Das Stirn-Cha­kra –

es steu­ert Ih­re Kon­zen­tra­ti­on

Astrowoche - - Einfach Gesund -

Im Stirncha­kra (6. Cha­kra) fin­den wir die Er­kennt­nis­funk­tio­nen. Es ist der Sitz des Geis­tes und Ver­stan­des so­wie der Wil­lens­pro­jek­ti­on. Ge­öff­net und in har­mo­ni­scher Funk­ti­on, ver­mit­telt es uns die Fä­hig­keit zur In­tui­ti­on und au­ßer­sinn­li­chen Wahr­neh­mung wie auch zur Ma­ni­fes­ta­ti­on durch Ge­dan­ken­kraft. Das Stirncha­kra ist ver­ant­wort­lich für die Durch­set­zung der schöp­fe­ri­schen Ide­en, die im Zen­trum ent­ste­hen. Wenn das „drit­te Au­ge“of­fen ist, fol­gen den Ide­en die an­ge­mes­se­nen Hand­lun­gen, durch die man sich in der phy­si­schen Welt ma­te­ria­li­sie­ren kannst. Es steu­ert auch Ih­re Ängs­te und Ih­re Fä­hig­keit sich zu kon­zen­trie­ren

Ein ak­ti­vier­tes Stirncha­kra:

Ein Mensch, des­sen „drit­tes Au­ge“ak­ti­viert ist, ver­fügt über ein ho­hes Vor­stel­lungs­ver­mö­gen. Ob Ar­chi­tekt, In­ge­nieur oder stra­te­gi­scher Pla­ner ei­nes Un­ter­neh­mens: Das „drit­te Au­ge“hilft, ei­ne ro­he Idee in ei­ne aus­ge­reif­te, de­tail­lier­te Vor­stel­lung zu ver­wan­deln. Ein­stein er­dach­te sich die Re­la­ti­vi­täts­theo­rie durch men­ta­le Ex­pe­ri­men­te, in de­nen er mit be­stimm­ten, bild­haf­ten Vor­stel­lun­gen jon­glier­te. Wer sein „drit­tes Au­ge“ent­wi­ckelt hat, kann sou­ve­rän auch mit ne­ga­ti­ven Ge­dan­ken um­ge­hen und die­se in po­si­ti­ve Im­pul­se ver­wan­deln. Dar­über hin­aus, sind Men­schen mit ei­nem stark ent­wi­ckel­ten Au­ge in der La­ge, Vor­stel­lun­gen en­er­ge­tisch auf­zu­la­den und die­se men­tal zu ver­sen­den (Te­le­pa­thie). Ein aus­ge­gli­che­nes Stirncha­kra be­fä­higt uns, Schwin­gun­gen und un­aus­ge­spro­che­ne Din­ge wahr­zu­neh­men. Die­ses Cha­kra be­fä­higt den Men­schen zur Selbst­er­kennt­nis. Er kann hell­sich­tig sein und Vi­sio­nen emp­fan­gen und ver­ste­hen. Eben­so ist er in der La­ge, te­le­pa­thi­sche Bot­schaf­ten zu sen­den und zu emp­fan­gen. Hier sitzt die in­spi­ra­ti­ve Kraft und Ener­gie der Me­di­ta­ti­on und des Wahr­sa­gens. Ihr Stirncha­kra ist im Ein­klang, wenn Sie fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten auf­wei­sen: Gu­tes Ge­dächt­nis und Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit, gu­te In­tui­ti­on und Er­kennt­nis hö­he­rer Wirk­lich­kei­ten über das All­tags­be­wusst­sein hin­aus, über­sinn­li­che Wahr­neh­mung (Te­le­pa­thie), gu­te Vor­stel­lungs­kraft und viel Fan­ta­sie, geis­ti­ge Klar­heit, Selbst­er­kennt­nis

Ein blo­ckier­tes Stirncha­kra:

Wo das „drit­te Au­ge“blo­ckiert ist, be­herr­schen häu­fig Alb­träu­me, Stress, Ängs­te und Sor­gen das emo­tio­na­le und ge­dank­li­che Sze­na­rio. Man ist nicht in der La­ge, an­ge­mes­sen zu pla­nen (in die Zu­kunft se­hen zu kön­nen), es man­gelt an lang­fris­ti­gen Per­spek­ti­ven. Hin­zu kom­men Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­chen und ein un­re­flek­tier­tes Den­ken, das sich nicht nur in Ide­en­lo­sig­keit son­dern auch wech­sel­haf­ten, lau­ni­schen und wi­der­sprüch­li­chen Ge­dan­ken­um­schwün­gen äu­ßert, die nicht mit­ein­an­der har­mo­ni­siert wer­den kön­nen. Ihr Stirncha­kra ist blo­ckiert, wenn Sie fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten auf­wei­sen: Kon­zen­tra­ti­ons- und Lern­schwä­chen, feh­len­de Ein­sicht und Fan­ta­sie, ein un­ru­hi­ger Geist, Schi­zo­phre­nie, Ängs­te und Wahn­vor­stel­lun­gen, Stim­mungs­tiefs (Sinn­lo­sig­keit), Kopf­schmer­zen und Mi­grä­ne, Ge­hirn­er­kran­kun­gen, Au­gen­lei­den, Oh­ren­lei­den, chro­ni­scher Schnup­fen und Ne­ben­höh­len­ent­zün­dun­gen. So stär­ken Sie ein blo­ckier­tes Stirncha­kra: Tie­fer hin­ter die Din­ge zu schau­en, en­er­ge­ti­sche Qua­li­tä­ten zu er­spü­ren, sub­tils­te Ah­nun­gen und Emp­fin­dun­gen zu ach­ten, stärkt das Stirncha­kra. Ei­ne De­fo­kus­sie­rung des Blicks hin zu ei­ner of­fe­nen Panorama-Sicht, be­wuss­tes Ver­an­kern in der Prä­senz und Klar­heit, sind eben­falls enorm hilf­rei­che Übun­gen. Au­ßer­dem hel­fen Vi­sua­li­sa­ti­on und Traum­rei­se, Kunst und bild­li­ches Den­ken. Die Un­ter­stüt­zung durch Ener­gie­ar­beit, Cha­kra-Me­di­ta­tio­nen, Edel­stei­ne, Aro­men, Räu­cher­stof­fe so­wie ei­ne be­stimm­te Er­näh­rung ist oft eben­falls ein Be­stand­teil der Heil­ar­beit.

Funk­ti­on der Drü­sen, die dem Stirncha­kra zu­ge­ord­net sind: Die Hirn­an­hang­drü­se (Hy­po­phy­se) steu­ert das Kno­chen­wachs­tum und re­gu­liert die Ak­ti­vi­tät der üb­ri­gen en­do­kri­nen Drü­sen und be­stimm­ter Or­ga­ne, wie Nie­re, Ne­ben­nie­ren, Haut, Kno­chen, Schild­drü­se, Ho­den und Eier­stö­cke.

Der Jas­min ist dem Stirn-Cha­kra zu­ge­ord­net

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