Neu­es aus Me­di­zin und For­schung

Astrowoche - - Einfach Gesund -

Mo­zart ent­spannt Früh­chen und macht ih­nen Ap­pe­tit Zar­te Mo­zart-Klän­ge im Brut­kas­ten kön­nen da­für sor­gen, dass sich Früh­chen bes­ser ent­span­nen und schnel­ler an Ge­wicht zu­neh­men. Das ha­ben For­scher der Uni­ver­si­tät Tel Aviv ent­deckt. Bei ei­ner Stu­die mit 20 Früh­chen, stell­te sich her­aus: Al­le Früh­chen, die mit Mo­zart be­schallt wur­den, fühl­ten sich deut­lich woh­ler als die an­de­ren oh­ne Mu­sik.

Flie­gen­de Hit­ze bei Frau­en ist gut fürs Herz Hit­ze­wal­lun­gen zu Be­ginn der Me­no­pau­se wei­sen auf be­son­ders ge­sun­de Herz­kranz­ge­fä­ße hin. Das ha­ben jetzt ame­ri­ka­ni­sche Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät von Chi­ca­go mit ei­ner Stu­die her­aus­ge­fun­den, an der 60 000 Frau­en teil­nah­men. Die Wis­sen­schaft­ler: Die Hit­ze­wal­lun­gen zei­gen ein­fach nur, dass das Herz und die Ab­wehr her­vor­ra­gend funk­tio­nie­ren.

Di­cke Kin­der lei­den be­son­ders häu­fig un­ter Harn­stei­nen Über­ge­wicht ist schon bei Kin­dern ein Ri­si­ko­fak­tor für schmerz­haf­te Harn­stei­ne, war­nen deut­lich Wis­sen­schaft­ler der Deut­schen Ge­sell­schaft für Uro­lo­gie. Ein wich­ti­ger Hin­weis für El­tern: Be­güns­tigt wird das Ent­ste­hen von Harn­stei­nen vor al­lem durch ei­ne zu ho­he Pro­te­in- und Na­tri­um-Zu­fuhr. Bei­des steckt reich­lich in Pom­mes Fri­tes, Ham­bur­gern, Piz­zen und Chips.

Bal­last­stoff­rei­che Kost senkt das Brust­krebs-Ri­si­ko Ne­ben an­de­ren güns­ti­gen Ef­fek­ten auf die Ge­sund­heit kann bal­last­stoff­rei­che Kost auch das Ri­si­ko für Brust­krebs deut­lich sen­ken. Das hat die Ana­ly­se der Da­ten von 300 000 Frau­en er­ge­ben. Als be­son­ders för­der­lich hat sich der Ver­zehr von Obst, Ge­mü­se und Ge­trei­de­pro­duk­ten er­wie­sen.

Schlaf­man­gel för­dert Hus­ten und Schnup­fen Wer re­gel­mä­ßig deut­lich we­ni­ger als sie­ben St­un­den schläft, hat ein ho­hes Ri­si­ko, an Hus­ten und Schnup­fen zu er­kran­ken. Bei Men­schen, die oft stun­den­lang wach lie­gen, ist das Ri­si­ko so­gar fünf­fach er­höht. Das ha­ben Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät von Pitts­burgh her­aus­ge­fun­den.

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