Phä­no­me­ne

Astrowoche - - Ihr Ganz Persönliches Horoskop -

Pla­ne­ten oh­ne Stern trei­ben durchs All As­tro­no­men ent­deck­ten jetzt Pla­ne­ten, die oh­ne Ster­ne durchs Uni­ver­sum trei­ben, sie wer­den des­halb „va­ga­bun­die­ren­de Pla­ne­ten ge­nannt. Die For­scher ver­mu­ten, dass sie größ­ten­teils aus Gas be­ste­hen und ähn­lich wie ein Stern ent­stan­den sind.

War­um wird es nachts in der Wüs­te bit­ter­kalt?

Weil es dort nicht ge­nü­gend Feuch­tig­keit gibt. Sonst wür­den sich Wol­ken bil­den, die die Wär­me­strah­lung des hei­ßen Bo­dens auf­neh­men und wie­der zu­rück­ge­ben. Das wür­de das Aus­küh­len der bo­den­na­hen Luft­schich­ten deut­lich brem­sen. Ist der Him­mel über der Wüs­te aus­nahms­wei­se be­wölkt, fal­len die Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen zwi­schen Tag und Nacht er­heb­lich ge­rin­ger aus.

Der Mensch hat für Mu­sik ein spe­zi­el­les Ge­dächt­nis

Ein Cel­list, der an Ge­hirn­hau­tEnt­zün­dung er­krankt war, konn­te sich an nichts mehr er­in­nern. Nur sein Mu­sik-Ge­dächt­nis war nach wie vor in­takt. Er konn­te sich an Mu­sik­stü­cke er­in­nern und sich auch neue mer­ken. For­scher ka­men zu der Er­kennt­nis: Das Mu­sik­ge­dächt­nis funk­tio­niert un­ab­hän­gig vom Ge­dächt­nis­spei­cher im Hip­po­kam­pus.

Kos­mo­lo­gen su­chen nach Ga­la­xi­en aus An­ti­ma­te­rie

Die in­ter­na­tio­na­le Welt­raum­sta­ti­on hat jetzt ei­nen spe­zi­el­len Spec­tro­me­ter (AMS), mit dem das Wel­tall nach An­ti­ma­te­rie ab­ge­sucht wer­den kann. Soll­te beim Ur­knall nicht nur Ma­te­rie, son­dern auch An­ti­ma­te­rie ent­stan­den sein, muss sie ja ir­gend­wo ste­cken. Man­che Kos­mo­lo­gen ver­mu­ten in den Wei­ten des Wel­talls spe­zi­el­le Ga­la­xi­en, die aus rei­ner An­ti­ma­te­rie be­ste­hen.

Hum­meln sind wie Hoch­leis­tungs­sport­ler

Eng­li­sche For­scher fan­den her­aus, dass Hum­meln bis zu 9000 Me­ter über dem Mee­res­spie­gel flie­gen kön­nen und da­für mehr Sau­er­stoff brau­chen als ein Hoch­leis­tungs­sport­ler. Sie flie­gen am Tag bis zu 18 St­un­den und be­su­chen da­bei bis zu 1000 Blü­ten. Ei­ne Ho­nig­bie­ne schafft gera­de mal ein Drit­tel die­ser Men­ge.

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