Ein­fach ge­sund.

Das Hals-Cha­kra be­stimmt über Ih­re Ge­füh­le.

Astrowoche - - Inhalt -

Im Hals-Cha­kra (5. Cha­kra) be­fin­det sich das Zen­trum der Kom­mu­ni­ka­ti­on und des krea­ti­ven Selbst­aus­dru­ckes, der Selbst­be­stim­mung und Un­ab­hän­gig­keit. Hier öff­nen wir uns für fein­stoff­li­che Di­men­sio­nen, kön­nen die Bot­schaf­ten der in­ne­ren Stim­me und geis­ti­ge In­spi­ra­ti­on emp­fan­gen und in Kon­takt mit dem in­ne­woh­nen­den Geist tre­ten. Bei ei­nem voll­stän­dig ge­öff­ne­ten Halscha­kra wer­den Ge­füh­le, Ge­dan­ken und in­ne­re Er­kennt­nis­se oh­ne Furcht of­fen aus­ge­drückt. Man ist in der La­ge, Schwä­chen eben­so wie Stär­ken zu zei­gen. Die­ses Cha­kra zeigt auch, ob ei­ne Per­son fä­hig ist, an­zu­neh­men, was sich ihr an­bie­tet. Ist das Hals-Cha­kra dis­har­mo­nisch, so kön­nen das Le­ben und die Ge­füh­le nicht an­ge­nom­men wer­den, die sich bie­ten. Oft wird dies mit Miss­trau­en kom­pen­siert. Man be­trach­tet die Welt als ei­nen feind­li­chen Ort. Man ist vor­sich­tig und hat ne­ga­ti­ve Er­war­tun­gen hin­sicht­lich des­sen, was auf ei­nen zu­kommt. Man er­war­tet eher Feind­se­lig­keit, Ge­walt oder De­mü­ti­gung und nicht Lie­be und Nah­rung. Da man mit die­sen Er­war­tun­gen ein ne­ga­ti­ves Kraft­feld um sich auf­baut, zieht man auch ne­ga­ti­ve Er­fah­run­gen an, ent­spre­chend dem Ge­setz „Glei­ches zieht Glei­ches an“.

Ein ak­ti­vier­tes Hals-Cha­kra:

Das ak­ti­vier­te Hals-Cha­kra, äu­ßert sich in ei­ner star­ken Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit. Da­mit ist nicht das ober­fläch­li­che Schwat­zen ge­meint, son­dern die Fä­hig­keit, sich und an­de­re zu ver­ste­hen, und sich selbst ver­ständ­lich ge­gen­über an­de­ren zu ma­chen.Ein ak­ti­ves Hals-Cha­kra, be­fä­higt den Men­schen, zu­zu­hö­ren. Er ist dis­kus­si­ons­freu­dig und in der La­ge, über sei­ne Ge­füh­le zu re­den. Men­schen mit ei­nem aus­ge­gli­che­nen Hals-Cha­kra, sind sehr krea­tiv und of­fen für In­spi­ra­tio­nen. Ihr Hals-Cha­kra ist im Ein­klang, wenn Sie fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten auf­wei­sen: Ver­ba­le und krea­ti­ve Aus­drucks­fä­hig­keit, Sprach­ge­wandt­heit, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, be­wuss­ter Um­gang mit Wor­ten (Wahr­haf­tig­keit), schö­ne Stim­me, Mu­si­ka­li­tät.

Ein blo­ckier­tes Hals-Cha­kra:

Men­schen, de­ren Hals-Cha­kra blo­ckiert ist, sind nicht in der La­ge, sich ver­ständ­lich zu ma­chen, Ih­re Ide­en, Meinungen und Vor­stel­lun­gen aus­zu­drü­cken und so den ver­ba­len Aus­tausch mit an­de­ren zu pfle­gen. Die­se Hem­mung äu­ßert sich in Scheu, Sprach­blo­cka­den und auch der Un­fä­hig­keit, dem an­de­ren zu­hö­ren zu kön­nen. Ihr Hals-Cha­kra ist blo­ckiert, wenn Sie fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten auf­wei­sen: Schwie­rig­kei­ten Ge­füh­le und Ge­dan­ken in Wor­te zu fas­sen, Angst sei­ne ei­ge­ne Mei­nung zu ver­tre­ten, Hem­mun­gen, Schüch­tern­heit, kein Zu­gang zur in­ne­ren Stim­me, Hals­schmer­zen, Hals- und Man­del­ent­zün­dun­gen, Hei­ser­keit, Sprach­stö­run­gen z. B. Stot­tern, Mund­höh­len-, Zahn­fleisch-Kie­fer­ent­zün­dun­gen, Schmer­zen in Hals­wir­bel­säu­le, Na­cken und Schul­tern, Über-/Un­ter­funk­ti­on der Schild­drü­se und da­mit ein­her­ge­hen­de Stö­run­gen wie z. B. Ner­vo­si­tät/An­triebs­schwä­che. Hei­lung ei­nes blo­ckier­ten Hals-Cha­kras: Klang­hei­lung über die Stim­me, Schau­spiel, Pan­to­mi­me und auch ein Rhe­to­rik­trai­ning kann mei­ner Er­fah­rung nach hel­fen, sich ein grö­ße­res Spek­trum des Aus­drucks zu er­schlie­ßen. Hilf­reich ist auch das be­wuss­te Wahr­neh­men von Ge­le­gen­hei­ten, vor an­de­ren Men­schen oder in Grup­pen zu spre­chen und die da­bei auf­stei­gen­den Ge­füh­le zu be­ob­ach­ten. Al­les, was un­se­re Stim­me er­klin­gen lässt, z. B. Ge­sang und Ge­sprä­che, ist heil­sam für ein blo­ckier­tes Hals-Cha­kra. Die Un­ter­stüt­zung durch Ener­gie-

ar­beit, Cha­kra-Me­di­ta­tio­nen, St­ei­ne, Aro­men, Räu­chern so­wie ei­ne be­stimm­te Er­näh­rung ist eben­falls ein Be­stand­teil der Heil­ar­beit. Funk­ti­on der Drü­sen, die dem Hals-Cha­kra zu­ge­ord­net sind: Die Schild­drü­se pro­du­ziert un­ter an­de­rem das Hor­mon Thy­ro­xin, das für Wachs­tum, Ent­wick­lung und Ner­ven­funk­ti­on ver­ant­wort­lich ist. Sie steu­ert den Ener­gie­ver­brauch/Stoff­wech­sel im Kör­per und die Ent­wick­lung des Kör­pers. Die Ne­ben­schild­drü­se steu­ert den Kal­zi­um­spie­gel des Blu­tes.

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