Erich Bau­ers AstroCoa­ching.

So tan­ken Sie jetzt Le­bens­freu­de für das gan­ze Jahr.

Astrowoche - - Inhalt -

Wenn die Son­ne am 20. März in den Früh­ling springt, öff­net sich der Him­mel und es fal­len Ener­gie­wol­ken auf die Er­de her­un­ter, die auch den kleins­ten Win­kel er­fül­len und zum Le­ben er­we­cken. Mit dem Tier­kreis­zei­chen Widder be­ginnt aus as­tro­lo­gi­scher Sicht das neue Jahr, und die Ster­ne fei­ern die­sen Start mit ei­nem ko­los­sa­len Kraft­schub, so, als müss­te er gleich für das gan­ze Jahr rei­chen. Zu kei­ner an­de­ren Zeit ist die Luft so schwan­ger, durch je­de Po­re un­se­res Kör­pers tan­ken wir von die­ser Zau­ber­kraft mit dem Na­men Le­bens­en­er­gie. Wir emp­fin­den die­se Le­bens­kraft, wenn wir mor­gens auf­ste­hen, un­se­re Ar­me aus­stre­cken und ei­nen neu­en Tag be­grü­ßen. Den­ken Sie an das Don­ner­ge­tö­se ei­ner Büf­fel­her­de, die durch die Pr­ä­rie rast. Aber, wo­hin ist die­se Ener­gie ent­schwun­den, wenn man ne­ben ei­nem Men­schen steht, dem die­se Le­bens­kraft ent­wi­chen ist und er kalt und leb­los ist wie ein St­ein? Die­se Ener­gie ist übe­r­all und in un­end­li­cher Fül­le vor­han­den, wir ken­nen ih­re Wir­kung, aber für sich ist sie gar nicht exis­tent. Jetzt, zur Zeit des Wid­ders, En­de März und im April, ist sie am stärks­ten. Nichts ist jetzt so wich­tig, als dass Sie täg­lich, stünd­lich, ja ei­gent­lich in je­der Mi­nu­te die­se Ener­gie in sich auf­neh­men: Wenn Sie spa­zie­ren ge­hen, wenn Sie et­was es­sen, wenn Sie et­was trin­ken. Sie tan­ken Kraft, Ge­sund­heit, Lie­bes­kraft. Wohl ge­merkt, das gilt für je­des Stern­zei­chen, egal, ob man als Widder mit­ten hin­ein ge­bo­ren wur­de in die­se Zeit oder zum Bei­spiel ein Krebs, ei­ne Waage oder ein Steinbock ist. Al­ler­dings ist der Um­gang mit die­ser Ener­gie für je­des Stern­zei­chen an­ders. Man­che ha­ben ei­nen sehr leich­ten Zu­gang, an­de­re tun sich schwer. Dann ist wie­der­um auch wich­tig, ob zwi­schen Ener­gie­auf­nah­me und Ab­ga­be ein Gleich­ge­wicht be­steht. Men­schen, die zu viel ab­ge­ben und zu we­nig Ener­gie auf­neh­men, sind ir­gend­wann leer, wir­ken manch­mal wie aus­ge­brannt. Jetzt, in der Zeit des Wet­ters, ist das gan­ze Le­ben – bild­haft ge­spro­chen – ei­ne ein­zi­ge Tank­stel­le mit frei­em und un­be­schränk­ten Zu­gang. Sie kön­nen jetzt Le­bens­en­er­gie für das gan­ze Jahr tan­ken und blei­ben fit und ge­sund.

Widder

Ein Widder-Ge­bo­re­ner ist von Na­tur aus prall ge­füllt mit die­ser Le­bens­en­er­gie. Greift man zum Bild ei­nes Luft­bal­lons, dann sind die­se Men­schen ei­gent­lich im­mer zum Plat­zen an­ge­spannt. Tat­säch­lich „plat­zen“die­se Men­schen auch schnel­ler als an­de­re und sind schreck­lich un­ge­dul­dig. Aber das al­les ge­hört zu ih­rem Na­tu­rell. Sie müs­sen so sein, um ihr Kar­ma zu er­fül­len. Es lau­tet, in die­ser Ener­gie letzt­end­lich auf­zu­ge­hen und zu ver­glü­hen.

Stier

Stier-Ge­bo­re­ne sind Men­schen, die Le­bens­en­er­gie in sich auf­neh­men und sam­meln, aber we­ni­ger da­von ab­ge­ben. Das ist ihr Kar­ma. Des­we­gen kön­nen die­se Men­schen auch über Mo­na­te hin­weg ganz ru­hig blei­ben. Aber dann, we­gen ei­ner Klei­nig­keit, kön­nen sie ex­plo­die­ren. Stie­re, die mü­de und lust­los sind, ha­ben auf­ge­hört, Le­bens­en­er­gie zu sam­meln oder sie ge­ben zu viel da­von ab. Jetzt kön­nen sie das kor­ri­gie­ren.

Zwillinge

Zwillinge tan­ken Le­bens­en­er­gie, wenn sie mit an­de­ren Men­schen zu­sam­men sind. Ih­re Freun­de, ih­re Cli­que, Ka­me­ra­den und Kol­le­gen sind ma­gi­sche Me­di­en, die Le­bens­en­er­gie an­zie­hen und ih­nen zur Ver­fü­gung stel­len. Zwillinge, die zu viel al­lein sind, ver­lie­ren mit der Zeit die­se Kraft und sind ir­gend­wann wie leer und aus­ge­pumpt. Jetzt in der Zeit des Wid­ders kön­nen sie die­se Kraft wie an ei­ner Tank­stel­le auf­fül­len.

DK­rebs

Krebs-Ge­bo­re­ne schöp­fen ih­re Le­bens­kraft aus ei­ner öf­fent­li­chen Tä­tig­keit, ih­rem Be­ruf oder et­was Ähn­li­chem. Dort be­kom­me sie die Kraft, die sie in ih­rem Pri­vat­be­reich aus­ge­ben kön­nen. Es ist wich­tig, dass die­se Men­schen nicht nur für sich und ih­re Fa­mi­lie le­ben, son­dern auch ei­ner Tä­tig­keit nach­ge­hen, die sie mit der All­ge­mein­heit ver­bin­det. Jetzt, in der Zeit des Wid­ders, ist es be­son­ders leicht, ent­spre­chen­de Initia­ti­ven zu er­grei­fen.

Löwe

Löwe-Ge­bo­re­ne sind grund­sätz­lich im Über­maß mit Le­bens­kraft er­füllt, denn sie sind wie Widder ein Feu­er­zei­chen. Den­noch braucht ih­re Le­bens­kraft die rich­ti­ge „Nah­rung“, um zu wach­sen und nicht zu ver­küm­mern. Sie müs­sen sich ei­nem geis­ti­gen Wachs­tum ver­pflich­ten, dür­fen al­so mit ih­ren An­sich­ten und Ide­en nicht ste­hen blei­ben, son­dern müs­sen sich stän­dig wei­ter­ent­wi­ckeln. So­lan­ge sie auf dem Weg sind, ha­ben sie teil an der Le­bens­kraft.

Jungfrau

Jung­frau­en ha­ben ein ge­spal­te­nes Ver­hält­nis zur Le­bens­kraft. Sie ängs­tigt sie ei­ner­seits und fas­zi­niert sie an­de­rer­seits un­heim­lich stark. Sie müs­sen da­her in ih­rem Le­ben dar­auf ach­ten, dass ih­re Angst sie nicht ab­hält, sich dem Le­ben zu öff­nen, ru­hig auch et­was zu ris­kie­ren. Das be­deu­tet auch, dass sie im­mer wie­der durch ih­re Angst hin­durch­ge­hen müs­sen. Aber hin­ter der Angst und Dun­kel­heit ist strah­len­des Licht.

Waage

Waage-Ge­bo­re­ne sind in kei­ner ein­fa­chen Si­tua­ti­on. Ei­ner­seits sind sie to­tal of­fen für die­se Le­bens­en­er­gie, kön­nen sie auf­neh­men und wie­der ab­ge­ben. Aber sie brau­chen da­für ein Du, ein Ge­gen­über. Oh­ne ei­nen an­de­ren Men­schen, mit dem sie in in­ni­ger Wei­se ver­bun­den sind, sta­gniert die Le­bens­en­er­gie. Ein­sam­keit ist für ei­ne Waage da­her re­gel­recht un­ge­sund. Jetzt, in der Zeit des Wid­ders, sind Be­zie­hun­gen be­son­ders wich­tig.

Skorpion

Skorpion-Ge­bo­re­ne „bun­kern“Le­bens­en­er­gie in ih­rem Un­ter­be­wusst­sein wie in ei­nem Kel­ler. Es sieht da­her so aus, als hät­ten sie gar nicht so viel da­von. Aber wenn es dar­auf an­kommt, öff­nen die­se Men­schen ih­ren „Kel­ler“und sind zu al­lem fä­hig. Den­noch, auch sie müs­sen dar­an ge­hen, für ge­nü­gend Nach­schub zu sor­gen. Da­für ist jetzt, so­lan­ge die Son­ne im Tier­kreis­zei­chen Widder steht, die al­ler­bes­te Ge­le­gen­heit.

Schütze

Als Feu­er­zei­chen ver­fü­gen Schüt­zen über ein star­kes Po­ten­zi­al an Le­bens­en­er­gie, das sie auch stän­dig auf­fül­len und da­her auch un­un­ter­bro­chen da­von ab­ge­ben kön­nen. Aber ge­nau hier ist auch ein Pro­blem, näm­lich, dass sie sich leicht über­neh­men und ver­aus­ga­ben. Sie müs­sen für ein in­ne­res Gleich­ge­wicht zwi­schen Auf­neh­men und Ab­ge­ben ach­ten. Das fällt jetzt, wo die Son­ne im Tier­kreis­zei­chen Widder steht, be­son­ders leicht.

Steinbock

St­ein­bö­cke ha­ben ei­nen be­son­de­ren Zu­gang zur Le­bens­en­er­gie und auch ei­nen be­son­de­ren Um­gang. Es ist, als wür­den sie die­se Kraft tief in ih­rem In­ne­ren spei­chern und sam­meln und mög­lichst we­nig da­von ab­ge­ben. Das ist auch ihr Kar­ma. Aber das kann auch zu viel wer­den, so­dass sie über­haupt kei­ne Le­bens­kraft mehr ab­ge­ben, sich re­gel­recht im Le­ben ent­zie­hen. Ein­sam­keit und in­ne­re Ver­ar­mung kön­nen dann die Fol­ge sein.

Wassermann

Wie als hät­ten Wassermann-Ge­bo­re­ne ei­ne di­rek­te Ver­bin­dung zur Le­bens­kraft, fällt es ih­nen leicht, sie in gro­ßen Men­gen auf­zu­neh­men und wie­der ab­zu­ge­ben. Sie sind ei­gent­lich im­mer sprung­be­reit, auf­ge­la­den, „voll ge­tankt”. Der Pfer­de­fuß die­ser Über­fluss­stra­te­gie be­steht da­rin, dass auch sie mit der Zeit im­mer lee­rer wer­den und ihr Ener­gie­strom mit der Zeit ver­siegt. Jetzt, un­ter der Son­ne im Widder, kön­nen sie „nach­fül­len“.

Fische

Fische-Ge­bo­re­ne ha­ben ein fast schon ein­sei­ti­ges Ver­hält­nis zur Le­bens­kraft. Sie ge­ben grund­sätz­lich viel mehr da­von her, als sie be­kom­men und for­dern. Das geht ei­ne Zeit lang gut, und macht die­se Men­schen zu so un­end­lich groß­zü­gi­gen We­sen. Aber frü­her oder spä­ter sind ih­re Le­bens­en­er­gie­be­häl­ter leer. Dann wir­ken Fi­scheMen­schen wie aus­ge­höhlt. Aber auch sie kön­nen sich jetzt, zur Zeit des Wid­ders, mit Le­bens­en­er­gie fül­len.

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