Die Ener­gie der Ster­ne.

Jetzt be­kommt man, was man will.

Astrowoche - - Inhalt -

So ste­hen die Ster­ne in die­ser Wo­che

Die Zah­len vor den Kon­stel­la­tio­nen hel­fen Ih­nen, den je­wei­li­gen as­tro­lo­gi­schen Aspekt im blau­en Tier­kreis und in der Ana­ly­se wie­der­zu­fin­den. Hin­weis für As­tro-Ex­per­ten: Die ge­nau­en Grad­zah­len und die Be­deu­tung der Tran­site in Ih­rem Ho­ro­skop fin­den Sie auf Sei­te 21.

Man­tra der Wo­che: Ich ha­be die Kraft, um für mei­ne Wün­sche zu kämp­fen.

Das dürf­te aus kos­mi­scher Sicht ei­ne star­ke Wo­che wer­den, auch wenn es zwi­schen­drin mal ein we­nig un­ge­müt­lich wird. Die Tur­bu­len­zen rüh­ren von ei­nem Qua­drat her, das Plu­to zur Son­ne im Wid­der bil­det. Das ruft al­le mög­li­chen Hitz­köp­fe und Platz­hir­sche auf den Plan, die um je­den Preis ih­ren Wil­len durch­set­zen wol­len. Wer sich dar­auf ein­lässt, muss mit un­schö­nen Dis­kus­sio­nen rech­nen. Eher hek­tisch könn­te es am Wo­che­n­en­de wer­den, wenn sich Son­ne und Ura­nus im feu­ri­gen Zei­chen Wid­der ver­ei­nen. Ob man in Zeit­druck ge­rät oder ob ei­ne un­er­war­te­te Nach­richt ein­tru­delt, Ge­las­sen­heit heißt das Ge­bot der St­un­de. Das soll­te al­ler­dings kein Pro­blem sein, Mer­kur wech­selt be­reits am Mitt­woch in den Stier, da fällt es ei­nem leicht, nach trag­fä­hi­gen Lö­sun­gen zu su­chen. Zu­dem be­schert uns der Kos­mos auch aus­ge­spro­chen kraft­vol­le Aspek­te: Son­ne und Sa­turn zum Bei­spiel, die sich in ei­nem po­si­ti­ven Tri­gon ver­bin­den und uns Wil­lens­stär­ke, Klar­heit und Aus­dau­er ver­lei­hen – man weiß, was man tut. Da­zu kommt noch der Ne­u­mond im Zei­chen Wid­der: Das ist die per­fek­te Ge­le­gen­heit, um sich von al­lem frei­zu­schwim­men, was ei­nen nur noch be­las­tet, statt­des­sen wird es Zeit, Neu­es in An­griff zu neh­men. Die­ser Ef­fekt wird von Ve­nus noch ver­stärkt: Man träumt nicht mehr im stil­len Käm­mer­lein vor sich hin, nein, nun äu­ßert man sei­ne Wün­sche und Be­gehr­lich­kei­ten di­rekt. Das gilt für vie­le Be­rei­che, na­tür­lich auch für Lie­be und Freund­schaft. Die Angst, ei­ne Ab­fuhr oder Nie­der­la­ge zu kas­sie­ren, ist nicht mehr so groß, als dass man nicht ei­nen Ver­such star­ten wür­de. Selbst­be­wusst und lei­den­schaft­lich setzt man sich für das ein, was ei­nem am Her­zen liegt.

( Die Zif­fern in Klam­mern ver­wei­sen auf den Ra­dix, sie­he oben)

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