Der Ve­nus-Trick! So hal­ten Sie Ih­re Lie­be fest.

Die Astrologie sagt, es hängt von zwei Pla­ne­ten ab, ob es zwi­schen­mensch­lich stimmt, näm­lich von Mars und Ve­nus. Sie steu­ern die Lie­be. Mars weckt Feu­er, macht neu­gie­rig, ver­leiht die Kraft und den Mut, auf je­man­den zu­zu­ge­hen und ein Ge­spräch zu be­gin­nen.

Astrowoche - - Vorderseite -

Ve­nus über­nimmt den Part der Ver­füh­rung, wo­zu sämt­li­che kör­per­li­chen Rei­ze ge­nau­so ge­hö­ren wie ein ent­spre­chen­des Out­fit, leuch­ten­de Au­gen, ro­te Lip­pen und an­mu­ti­ge Be­we­gun­gen. Mars wie­der­um ist für das Ero­be­rungs­spiel zu­stän­dig. Er gibt vor, wie for­dernd man sein darf, um dem an­de­ren zwar zu im­po­nie­ren, ihn aber nicht zu er­schre­cken. Bei­de Kräf­te sind nicht nur am An­fang ei­ner Lie­be so wich­tig, son­dern sind auch un­ver­zicht­bar, um der Lie­be Dau­er­haf­tig­keit zu ver­lei­hen. Ei­ne Part­ner­schaft bleibt nur dann auf­re­gend und span­nend, wenn bei­de Kräf­te im­mer wie­der zum Zu­ge kom­men. Der Trick da­bei, die­se Kräf­te an­zu­kur­beln und nicht zu blo­ckie­ren. Fehlt das Ve­nu­si­sche, ver­liert der Part­ner das In­ter­es­se. Man­gelt es an Mars, schläft ei­ne Be­zie­hung ein. Das führt dann letz­ten En­des da­zu, dass ent­we­der bei­de oder zu­min­dest ei­ner der bei­den Part­ner an­ders­wo das sucht, was ihm in sei­ner ge­gen­wär­ti­gen Part­ner­schaft fehlt oder zu kurz kommt. Bei Ehe- oder Part­ner­pro­ble­men ist es da­her wich­tig, her­aus­zu­fin­den, ob in der Part­ner­schaft das Po­ten­zi­al an Mars- und Ve­nusE­ner­gie stark ge­nug vor­han­den ist und ob das Ver­hält­nis zwi­schen bei­den ei­ni­ger­ma­ßen aus­ge­gli­chen ist. In die­ser Wo­che neh­men sich Mars und Ve­nus an der Hand. Astro­lo­gisch bil­den Sie ein Qua­drat. Aber das ist in gar kei­ner Wei­se ne­ga­tiv, wenn man rich­tig da­mit um­geht. Das be­deu­tet, bei­den Sei­ten, so­wohl Mars als auch Ve­nus, gleich viel Ener­gie zu­kom­men lässt. Bei­de müs­sen im Gleich­ge­wicht sein, nur dann kann ei­ne Part­ner­schaft be­gin­nen und hat ei­ne Chan­ce auf Dau­er. Jetzt ist ein gu­ter Zeit­punkt, um sich selbst zu fra­gen, wie es um den Ve­nus- und Mars-An­teil in ei­nem be­stellt ist. Ist man eher ein Mars-Typ, dann muss Ve­nus ge­stärkt wer­den. Ist man hin­ge­gen eher ein Ve­nus-Typ, dann braucht es mehr Mars-Po­ten­zi­al. Nun ist es so, dass in je­dem Stern­zei­chen von Na­tur aus ein an­de­res Ver­hält­nis die­ser bei­den Pla­ne­ten wirkt. Man­che be­sit­zen eher ei­ne Af­fi­ni­tät zu der ei­nen oder an­de­ren Qua­li­tät. Dann ist es wich­tig, den feh­len­den oder schwä­che­ren Teil zu stär­ken. Jetzt, wo sich Mars und Ve­nus an der Hand neh­men, be­steht die Chan­ce,

Widder

Mars ist ihr per­sön­li­cher Herr­scher­pla­net. Da­her ist es bei­na­he selbst­ver­ständ­lich, dass Widder-Ge­bo­re­ne mit ihm stär­ker ver­bun­den sind als mit Ve­nus. Wenn ein Mensch mit die­sem Stern­zei­chen in ei­ner Part­ner­schaft schei­tert oder Lie­bes­be­zie­hun­gen gar nicht erst zu­stan­de kom­men, liegt das im­mer dar­an, dass die­se Men­schen zu mar­sisch und zu we­nig ve­nu­sisch sind. Sie sind zu un­ge­dul­dig, for­dernd und zu we­nig emp­fan­gend.

Stier

Ve­nus ist der per­sön­li­che Herr­scher­pla­net al­ler Stier-Ge­bo­re­nen. In­so­fern ist es na­he­lie­gend, dass die­se Sei­te stär­ker aus­ge­prägt ist. Wenn Men­schen mit die­sem Stern­zei­chen kei­ne Part­ner­schaft füh­ren oder wenn ei­ne Part­ner­schaft schei­tert, liegt es dar­an, dass sie zu pas­siv sind und gleich­zei­tig von ih­rem Part­ner zu viel er­war­ten. Sie neh­men es als selbst­ver­ständ­lich an, dass ihr Part­ner sie glück­lich ma­chen soll.

Zwillinge

Zwillinge sind we­der sehr eng mit Mars noch mit der Ve­nus ver­bun­den. Das führt leicht da­zu, dass Zwillinge oft al­lein blei­ben oder nur kur­ze Be­zie­hun­gen ein­ge­hen. Es fehlt an der Kraft, ei­nen Part­ner zu hal­ten (Ve­nus-Po­ten­zi­al) und ge­nau­so, ihn zu for­dern (Mars-Po­ten­zi­al). Sie müs­sen al­so bei­de Sei­ten in sich för­dern, was gera­de jetzt, wo Ve­nus und Mars sich ver­bin­den, leich­ter mög­lich ist als sonst. Sie kön­nen jetzt viel da­von pro­fi­tie­ren.

Krebs

Krebs-Ge­bo­re­ne schöp­fen ih­re Lie­bes­kraft vor al­lem aus dem Mond. Sie sind müt­ter­lich, ge­bend und ver­sor­gend. Die ve­nu­si­sche und mar­si­sche Sei­te sind bei ih­nen schwä­cher ent­wi­ckelt. Das führt da­zu, dass sie oft in ei­ner Be­zie­hung aus­har­ren, auch wenn ihr ne­ga­ti­ves Po­ten­zi­al über­wiegt. Oder sie füh­ren gar kei­ne Part­ner­schaf­ten und blei­ben al­lein. Oh­ne ge­nü­gen­den Mars- und Ve­nus-Kraft lässt sich kei­ne Lie­be le­ben.

Löwe

Löwe-Män­ner sind klei­ne Pa­schas, die ver­wöhnt wer­den möch­ten. Lö­weFrau­en wie­der­um er­in­nern an Kö­ni­gin­nen, die sich sel­ber um nichts zu küm­mern brau­chen. Das funk­tio­niert aber nur dann, wenn bei ih­nen auch die Mars- und Ve­nus-Kräf­te stark ent­wi­ckelt sind. Oh­ne die­ses Po­ten­zi­al stößt ihr Pa­scha­ver­hal­ten frü­her oder spä­ter auf Wi­der­stand und Ab­leh­nung. Dann müs­sen Lö­wen die­se bei­den Sei­ten stär­ker ent­wi­ckeln.

Jungfrau

Jung­frau­en blei­ben häu­fig al­lein, denn sie sind we­der gro­ße Ver­füh­rer noch ak­ti­ve Ero­be­rer. Sie sind im Grun­de mehr oder we­ni­ger dar­auf an­ge­wie­sen, ob der an­de­re die Initia­ti­ve über­nimmt. Hat aber ei­ne Jungfrau auf Dau­er kei­ne Bin­dungs­kräf­te (Ve­nusPo­ten­zi­al) und zu we­nig Span­nung (Mars-Po­ten­zi­al), schei­tert ei­ne Lie­be. Sie müs­sen da­für sor­gen, dass sich bei­de Sei­ten in ih­nen ent­wi­ckeln. Jetzt ist ein güns­ti­ger Zeit­punkt da­für.

Waage

Waage-Ge­bo­re­ne sind fast zu hun­dert Pro­zent ve­nu­si­sche Men­schen. Sie sind über­zeugt, dass es aus­schließ­lich von der Kraft ih­rer Lie­be ab­hängt, ob ei­ne Be­zie­hung funk­tio­niert. Dass ihr Part­ner sei­nen Teil da­zu bei­tra­gen muss, zieht ei­ne Waage viel zu we­nig in Be­tracht. Sie sind nicht in der La­ge zu for­dern bzw. Be­din­gun­gen auf­zu­stel­len (Mars-Po­ten­zi­al). Für sie ist es ganz wich­tig, die­se Sei­te jetzt in die­ser Wo­che zu stär­ken.

Skorpion

Skorpion-Ge­bo­re­ne ken­nen ganz in­stink­tiv Mit­tel und We­ge, um ih­ren Part­ner an sich zu bin­den, ihn zu ver­füh­ren, sein In­ter­es­se zu we­cken (Ve­nus-Po­ten­zi­al), und sie be­sit­zen ge­nü­gend Selbst­be­wusst­sein, um ih­ren Part­ner wie­der zu er­obern (Mars), wenn sein In­ter­es­se nach­lässt. Sie spü­ren in­tui­tiv, wel­che Kraft ih­re Be­zie­hung nö­tig hat, und set­zen sie au­to­ma­tisch ein. Es fällt ih­nen auch leicht, ei­ne Be­zie­hung zu be­gin­nen.

Schütze

Als Feu­er­zei­chen ver­fü­gen Schüt­zeGe­bo­re­ne über ein star­kes Mars-, aber ein ver­gleich­bar schwa­ches Ve­nus-Po­ten­zi­al. Das führt da­zu, dass sie kaum Pro­ble­me ha­ben, ei­ne Be­zie­hung zu be­gin­nen, weil das Ero­be­rungs­spiel von Mars ge­steu­ert wird. Um ei­ne Lie­bes­be­zie­hung zu hal­ten, braucht es aber auch die Ener­gie von Ve­nus. Schüt­zen kön­nen in die­ser Wo­che ihr Ve­nus-Po­ten­zi­al stär­ken und da­mit mehr Lie­be fin­den.

Steinbock

St­ein­bö­cke ge­hö­ren zu den Stern­zei­chen, die sich schwer­tun, ei­ne Be­zie­hung zu be­gin­nen. So­wohl ihr Mar­sals auch ihr Ve­nus-Po­ten­zi­al ist von Na­tur aus eher schwach. Sie er­set­zen es durch Aus­dau­er, Treue und Hilfs­be­reit­schaft. Für sie ist es wich­tig die Kraft von Ve­nus und Mars zu stär­ken. Es ist in ih­nen vor­han­den, muss aber ge­weckt wer­den, was in die­ser Wo­che leich­ter als sonst ist, weil Mars und Ve­nus sich ver­bin­den.

Wassermann

Wassermann-Ge­bo­re­ne sind un­ge­heu­er viel­sei­tig und ein­falls­reich. Mit ih­rem po­si­ti­ven und auf­ge­schlos­se­nen Cha­rak­ter ge­lingt es ih­nen, Men­schen für sich zu ge­win­nen. Trotz­dem le­ben vie­le Was­ser­män­ner al­lein. Der Grund: Sie tun sich schwer, ei­ne Be­zie­hung am Le­ben zu hal­ten. Da­für fehlt es ih­nen so­wohl an ve­nu­si­scher als auch an mar­si­scher Kraft. Sie müs­sen da­her bei­de Sei­ten in sich stär­ken, was in die­ser Wo­che mög­lich ist.

Fische

Fische-Ge­bo­re­ne sind mit Pla­net Nep­tun ver­bun­den, der in der Astrologie als ei­ne hö­he­re Ok­ta­ve der Ve­nus gilt. Ihr Ve­nus-Po­ten­zi­al ist al­so hoch. Ih­re Ver­füh­rungs­küns­te äh­neln bei­na­he schon ei­ner Zau­ber­dro­ge. Men­schen, die ih­nen er­lie­gen, mei­nen oft, sie stün­den wie un­ter ei­nem Bann. Was ih­nen je­doch völ­lig fehlt, ist das Mar­sPo­ten­zi­al. Das führt da­zu, dass sie Un­stim­mig­kei­ten in der Part­ner­schaft nicht auf­grei­fen kön­nen.

leich­ter le­ben

bes­ser le­ben glück­lich le­ben

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