und Hän­de aus­brei­ten, so­dass die Hand­flä­chen zum Him­mel zei­gen. Es ist wich­tig, sich vor­zu­stel­len, Sie wür­den die Kraft, die vom Him­mel kommt, in sich ein­at­men. Sie wer­den mit der Zeit be­mer­ken, dass die­se Ener­gie Sie glück­li­cher macht. Je­des Ein­at­men schenkt Ih­nen mehr Glück und Zuf­rie­den­heit. Es ist sehr, sehr an­ge­nehm. Als Nächs­tes ist es wich­tig, in Kon­takt mit Ju­pi­ter zu tre­ten. Stel­len Sie sich vor, die­ser Ju­pi­ter ist mit Ih­nen im glei­chen Raum. Sie kön­nen mit ihm spre­chen. Be­trach­ten Sie ihn wie ei­nen gu­ten Freund, wie je­man­den, der Ih­nen kei­ne Bit­te ab­schla­gen kann. Aber Sie dür­fen auch nicht un­mä­ßig wer­den und zu viel ver­lan­gen. Vor al­lem soll­ten Sie nicht nur an sich den­ken, son­dern auch an al­le an­de­ren, die vie­le Sor­gen und Pro­ble­me ha­ben oder ein­sam sind. Um 3 Uhr ist die Son­nen­fins­ter­nis vor­bei. Sie kön­nen wei­ter­schla­fen. Ju­pi­ter wird Ih­nen dann, wenn Sie wie­der ein­ge­schla­fen sind, in Ih­ren Träu­men sei­ne Bot­schaft über­brin­gen.

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