Ein­fach ge­sund.

Das Herz­cha­kra – es ak­ti­viert Ih­re Selbst­hei­lungs­kräf­te.

Astrowoche - - Inhalt -

Das Herz­cha­kra (4. Cha­kra) ist das Zen­trum der Zu­nei­gung, Hin­ga­be und Hei­lung. Be­fin­det es sich in ei­nem Zu­stand der Aus­ge­gli­chen­heit, öff­net sich un­se­re Wahr­neh­mung für die Schön­heit und Har­mo­nie in der Na­tur und Kunst, ver­leiht uns ei­ne tie­fe Le­bens­freu­de, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und ei­ne Lie­be, die frei von Be­din­gun­gen ist.

Ein ak­ti­vier­tes Herz-Cha­kra:

Das ak­ti­vier­te Herz­cha­kra führt nicht nur in zwi­schen­mensch­li­chen Be­zie­hun­gen zu Frucht­bar­keit. Wes­sen Herz of­fen steht, fühlt sich mit der Welt im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ver­bun­den. Ein Mensch mit ent­wi­ckel­tem Herz­cha­kra, kann die Men­schen so neh­men, wie sie sind. Er ver­steht und be­greift ihr in­ner­li­ches We­sen – und liebt es, un­ab­hän­gig da­von, wie je­mand sich ober­fläch­lich ge­se­hen ver­hält, klei­det, pflegt oder nicht pflegt. Men­schen mit ei­nem ak­ti­vier­ten Herz­cha­kra sind ge­sel­lig und über­neh­men ger­ne so­zia­le Ver­ant­wor­tung, nicht auf­grund äu­ßer­li­cher Zwän­ge, son­dern auf­grund in­ner­li­cher Be­ru­fung. Wer auf sein Herz hört, kommt in Kon­takt mit ei­ner in­tui­ti­ven Weis­heit, die die tie­fe­ren Zu­sam­men­hän­ge des Le­bens durch­schaut und de­ren Rat­schlä­ge und Tipps nicht nur die ei­ge­nen In­ter­es­sen, Wün­sche und Vor­stel­lun­gen be­rück­sich­tigt, son­dern auch die der an­de­ren. „Das Herz kennt Grün­de, von de­nen der Ver­stand nichts weiß“, brach­te es Blai­se Pas­cal (1623 – 1662) auf den Punkt – er war ein fran­zö­si­scher Ma­the­ma­ti­ker, Phy­si­ker und Phi­lo­soph. Das Herz­cha­kra ist der Sitz der rei­nen Lie­be. Die­ses Cha­kra ist das Zen­trum, das uns be­fä­higt, die uni­ver­sel­le Le­bens­en­er­gie – Rei­ki – aus den Hän­den flie­ßen zu las­sen und an­de­re zu hei­len. Ein ak­ti­ves Cha­kra be­fä­higt da­zu, Din­ge men­tal zu be­ein­flus­sen. Mög­lich sind bei­spiels­wei­se Ge­dan­ken­über­tra­gung und Fern­hei­lung. „Der Wil­le kann Ber­ge ver­set­zen.“Al­les, was man in sei­nem Le­ben ernst­haft er­rei­chen möch­te, wird in Er­fül­lung ge­hen. Ihr Herz-Cha­kra ist im Ein­klang, wenn Sie fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten auf­wei­sen: Mit­ge­fühl, tie­fes Ver­ständ­nis und sich hin­ein­ver­set­zen, Über­win­dung von ei­gen­nüt­zi­gem Den­ken und Han­deln, um­fas­sen­de un­ei­gen­nüt­zi­ge Lie­be, To­le­ranz ge­gen­über An­ders­den­ken­den und frem­den Kul­tu­ren, es fällt leicht für an­de­re Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men, auch sich selbst trotz Schwä­chen und Feh­ler lie­be­voll an­zu­neh­men, Her­zens­wär­me.

Ein blo­ckier­tes Herz-Cha­kra:

Die Blo­cka­de äu­ßert sich in Lieb­lo­sig­keit und Un­sen­si­bi­li­tät. Men­schen mit blo­ckier­tem Her­zen ma­chen Sex – aber kei­ne Lie­be. Die feh­len­de, ge­hemm­te oder blo­ckier­te Lie­be führt häu­fig zu Sucht­ver­hal­ten. Sei es in Form von Geld, Er­folg, Al­ko­hol und an­de­ren Dro­gen – der Herz­lo­se fühlt die in­ner­li­che Lee­re und muss die­se, in wel­cher Form auch im­mer, aus­fül­len. Doch kei­ne „Er­satz­dro­ge“kann den Ver­lust des Her­zens aus­glei­chen. Erst die Er­fül­lung der tat­säch­li­chen Sehn­sucht nach Wär­me und Lie­be führt zur Hei­lung. Ihr Herz-Cha­kra ist blo­ckiert, wenn Sie fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten auf­wei­sen: Lieb­lo­sig­keit, Her­zens­käl­te, Ver­bit­te­rung, Ein­sam­keit, Pro­ble­me Lie­be an­zu­neh­men, Kon­takt­schwie­rig­kei­ten, Be­zie­hungs­pro­ble­me, ko­ro­na­re Herz­er­kran­kun­gen, An­gi­na Pec­to­ris, Herz­rhyth­mus­stö­run­gen, ho­her oder nied­ri­ger Blut­druck, er­höh­te Cho­le­ste­rin­wer­te, Durch­blu­tungs­stö­run­gen, Lun­gen­er­kran­kun­gen, Asth­ma, Atem­be­schwer­den, häu­fi­ge Er­käl­tun­gen, All­er­gi­en, Schmer­zen in der Brust­wir­bel­säu­le und Schul­tern, Rheu­ma in Ar­men und Hän­den, Hau­ter­kran­kun­gen. Funk­ti­on der Drü­sen, die dem Herz-Cha­kra zu­ge­ord­net sind: Die Thy­mus­drü­se ge­hört zum lym­pha­ti­schen Sys­tem und pro­du­ziert Thy­mo­sin. Die­ses Hor­mon ist zu­stän­dig für die Ent­wick­lung von T-Lym­pho­zy­ten,

die wie­der­um fä­hig sind, kör­per­frem­de Zel­len und Mi­kro­or­ga­nis­men zu ver­nich­ten. Sie steu­ert die Pro­duk­ti­on der in­fek­ti­ons­ab­weh­ren­den wei­ßen Blut­kör­per­chen. Die Drü­se ist wich­tig für das ge­sam­te Im­mun­sys­tem. Nach bis­he­ri­ger schul­me­di­zi­ni­scher Er­kennt­nis, bil­det sich die Thy­mus­drü­se nach der Pu­ber­tät zu­rück und wird durch Bin­de­ge­we­be und Fett­ge­we­be er­setzt.

Der Heil­stein Ja­de ist dem Herz-Cha­kra zu­ge­ord­net

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