Mit Bach­blü­ten. End­lich frei von Angst und Alb­träu­men.

Astrowoche - - Vorderseite -

Zwei wich­ti­ge Bach­blü­ten, ih­re Wir­kung und An­wen­dungs­ge­bie­te stel­len wir Ih­nen hier vor. Es ist die Bach­blü­ten­es­senz Agri­mo­ny und Aspen. Agri­mo­ny kann von Na­gel­kau­en be­frei­en und Aspen kann bei Alb­träu­men ein­ge­setzt wer­den.

1. Agri­mo­ny (Oder­men­nig) Men­schen, die Agri­mo­ny brau­chen, wir­ken nach au­ßen hin im­mer fröh­lich, auch wenn sie in­ner­lich von Sor­gen oder Kum­mer zer­fres­sen wer­den. Der Agri­mo­ny-Mensch zeigt nicht nur der Au­ßen­welt, son­dern auch sich selbst, im­mer ei­ne Mas­ke, in der Angst, sein Ge­sicht zu ver­lie­ren, wenn er sei­ne wah­ren Ge­füh­le of­fen­bart. Da­durch ist es für Agri­monyTy­pen schwie­rig, die ei­ge­nen Pro­ble­me zu er­ken­nen und zu lö­sen, denn er schiebt die Tat­sa­che weit von sich, über­haupt Pro­ble­me zu ha­ben. Ein Haupt­grund für die­se Hal­tung ist die Sehn­sucht nach Har­mo­nie und ei­ner hei­len Welt. In­dem die un­er­freu­li­chen Sei­ten des Le­bens ver­leug­net wer­den, ver­sucht man sich die hei­le Welt zu schaf­fen, egal, wie es in der Rea­li­tät gera­de aus­sieht. Da­bei sind Agri­mo­ny be­ton­te Men­schen meis­tens recht sen­si­bel und lei­den durch­aus un­ter schwie­ri­gen Si­tua­tio­nen. Die­se Men­schen ver­su­chen dann, ih­re Pro­ble­me zu lö­sen, in­dem sie Wit­ze rei­ßen, mit ih­ren Freun­den la­chen oder sich durch Un­ter­neh­mun­gen ab­len­ken. Da bleibt es nicht aus, dass Men­schen, die Agri­mo­ny brau­chen, häu­fig zum Miss­brauch von Al­ko­hol oder an­de­ren Mun­ter­ma­chern nei­gen. Wann wird Agri­mo­ny ein­ge­setzt? Da­her kann man Agri­mo­ny oft un­ter­stüt­zend in der Sucht­the­ra­pie ein­set­zen. Auch vie­len Zäh­ne­knir­schern und Nä­gel­kau­ern könn­te Agri­mo­ny mög­li­cher­wei­se hel­fen. Man er­kennt die ei­ge­nen Pro­ble­me und ist da­durch bes­ser in der La­ge, sich ih­nen zu stel­len und sie zu be­wäl­ti­gen. Das Mot­to von Agri­mo­ny: „Nach au­ßen hin zei­ge ich im­mer ein fröh­li­ches Ge­sicht.“

2. Aspen Aspen steht im Zu­sam­men­hang mit der Angst, der un­be­wuss­ten Angst, die man kaum grei­fen kann. Im Dun­keln fürch­tet man sich vor dem Un­be­kann­ten, kann aber nicht aus­drü­cken, was ei­nen so in Angst ver­setzt. Mit Träu­men steht Aspen im en­gen Zu­sam­men­hang, im blo­ckier­ten Zu­stand vor al­lem mit Alb­träu­men. Wann wird Aspen ein­ge­setzt? Men­schen, die un­ter Alb­träu­men lei­den, kön­nen von Aspen un­ter­stützt wer­den. Der Aspen-Be­dürf­ti­ge hat qua­si ei­ne zu dün­ne Haut und fürch­tet sich vor un­be­kann­ten Ge­fah­ren. Häu­fig ste­hen die­se Ängs­te in Ver­bin­dung mit ei­nem eso­te­ri­schen oder ma­gi­schen Welt­bild, wenn man sich vor über­na­tür­li­chen Ge­fah­ren ängs­tigt. Aber auch Span­nun­gen zwi­schen Men­schen, Ängs­te, die all­ge­mein in der Luft lie­gen, wer­den von Aspen-ge­präg­ten Men­schen be­son­ders stark wahr­ge­nom­men. So sehr, dass sie dar­un­ter lei­den und die un­an­ge­neh­men Wahr­neh­mun­gen zu ih­ren ei­ge­nen Ge­füh­len ma­chen. Aspen kann auch für Al­ko­ho­li­ker hilf­reich sein oder für Op­fer von Miss­hand­lun­gen. Auch Men­schen, die durch Me­di­ta­tio­nen oder Grup­pen­the­ra­pie sehr stark sen­si­bi­li­siert wur­den, kön­nen durch Aspen neue Zu­ver­sicht ge­win­nen.

Das Mot­to von Aspen: „Ich ha­be Angst, weiß aber nicht wo­vor.“

Agri­mo­ny (Oder­men­nig) kann ein­ge­setzt wer­den, wenn man an Zäh­ne­knir­schen lei­det

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.