Wel­chen Part­ner der Schütze braucht, um glück­lich zu wer­den

Astrowoche - - Astro-Serie Teil 3 -

Sie sind schnell, schnell wie der Pfeil des Schüt­zen. Rast­los, hei­mat­los wie der ewi­ge Glo­be­trot­ter, der Wel­ten-bür­ger. Ru­he­los wie eben der, der in der Ge­gen­wart, in der Sie sich ge­ra­de be­fin­den, kaum Wur­zeln hat. Ih­re Hei­mat ist die Zu­kunft, in künf­ti­gen Zie­len, künf­ti­gen Auf­ga­ben, künf­ti­gen Men­schen sind Ih­re Ge­dan­ken zu Hau­se. Was we­ni­ger von ei­nem un­er­schüt­ter­li­chen Glau­ben an die Zu­kunft be­stimmt wird, son­dern eben eher von Ih­rer Blick­rich­tung. Und des­halb oft als nai­ver Op­ti­mis­mus ge­deu­tet wird, was falsch ist. Es ist Ihr Tem­po. Was ist, war ges­tern. Was mor­gen kommt, ist in Ih­rem Kopf da­heim, ho­he Zie­le, stän­di­ge Plä­ne, Aus­sich­ten, neue Mög­lich­kei­ten. Und mit die­sem Tem­po muss erst ein­mal Ihr Part­ner mit­kom­men. Und des­halb brau­chen Sie ge­ra­de ei­nen Men­schen, der Sie auf den Bo­den der Ge­gen­wart zu­rück­führt. Manch­mal auch auf den har­ten Bo­den der Wirk­lich­keit, auf dem Sie ein Haus bau­en, ei­ne Fa­mi­lie grün­den. Sie brau­chen das Ge­gen­mit­tel, die See­len­me­di­zin ge­gen Ih­re Un­be­stän­dig­keit, ge­gen Ih­re rast­lo­se Su­che nach hö­he­ren Er­kennt­nis­sen, nach zu­künf­ti­gem Wis­sen. Was Ih­nen ein Was­ser­zei­chen wie der Krebs oder ein Erd­zei­chen

wie der Stier ver­ab­rei­chen kann. Ih­re idea­len Part­ner, die Ih­nen Halt ge­ben, ei­ne zu­ver­läs­si­ge Ord­nung in Ihr Le­ben brin­gen. Men­schen, die

in der Ge­gen­wart ru­hen, auf der Er­de zu Hau­se sind. Part­ner, an die Sie sich an­leh­nen kön­nen, wenn Sie mal trau­rig sind, die Sie mo­ti­vie­ren, för­dern, un­ter­stüt­zen. Sie wer­den zu Ih­rer gro­ßen Her­aus­for­de­rung, aber zu­gleich auch zum größ­ten Lehr­meis­ter. In dem Sie Be­harr­lich­keit, Aus­dau­er in Ihr Le­ben brin­gen, wer­den Sie Ih­nen hel­fen, Ih­ren Er­folg aus­zu­bau­en. Auf dem schnel­len Geld, dem schnel­len An­se­hen, zu dem Sie es brach­ten, auf­zu­bau­en. Mit dem Krebs sind Sie auf ei­ne ganz be­son­de­re Wei­se ver­knüpft. Sie be­fruch­ten sich, ge­gen­sei­tig. Sie fin­den sich wie­der in Ih­ren Träu­men von ei­ner bes­se­ren Zu­kunft. Wo­bei es dem Krebs um ei­ne ganz hand­fes­te, bo­den­stän­di­ge Zu­kunft geht, um die ge­mein­sa­me Zu­kunft, die ge­mein­sa­me Hei­mat, die ge­mein­sa­me Fa­mi­lie, das

ge­mein­sa­me Haus. Was Sie in ei­ner star­ken Ge­mein­schaft zu­sam­men­füh­ren kann. Wenn Sie

über Ih­ren Schat­ten sprin­gen, bei­de! Der Krebs muss dem Schüt­zen sei­ne Frei­heit las­sen, muss ihm sei­nen Blick in die Zu­kunft nicht ver­sper­ren. Und Sie müs­sen sich in To­le­ranz üben, wenn der Krebs nicht so schnell wie Sie durch die Zeit huscht, son­dern mehr auf dem Bo­den der Hei­mat ruht, mehr in der Fa­mi­lie ein­ge­bet­tet sein will.

Le­sen Sie nächs­te Wo­che: Steinbock, Wassermann, Fische

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.