Wer Mar­ge­ri­ten liebt, geht für an­de­re durchs Feu­er

Astrowoche - - Einfachgesund -

Das al­te Sprich­wort stimmt: Blu­men sa­gen oft wirk­lich mehr als tau­send Wor­te. So sind die Lieb­ha­ber von Nar­zis­sen be­son­ders flei­ßig und zu­ver­läs­sig, so ha­ben Ro­sen-Freun­de viel Fan­ta­sie, und so ste­hen Men­schen, die ger­ne Son­nen­blu­men mö­gen, gern im Mit­tel­punkt. Die­se und noch vie­le an­de­re Er­kennt­nis­se hat ei­ne wis­sen­schaft­li­che Stu­die von Pro­fes­sor Al­f­red Ge­bert aus Müns­ter er­ge­ben. An­hand ei­nes Ka­ta­logs von 120 Fra­gen hat der in­ter­na­tio­nal be­kann­te Psy­cho­lo­ge die Cha­rak­ter­ei­gen­schaf-

ten von 150 Teil­neh­mern der Stu­die er­mit­telt, die ihm ih­re Lieb­lings­blu­me nann­ten. Hier acht der wich­tigs­ten Bei­spie­le:

1. Die Mar­ga­ri­te. Wer sie liebt, ist sehr na­tür­lich, un­kom­pli­ziert und neu­gie­rig, aber auch freund­lich und im­mer hilfs­be­reit. Der Freund von Mar­ga­ri­ten geht für Men­schen, die er liebt durchs Feu­er.

2. Die Tul­pe. Ih­re Lieb­ha­ber strot­zen vor in­ne­rer Kraft, sie rei­sen viel, sind stän­dig auf Su­che nach neu­en Er­fah­run­gen. Stress ist für Tul­pen­freun­de ein Fremd­wort.

3. Die Ro­se. Wer sie liebt, ist be­geis­te­rungs­fä­hig und sei­ne gu­te Lau­ne ist an­ste­ckend. Er hat viel Le­bens­lust, ist hilfs­be­reit und steht un­ter kei­nen Um­stän­den gern im Mit­tel­punkt.

4. Die Son­nen­blu­me. Ih­re Freun­de sind aus­ge­spro­chen tat­kräf­tig und ziel­stre­big. Die Freun­de der Son­nen­blu­me lie­ben es sehr, im Mit­tel­punkt zu ste­hen. 5. Die Li­lie. Ih­re Freun­de sind emo­tio­na­le, tief­grün­di­ge In­di­vi­dua­lis­ten, die auch die Schat­ten­sei­ten des Le­bens nicht fürch­ten und stets nach der idea­len Lö­sung su­chen.

6. Die Or­chi­dee. Wer sie liebt, ist sehr lei­den­schaft­lich und stürzt sich lie­bend gern in Aben­teu­er, und mö­gen sie auch noch so wag­hal­sig sein. Or­chi­de­en-Freun­de möch­ten be­wun­dert und be­gehrt wer­den.

7. Die Pfingst­ro­se. Bei ih­ren An­hän­gern hat man es sehr häu­fig mit Per­fek­tio­nis­ten zu tun, die sich stets selbst treu blei­ben. 8. Die St­re­lit­zia. Mit ih­ren Ver­eh­rern kann man sprich­wört­lich Pfer­de steh­len. Sie ver­ste­hen ihr Le­ben zu ge­nie­ßen, pri­va­tes Glück ist ih­nen sehr viel wich­ti­ger als die Kar­rie­re.

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