Die wun­der­ba­re Heil­kraft der Schüß­ler-Sal­ze!

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Schüß­ler-Sal­ze gel­ten bei vie­len als Wun­der­mit­tel und sie fin­den auch im­mer mehr Ab­neh­mer. Wir star­ten hier nun mit ei­ner Se­rie der Schüß­ler-Sal­ze und stel­len Ih­nen die 12 Funk­ti­ons­mit­tel plus die 15 Er­gän­zungs­mit­tel und Ih­re je­wei­li­ge Wir­kung vor.

Was sind Schüß­ler-Sal­ze?

Die Schüß­ler-Sal­ze gel­ten als ei­ne al­ter­na­ti­ve Heil­me­tho­de, die auch der Ho­möo­pa­thie sehr na­he­steht. Ihr Be­grün­der ist der deut­sche ho­möo­pa­thi­sche Arzt Dr. Wil­helm Heinrich Schüß­ler (1821 – 1898). Er ent­wi­ckel­te ein ei­ge­nes Heil­mit­tel­kon­zept, des­sen Be­deu­tung in den ver­gan­ge­nen Jah­ren im­mer wei­ter ge­wach­sen ist. Schüß­ler-Sal­ze sind apo­the­ken­pflich­tig.

Wie wir­ken Schüß­ler-Sal­ze?

Die Zu­fuhr kleins­ter Men­gen er­mög­licht dem­nach die di­rek­te Auf­nah­me und Ver­wer­tung. Da­durch sol­len die Zell­funk­tio­nen nor­ma­li­siert wer­den, der Mensch soll ge­sun­den. Schüß­ler-Sal­ze re­gu­lie­ren al­so sanft den Mi­ne­ral­stoff­haus­halt, brin­gen ihn auf na­tür­li­che Wei­se wie­der ins Gleich­ge­wicht und ver­hel­fen dem Kör­per so zu ei­nem bes­se­ren All­ge­mein­zu­stand. Der Or­ga­nis­mus wird ge­stärkt und wi­der­stands­fä­hi­ger. Vie­le All­tags­be­schwer­den kön­nen mit­hil­fe von Schüß­ler-Sal­zen ge­lin­dert wer­den oder tre­ten nach vor­beu­gen­der Ein­nah­me erst gar nicht auf. Sanft und ne­ben­wir­kungs­frei las­sen sich die Mi­ne­ral­sal­ze au­ßer­dem pro­blem­los mit schul­me­di­zi­ni­schen Arz­nei­mit­teln und an­de­ren Na­tur­heil­me­tho­den kom­bi­nie­ren. Schüß­ler-Sal­ze sind be­liebt bei Jung und Alt, da sie ein­fach in der Hand­ha­bung sind und gu­te The­ra­pie­er­fol­ge er­zie­len. Ei­ne gro­ße Ver­wen­der­grup­pe sind z. B. Fa­mi­li­en, die sich ei­ne na­tür­li­che, ne­ben­wir­kungs­ar­me Be­hand­lungs­wei­se für alle wün­schen.

Sind Schüß­ler-Sal­ze Wun­der­mit­tel?

Vie­le Men­schen be­haup­ten, dass nach Ein­nah­me der Sal­ze ih­re Be­schwer­den wie durch ein Wun­der ver­schwan­den. Doch lei­der ist es nicht so ein­fach. Die Schüß­ler-Sal­ze wer­den je nach Be­schwer­den und Zu­sam­men­set­zung so ver­wen­det, dass sie im Or­ga­nis­mus Stoff­wech­sel­vor­gän­ge ver­lang­sa­men oder be­schleu­ni­gen. Sie hel­fen dem Kör­per auch, durch die Nah­rung auf­ge­nom­me­ne Sal­ze bes­ser zu ver­wer­ten. Ein Wun­der­mit­tel, das schwe­re Krank­hei­ten von heu­te auf mor­gen hei­len kann, sind die Schüß­ler-Sal­ze na­tür­lich nicht, aber bei vie­len Sym­pto­men ist die Wir­kung er­probt.

Wie wer­den Schüß­ler-Sal­ze aus­ge­wählt?

Wel­che Schüß­ler-Sal­ze be­nö­tigt wer­den, ent­schei­det der The­ra­peut. Aber auch die Ki­ne­sio­lo­gie ist ei­ne be­lieb­te Me­tho­de, um her­aus­zu­fin­den, was man braucht. Bei aku­ten Er­kran­kun­gen wer­den Schüß­ler-Sal­ze meist sym­ptom­be­zo­gen aus­ge­wählt, et­wa die Schüß­ler-Sal­ze Nr. 4 bei Hus­ten oder Schüß­ler-Salz Nr. 2 bei ver­spann­ten Mus­keln. Das nut­zen Lai­en zur Selbst­be­hand­lung aus.

Wie wen­det man Schüß­ler-Sal­ze an?

Schüß­ler-Sal­ze wer­den in­ner­lich als Ta­blet­ten ein­ge­nom­men oder äu­ßer­lich als Hau­tum­schlä­ge auf­ge­tra­gen. Die Ein­nah­me­häu­fig­keit rich­tet sich nach Zu­stand der Be­schwer­den. Bei Kin­dern und Er­wach­se­nen un­ter­schei­det sich die Do­sie­rung. Fra­gen Sie Ih­ren Arzt, Heil­prak­ti­ker oder Apotheker nach der für Sie rich­ti­gen Do­sie­rung. Schüß­ler­Sal­ze kön­nen nicht nur bei aku­ten Be­schwer­den, son­dern als Kur auch lang­fris­tig an­ge­wen­det wer­den.

Schüß­ler-Sal­ze gel­ten als al­ter­na­ti­ve Heil­me­tho­de

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