Die En­gel­bot­schaft der Wo­che.

Ihr En­gel be­glei­tet Sie lie­be­voll.

Astrowoche - - Inhalt -

En­gel Ma­ch­idiel be­glei­tet den Wid­der

Ihr En­gel macht Ih­nen klar: Es wird Zeit, dass du dich von al­len Selbst­vor­wür­fen be­freist. Stell dein an­geb­li­ches Ver­sa­gen nicht wei­ter vor Ge­richt, spre­che dich von al­len Feh­lern frei. Führ dir vor Au­gen, dass du al­les so gut machst und auch ma­chen wirst, wie du es eben kannst, dass du dein Bes­tes gibst und dass du so lebst, wie es dir eben mög­lich ist. Du musst nicht bes­ser sein, als du bist. Du hast kei­ne Feh­ler ge­macht, son­dern Er­fah­run­gen ge­sam­melt.

En­gel Am­bri­el be­glei­tet den Zwil­ling

Die Bot­schaft Ih­res En­gels: Wah­re Grö­ße ist, sich sei­ne Schwä­chen ein­zu­ge­ste­hen, sich da­bei aber nicht mit an­de­ren zu ver­glei­chen. Du kannst et­was nicht? Mach dir be­wusst, dass du das auch nicht kön­nen musst. Son­dern lass dir hel­fen, bit­te so­gar selbst um Hil­fe, um Rat, um Un­ter­stüt­zung. Es wird dir an­fangs un­heim­lich schwer fal­len, weil du in al­lem per­fekt sein willst. Steig von dei­nem So­ckel her­ab, auf dem du dein Denk­mal er­rich­tet hast. Es wird Zeit, dass du un­ter die Men­schen gehst und Mensch bist.

En­gel As­mo­diel be­glei­tet den Stier

Ihr En­gel führt Ih­nen vor Au­gen: Wenn dich Sor­gen nie­der­drü­cken, geh jetzt hin­aus in die Na­tur und lass dei­ne Auf­merk­sam­keit spa­zie­ren. Setz ei­nen Schritt nach dem an­de­ren und lass dich von den Wun­dern die­ses Früh­lings be­glei­ten. Un­ter­drü­cke dei­ne Ge­dan­ken nicht, lass sie ein­fach aus dir strö­men. Ge­he, setz ei­nen Schritt nach dem an­de­ren und schau dir ein­fach an, was dir be­geg­net. Dann wer­den dei­ne Sor­gen auch lang­sam von dir ge­hen und dich ge­hen las­sen.

En­gel Mu­ri­el be­glei­tet den Krebs

Ihr En­gel mo­ti­viert Sie: Mach ein klei­nes Ex­pe­ri­ment. Trag dei­ne Lie­be nicht mehr still in dir her­um, son­dern lass sie aus dir her­aus­strö­men. Geh mit ei­nem Lä­cheln in den Tag. Ver­su­che heute, zu al­len We­sen, die dir be­geg­nen, nur freund­lich zu sein. Zeig mit ei­ner klei­nen lie­be­vol­len Ges­te der Ver­käu­fe­rin, dass du sie schätzt. Hab Ge­duld und Nach­sicht mit dei­nen Kol­le­gen, die nicht so kon­zen­triert bei der Ar­beit sind. Hilf, wo im­mer du kannst.

En­gel Ver­chiel be­glei­tet den Lö­wen

Ihr En­gel for­dert Sie auf: Sor­ge dich nicht, be­las­te dich nicht mit dei­ner Angst vor der Zu­kunft. Son­dern le­be ein­fach. Jetzt und nicht erst mor­gen. Die Zu­kunft ist noch nicht da, sie kann dir kei­ne Angst ma­chen. Und be­las­te dich nicht mit all dem, was du in der Ver­gan­gen­heit vi­el­leicht ver­säumt hast, was dir ent­gan­gen ist, wel­che Chan­cen du ver­passt hast. Die Ver­gan­gen­heit ist ge­we­sen. Tau­che voll­kom­men be­freit in die Ge­gen­wart ein, sie ist dein Le­ben.

En­gel Bar­biel be­glei­tet den Skorpion

Ihr En­gel bringt Ih­nen na­he: Du hast ge­nug ge­kämpft. Hör jetzt auf zu ren­nen, setz dich hin und hal­te an. Hör dei­nem Atem zu und sei dank­bar da­für, dass er dich am Le­ben er­hält. Lass in­ner­li­che Ru­he in dir ein­keh­ren. Und ge­he heim zu dir selbst und sei dank­bar da­für, dass es dich gibt. Lass dei­ne Sor­gen ge­hen, lass dei­ne Plä­ne ru­hen, lass dei­ne Zwei­fel schwei­gen. Und sei ein­fach dank­bar da­für, dass du hier bist auf die­ser wun­der­ba­ren Er­de.

En­gel Ha­na­el be­glei­tet den Steinbock

Ihr En­gel macht Ih­nen be­wusst: Hast du dich nicht schon oft ge­fragt, was du dir ges­tern im Fern­se­hen an­ge­se­hen hast? Weißt du nicht mehr, du hast al­so dei­ne wun­der­ba­re Zeit voll­kom­men ver­plem­pert? Nun gut, du sollst das Fern­se­hen nicht zur Ar­beit ma­chen, aber zum Erlebnis. Frag dich, be­vor du was an­schaust: Bringt mir das was? Und kei­ne Aus­re­den, es gibt im­mer et­was am Abend, was dir was bringt. Du sollst mehr vom Le­ben ha­ben.

En­gel Ha­ma­li­el be­glei­tet die Jungfrau

Ihr En­gel sagt Ih­nen: Lie­be die Men­schen so, wie sie sind. Re­spek­tie­re, ach­te, be­wun­de­re sie, wenn dir da­nach ist, aber mach dein Glück von nie­mand ab­hän­gig. Nur von dir selbst. Wenn es dir ein­mal schlecht geht, wenn du Pro­ble­me hast, ver­su­che die Lö­sung in dir selbst zu fin­den. Du musst dich selbst zu dei­ner Ret­tungs­in­sel ma­chen, dann wirst du im­mer ei­nen Ort ha­ben, an dem du dich si­cher, ge­bor­gen und auf­ge­ho­ben füh­len kannst.

En­gel Ga­b­ri­el be­glei­tet den Wassermann

Ihr En­gel for­dert Sie her­aus: Leg ein­fach mal am Abend dei­ne Hän­de in den Schoß und star­re Lö­cher in die Luft. Du traust dich nicht, du fin­dest nicht den Mut da­zu, weil du dir denkst, dass du et­was tun musst? Wer sagt dir das, wer be­fiehlt dir das, dei­ne Er­zie­hung, dei­ne fal­sche Er­war­tung an dich? Es gibt nie­mand, der dir das sa­gen könn­te. Al­so tu nichts, ein­fach gar nichts. Schau ein­fach in die Welt und le­be, at­me, sit­ze, sei. Du musst nichts tun, son­dern nur sein.

En­gel Uri­el be­glei­tet die Waa­ge

Ihr En­gel macht Ih­nen be­wusst: Du hast nie­mals den Men­schen wirk­lich zu­ge­hört. Wenn im Ge­spräch je­mand das Glück hat­te, ein Ge­fühl in dir zu be­rüh­ren, er­reg­te das dei­ne Auf­merk­sam­keit. Aber da­bei hast du nur nach­ge­dacht, was du ihm denn er­wi­dern wirst. Du hörst nicht zu, weil du dich selbst un­ter Druck setzt, et­was Klu­ges zu sa­gen. Hör ein­fach mal zu, lass es in dich ein­drin­gen, was die ge­lieb­ten Men­schen sa­gen. Das wird dir und an­de­ren viel ge­ben.

En­gel Ad­nach­iel be­glei­tet den Schüt­zen

Ihr En­gel bringt Ih­nen na­he: Mach dir wie­der das Glück be­wusst, das dein Part­ner für dich be­deu­tet. Nehmt euch ein­mal die Wo­che ein paar Mi­nu­ten Zeit da­für. Setz dich ne­ben den ge­lieb­ten Men­schen und sa­ge nichts, spür ihn nur, nicht kör­per­lich. Spür das Glücks­ge­fühl, das er in dir aus­löst, weil er bei dir ist. Spür die Freu­de dar­über, dass es ihn gibt. Fühl die Si­cher­heit, die Ge­bor­gen­heit, die er auf dich über­trägt. Es wird dich dank­bar ma­chen.

En­gel Bar­chiel be­glei­tet den Fisch

Ihr En­gel bringt Ih­nen ins Ge­dächt­nis: Du hast dich schon oft zum Op­fer ge­macht, hast für an­de­re ge­schuf­tet und nichts zu­rück be­kom­men. Aber den­ke heute mal dar­an, wie schön es ist ge­braucht zu wer­den. Stell dir vor, du kannst nicht mehr für dei­ne Kin­der ein­kau­fen, du kannst nicht mehr dei­ne Woh­nung ge­müt­lich ge­stal­ten – für al­le, die du liebst. Stell dir vor, die ma­chen das al­les sel­ber. Wä­re ganz schön öde? Be­trach­te mal dei­ne Pflich­ten als Ge­schenk.

Setz dich ne­ben den ge­lieb­ten Men­schen und sa­ge nichts. Spür ihn nur. Spür die Freu­de dar­über, dass es ihn gibt.

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