War­um Ma­g­ne­si­um so wich­tig ist

Astrowoche - - Einfach Gesund -

Na­he­zu al­le Men­schen lei­den hin und wie­der un­ter Wa­den­krämp­fen. Meis­tens trifft es uns im Bett, und manch­mal sind die Schmer­zen so stark, dass ein­fach die Luft weg­bleibt. Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät Mün­chen emp­feh­len: Am bes­ten man stemmt den Fuß des schmer­zen­den Bei­nes fest ge­gen das En­de des Bet­tes. Hilft das nicht, muss man die schmer­zen­den Wa­de mit bei­den Hän­den so kräf­tig wie mög­lich mas­sie­ren. Je öf­ter man Wa­den­krämp­fe hat, des­to wich­ti­ger ist es vor­zu­beu­gen. Nach den Er­kennt­nis­sen der Wis­sen­schaft­ler gibt es für Wa­den­krämp­fe zahl­rei­che Ur­sa­chen. Am häu­figs­ten ist ein Man­gel an Ma­g­ne­si­um. Wer im­mer wie­der un­ter Wa­den­krämp­fe lei­det, soll­te des- halb im­mer ein Ma­g­ne­si­um-Prä­pa­rat aus der Apo­the­ke be­reit­hal­ten. Am bes­ten in der Nä­he des Bet­tes. Wa­den­krämp­fe kön­nen nach me­di­zi­ni­schen Er­kennt­nis­sen auch die fol­gen­den Ur­sa­chen ha­ben: Man lei­det an ei­ner Fehl­stel­lung der Fü­ße. Zum Bei­spiel Knick-, Sprei­zo­der Sen­kfuß. Man­cher trinkt zu viel Al­ko­hol und raucht zu viel. Aber auch Me­di­ka­men­te zur Ent­wäs­se­rung oder ge­gen Blut­hoch­druck kön­nen die Ur­sa­che von be­son­ders schmerz­haf­ten Wa­den­krämp­fen sein. In sel­te­nen Fäl­len ist es mög­lich, dass man an ei­nem ver­steck­ten Band­schei­ben-Scha­den lei­det, der sich durch die Krämp­fe be­merk­bar macht. Nicht zu­letzt kann es aber auch sein, dass man sich über­an­strengt hat und die Wa­den nicht mehr aus­rei­chend durch­blu­tet sind.

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