So wer­den Sie rich­tig er­folg­reich!

Astrowoche - - Vorderseite -

Füh­rungs­kräf­te ler­nen in Se­mi­na­ren, so­ge­nann­ten Ma­nage­ment-Trai­nings, wie man op­ti­mal er­folg­reich ist. Ei­ne Übung sieht zum Bei­spiel so aus, dass sich ein Grup­pen­teil­neh­mer ge­gen drei oder so­gar vier wei­te­re Teil­neh­mer durch­set­zen muss. Er soll zum Bei­spiel die an­de­ren von et­was über­zeu­gen, dem die an­de­ren aus­ge­spro­chen ab­leh­nend ge­gen­über ste­hen. Oder sei­ne Auf­ga­be ist es, ei­nen Miss­er­folg ge­gen­über an­de­ren so zu „ver­kau­fen“, dass es eher wie ein Er­folg aus­sieht. Noch wich­ti­ger als der­ar­ti­ge Me­tho­den und Tech­ni­ken ist je­doch, sei­ne Kör­per­spra­che so zu be­herr­schen, dass sie kei­ne Schwä­che ver­rät. Zu­gleich lernt man die Kör­per­spra­che sei­ner Mit­men­schen – vor al­lem Ge­schäfts­part­ner – zu deu­ten, um even­tu­el­le Schwä­chen zu er­ken­nen. Zum Bei­spiel ist es so, dass ein Blick nach links oben, auch wenn er noch so schnell ab­läuft, Un­si­cher­heit ver­rät. Ge­nau­so ist ein Blick nach rechts un­ten ein Zei­chen da­für, dass man sich sei­ner Sa­che sehr si­cher ist. Es exis­tie­ren noch vie­le an­de­re Hin­wei­se, an­hand de­rer ein ge­üb­ter Mensch in sei­ne Mit­men­schen re­gel- recht hin­ein­schau­en kann und so er­fährt, was in ihm wirk­lich vor­geht. Will man sein Ge­gen­über über­zeu­gen, muss man ihm, so­lan­ge man spricht, die gan­ze Zeit über fest in die Au­gen schau­en. Nun, die Astrologie, be­schäf­tigt sich schon seit ewi­gen Zei­ten mit Stra­te­gi­en zum Er­folg, aber auf et­was an­de­re Wei­se. Zum ei­nen nennt sie Re­geln, die es zu be­ach­ten gilt, wenn man er­folg­reich sein will. Zum Bei­spiel ist der ab­neh­men­de Mond güns­ti­ger als der zu­neh­men­de, und ein rück­läu­fi­ger Pla­net, egal, um wel­chen es sich da­bei han­delt, ver­rät all­ge­mei­ne Schwä­che, die man, wenn man das weiß, auch da­hin­ge­hend aus­nüt­zen kann, sei­nem Ge­gen­über et­was ab­zu­ge­win­nen. Noch wich­ti­ger als sol­che „Re­zep­te“ist die Ana­ly­se der Stern­zei­chen hin­sicht­lich ih­rer spe­zi­fi­schen Er­folgs­stra­te­gi­en. Im Un­ter­schied zur all­ge­mei­nen Psy­cho­lo­gie geht näm­lich die Astrologie da­von aus, dass nicht je­der Mensch auf die glei­che Wei­se er­folg­reich ist, son­dern dass es dar­auf an­kommt, sei­ne tier­kreis­spe­zi­fi­schen Fä­hig­kei­ten zu ken­nen und aus­zu­spie­len.

Widder

Widder-Ge­bo­re­ne sind al­lein durch ih­re Ge­burt be­vor­zugt, wenn es dar­um geht, sich an­de­ren ge­gen­über zu be­haup­ten. Sie sind von Na­tur aus schnel­ler, re­so­lu­ter und in ge­wis­ser Wei­se auch rück­sichts­lo­ser. Sie den­ken grund­sätz­lich zu­erst an sich. Wenn es dar­um geht, ei­ne Füh­rungs­po­si­ti­on zu be­set­zen, de­ren Auf­ga­be es ist, an­de­ren die Stirn zu bie­ten und sich durch­zu­set­zen, ist nie­mand bes­ser als ein Widder.

Stier

Stier-Ge­bo­re­ne set­zen grund­sätz­lich auf Zeit. Sie sind nicht schnell oder spon­tan. Wenn es dar­um geht, ha­ben sie kei­ne Chan­ce. Ih­re Stär­ke wächst mit je­der St­un­de, die sich ei­ne Ent­schei­dung hin­zieht. Ei­ne aus­ge­spro­che­ne „Stier-Tech­nik“ist da­her, ei­ne Sa­che zu ver­ta­gen. Je län­ger sich ei­ne Sa­che hin­zieht, um­so mehr ge­winnt ein Stier an Pro­fil, und am En­de heißt es ei­gent­lich meis­tens: Und der Ge­win­ner ist ein Stier.

Zwillinge

Zwillinge sind Wort-Jon­gleu­re, Al­les­kön­ner, un­ge­heu­er viel­sei­tig und, das vor al­lem, sie ken­nen vie­le Men­schen. Das ist auch Ih­re Stär­ke. In der Wei­se, wie sie durch­bli­cken las­sen kön­nen, wen sie al­les ken­nen, stei­gen ih­re Chan­cen auf ei­nen Sieg. So ent­steht der Ein­druck, dass man, wenn man den Zwil­lin­gen für ei­nen Pos­ten ge­winnt, gleich ei­ne gan­ze Mann­schaft mit da­zu ins Boot holt. Das gilt na­tür­lich nur für An­ge­le­gen­hei­ten, die auch ent­spre­chend öf­fent­lich sind.

Krebs

Krebs-Ge­bo­re­ne ha­ben ei­ne fa­bel­haf­te „Tech­nik“sich durch­zu­set­zen und zu be­haup­ten. Sie wir­ken näm­lich zu­nächst über­haupt nicht stark und re­so­lut, son­dern eher zu­rück­hal­tend, ja re­gel­recht schüch­tern. Aber wenn es dann zur Sa­che geht, ent­wi­ckeln sie plötz­lich ei­ne Kraft, die, weil man sie nicht er­war­tet hat, so stark ist, dass sie ei­gent­lich im­mer als Sie­ger her­vor­ge­hen.

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