En­gel­kon­takt.

Er­z­en­gel San­d­alp­hon schenkt Ge­las­sen­heit.

Astrowoche - - Inhalt - Li­te­ra­tur­an­ga­ben: Isa­bel­le von Fal­lois „Die Er­z­en­gel. 15 Be­glei­ter auf dem Weg in ein er­füll­tes Le­ben“ Ver­lag: Ko­ha ISBN: 978-3867280815 Die Home­page der Au­to­rin: www.isa­bel­le-von-fal­lois.de

Er­z­en­gel San­d­alp­hon hat eben­so wie Er­z­en­gel Me­ta­tron als Mensch auf Er­den ge­lebt, als Pro­phet Eli­as, be­vor er in die Ebe­ne der Er­z­en­gel auf­stieg. Da­her rührt sein be­son­de­res Ver­ständ­nis für die Schwie­rig­kei­ten ei­nes mensch­li­chen Le­bens. Er ver­hilft den Men­schen zu mehr Ge­las­sen­heit und Sanft­mut. Sei­ne wich­tigs­te Auf­ga­be je­doch be­steht da­rin, die Ge­be­te der Men­schen zu Gott zu brin­gen und Got­tes Ant­wor­ten den Men­schen zu ver­mit­teln. Oft wird San­d­alp­hon auch als „Er­z­en­gel der Mu­sik“be­zeich­net, da er Mu­si­ker auf ih­rem Weg un­ter­stützt, ins­be­son­de­re wenn die­se Mu­sik zum hö­he­ren Wohl der Men­schen ein­ge­setzt wird. Au­ßer­dem hilft er da­bei, ag­gres­si­ve Ten­den­zen bei Kin­dern und Er­wach­se­nen auf­zu­lö­sen. Die Ener­gie von Er­z­en­gel San­d­alp­hon ist sehr lie­be­voll, sanft­mü­tig und ju­gend­lich. Er ist von un­glaub­li­cher Grö­ße und An­mut und sei­ne Au­ra schim­mert tür­kis­far­ben. An­ru­fung zur Er

hö­rung von Ge­be­ten: „Er­z­en­gel San­d­alp­hon, bit­te über­brin­ge mei­ne Ge­be­te an Gott und hilf mir, mei­ne Er­war­tun­gen los­zu­las­sen, so­dass ich die Ant­wor­ten er­ken­ne, wenn sie in mein Le­ben kom­men. Bit­te hilf mir, in mei­nem Her­zen zu wis­sen, dass all mei­ne Ge­be­te er­hört wer­den. Ich dan­ke dir aus tiefs­tem Her­zen!“Mu­sik: Nut­zen Sie die Kraft der Mu­sik für Ihr Le­ben. Um­ge­ben Sie sich mit Mu­sik, wann im­mer Sie kön­nen, und bit­ten Sie Er­z­en­gel San­d­alp­hon, Ih­nen zu hel­fen, in je­dem Au­gen­blick die rich­ti­ge Wahl für Sie zu tref­fen. Wenn Sie sich zum Üben an ein In­stru­ment set­zen oder sin­gen, ru­fen Sie Er­z­en­gel San­d­alp­hon an Ih­re Sei­te und bit­ten Sie ihn, Sie da­bei zu un­ter­stüt­zen. Sie wer­den sich wun­dern, wie viel leich­ter Ih­nen das Üben von der Hand geht. Ge­be­te

über­brin­gen: Über­ge­ben Sie Ih­re Ge­be­te Er­z­en­gel San­d­alp­hon, denn er über­bringt sie und sorgt auch da­für, dass Sie die Ant­wor­ten wahr­neh­men.

San­d­alp­hon & Cha­kras: Als Er­z­en­gel der Mu­sik hilft San­d­alp­hon den Men­schen, das Halscha­kra zu öff­nen, das mit dem Ele­ment Klang in Ver­bin­dung ge­bracht wird. Rei­ni­gung des Halscha­kras: Schlie­ße die Au­gen und at­me tief ein und aus. Beim Aus­at­men

lässt du je­g­li­che Span­nung, die noch im Kör­per vor­han­den ist, los. Spü­re, wie dein Atem dich im­mer mehr rei­nigt und be­freit. Du be­fin­dest dich bei strah­len­dem Son­nen­schein auf dem wei­ßen Sand ei­nes tro­pi­schen Stran­des. Du lauschst dem Klang der Wel­len und dem So­nar der Del­fi­ne, die in der Nä­he aus dem Was­ser sprin­gen und Luft­sprün­ge voll­füh­ren. Du spürst, wie du dich im­mer mehr ent­spannst. Du ent­deckst ei­nen grö­ße­ren St­ein, der dich zum Sit­zen ein­lädt. Er be­fin­det sich zur Hälf­te im Meer, so­dass du mit dei­nen Fü­ßen im Was­ser bau­meln kannst. An­ge­neh­me Küh­le steigt dei­ne Bei­ne hin­auf und lässt dich im­mer mehr zur Ru­he kom­men. Da er­scheint ein wun­der­schö­ner, rie­sen­gro­ßer En­gel, ge­taucht in tür­kis­far­be­nes Licht, an dei­ner Sei­te. Sei­ne Schön­heit mu­tet über­ir­disch an. Ein strah­len­des Lä­cheln um­spielt sei­nen Mund, und du spürst die lie­be­vol­le, sanft­mü­ti­ge Ener­gie, die von ihm aus­geht und dich wie ei­ne woh­li­ge De­cke um­hüllt. Du fühlst dich un­end­lich ge­bor­gen. Schließ­lich er­klingt ei­ne tie­fe, me­lo­diö­se Stim­me, die zum Zu­hö­ren ein­lädt: „Ich bin Er­z­en­gel San­d­alp­hon und grü­ße dich von Her­zen. Ich möch­te dir hel­fen, dei­ne Wahr­heit vol­ler Lie­be und Sanft­mut zu spre­chen, so­dass sie von den an­de­ren Men­schen an­ge­nom­men wer­den kann. Lass mich dein Halscha­kra von Frus­tra­tio­nen, ge­spei­cher­tem Är­ger, Sprach­lo­sig­keit und Angst­ge­füh­len be­frei­en. Bist du be­reit?“Du nickst zu­stim­mend und gibst Er­z­en­gel San­d­alp­hon ein Zei­chen, zu be­gin­nen. Er er­hebt sei­ne Hän­de zum Him­mel und sam­melt sich. Da er­kennst du, wie schim­mern­des, tür­kis­far­be­nes Licht aus sei­nen Hän­den fließt. Ganz lang­sam nä­hert er sie dei­nem Halscha­kra, oh­ne es zu be­rüh­ren, und du spürst, wie ei­ne sanf­te und doch kraft­vol­le Ener­gie dein Halscha­kra zu durch­drin­gen be­ginnt. Al­le dunk­len Fle­cken, die noch ge­spei­chert wa­ren, lö­sen sich mit Leich­tig­keit auf und du nimmst wahr, wie sich dein Cha­kra im­mer mehr öff­net und wie es leuch­tend und strah­lend wird, eben­so wie der tür­kis­blau fun­keln­de Oze­an. Vol­ler Dank­bar­keit blickst du Er­z­en­gel San­d­alp­hon an, der im­mer durch­schei­nen­der wird. Ein letz­tes Mal er­klingt sei­ne wohl­tö­nen­de Stim­me, die wie Mu­sik in den Oh­ren ist. „Sei dir be­wusst, dass dei­ne Stim­me von nun an an­ders klin­gen mag. Pfle­ge die­se, denn je schö­ner sie klingt, des­to eher neh­men die Men­schen die Wor­te an, die du sprichst. In die­sem Sin­ne ver­ab­schie­de ich mich für heu­te von dir. Sei ge­grüßt!“Ehe du dich ver­siehst, ist San­d­alp­hon schon ent­schwun­den.

Ich bin ge­las­sen und wäh­le Wor­te, die mein Ge­gen­über

an­neh­men kann

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