Bach­blü­ten. Die stärks­te Heil­kraft der Na­tur.

Astrowoche - - Vorderseite -

Wir stel­len Ih­nen in un­se­rer neu­en Se­rie die Bach­blü­ten vor, die von Ed­ward Bach um 1930 ent­wi­ckelt wur­den. Stö­run­gen auf der see­li­schen und emo­tio­na­len Sei­te des Men­schen sol­len zu or­ga­ni­schen Stö­run­gen und Krank­hei­ten füh­ren. Er teil­te die­se Stö­run­gen in 7 Grup­pen der Ge­müts­stö­run­gen ein. Die­sen Grup­pen ord­ne­te er be­stimm­te Blü­ten­ex­trak­te zu. Er legt ins­ge­samt 38 We­sens­ty­pen mit 38 da­zu­ge­hö­ren­den Bach­blü­ten fest. Dar­aus ent­wi­ckel­te er auch die Fi­ve Flo­wer Reme­dy, auch Not­fall­trop­fen ge­nannt. Bach­blü­ten sind ent­stan­den aus der Wun­der­kraft der Na­tur. Die­se wer­den mitt­ler­wei­le so­gar bei Tie­ren und auch bei Pflanzen er­folg­freich ein­ge­setzt.

1. Wie fin­det man die rich­ti­ge Bach­blü­te?

Es gibt un­ter­schied­li­che Me­tho­den, die rich­ti­ge Bach­blü­te zu fin­den. Ein er­fah­re­ner Arzt, Heil­prak­ti­ker oder Blü­ten­be­ra­ter wird im Ge­spräch ver­su­chen, die wich­ti­gen Ver­hal­tens­mus­ter und Ei­gen­schaf­ten zu er­mit­teln und die zu­ge­hö­ri­gen Blü­ten fest­zu­le­gen. Dar­über hin­aus gibt es ver­schie­de­ne wei­te­re We­ge, um die rich­ti­ge Bach­blü­te zu fin­den. Dann kann man aus den 38 Blü­ten­es­sen­zen di­rekt aus­wäh­len. Man hat sie vor sich und wenn man sich in­stink­tiv zu ei­ner Es­senz hin­ge­zo­gen fühlt, dann wird ent­spre­chend wei­ter vor­ge­gan­gen. Das geht auch mit ge­schlos­se­nen Au­gen, in­dem man mit den Hän­den über die Fläsch­chen fährt und so spürt, zu wel­chem man sich hin­ge­zo­gen fühlt. Ähn­lich wer­den auch Ab­bil­dun­gen der Bach­blü­ten ein­ge­setzt.

2. Wie wir­ken Bach­blü­ten?

Bach­blü­ten ver­fü­gen über die Ei­gen­schaft, ne­ga­ti­ve Emo­tio­nen in ih­ren po­si­ti­ven Ge­gen­pol zu ver- wan­deln. So wird je­mand mit ei­nem Min­der­wer­tig­keitgs­ge­fühl in­fol­ge der Ein­nah­me von be­stimm­ten Blü­ten wie­der stär­ker an sich glau­ben und mit mehr Selbst­ver­trau­en durch das Le­ben ge­hen. Da­bei wer­den ne­ga­ti­ve Emo­tio­nen nicht un­ter­drückt, son­dern in ih­ren po­si­ti­ven Ge­gen­pol um­ge­wan­delt, wie zum Bei­spiel Ver­sa­gens­angst in Selbst­si­cher­heit oder Un­ge­duld in Ru­he und Aus­ge­gli­chen­heit.

3. Wie wen­det man Bach­blü­ten an?

Die Bach­blü­ten sind 100 % na­tür­lich und kön­nen so­wohl von Kin­dern als auch von Er­wach­se­nen be­den­ken­los ver­wen­det wer­den. Sie sind völ­lig si­cher und harm­los. Es gibt kei­ne ein­zi­ge Ne­ben­wir­kung, man kann sie nicht über­do­sie­ren und süch­tig ma­chen sie auch nicht. Bach­blü­ten kön­nen pro­blem­los par­al­lel zu ei­ner an­de­ren Me­di­ka­ti­on oder Be­hand­lung (z. B. Ho­möo­pa­thie) ver­wen­det wer­den, oh­ne dass sie de­ren Wir­kung ver­min­dern oder be­ein­flus­sen.

4. Wie wer­den Bach­blü­ten her­ge­stellt?

Dr. Bach leg­te für die Ge­win­nung der Blü­ten­es­sen­zen ge­naue Re­geln fest: Die Blü­ten wer­den bei Son­nen­schein an fest­ge­leg­ten Or­ten vor 9 Uhr mor­gens ge­pflückt und für drei St­un­den in Qu­ell­was­ser ge­legt. Die ge­won­ne­ne Flüs­sig­keit wird dann mit Ko­gnak oder Bran­dy kon­ser­viert und im Ver­hält­nis 1 : 240 ver­dünnt. Ein­zel­ne Bach­blü­ten­es­sen­zen wer­den aus Bäu­men und Sträu­chern her­ge­stellt. Hier wer­den die Ex­trak­te durch Aus­ko­chen der Blät­ter und Stie­le ge­won­nen. Die­se Ures­sen­zen wer­den dann durch wei­te­re Auf­be­rei­tung zu den im Han­del er­hält­li­chen Stamm­lö­sun­gen oder Stock Bot­tels ver­ar­bei­tet. Zur Ein­nah­me wer­den die­se Kon­zen­tra­te ver­dünnt.

5. Wie nimmt man Bach­blü­ten ein?

Zwei Trop­fen der Bach­blü­ten-Es­senz in ein mit Was­ser ge­füll­tes Glas ge­ben und über den Tag ver­teilt trin­ken. Die Al­ter­na­ti­ve ist, dass Sie in ein Me­di­zin­fläsch­chen zwei Tei­le Was­ser und ei­nen Teil Bran­dy oder Obs­tes­sig ge­ben. Pro zehn Mil­li­li­ter In­halt des Fläsch­chens zwei Trop­fen der Es­senz ge­ben. Von die­ser Mi­schung vier mal vier Trop­fen pro Tag ein­neh­men. Tipp: Ver­wen­den Sie kei­ne Ge­fä­ße aus Me­tall. Rüh­ren oder Schüt­teln ist nicht not­wen­dig.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.