Phä­no­me­ne

Astrowoche - - Gitterrätsel -

Neu­es Phä­no­men vom Mond ent­deckt

Nach neu­es­ten Er­kennt­nis­sen der NA­SA, hat der seit 2013 um den Erd­tra­ban­ten krei­sen­de Lu­nar At­mo­s­phe­re and Dust En­vi­ron­ment Ex­plo­rer, ei­ne un­re­gel­mä­ßig ge­form­te Wol­ke ent­deckt. Ei­ne kleine Sen­sa­ti­on, denn Jahr­zehn­te­lang dach­te man, der Staub des Mon­des könn­te nicht in die Hö­he stei­gen.

Per An­hal­ter durchs Meer Rei­sen

Die­sen en­er­gie­spa­ren­den Trick ha­ben sich Mee­res­schild­krö­ten zu­gu­te ge­führt. Sie le­gen schon zu Be­ginn ih­res Le­bens un­glaub­li­che 2500 Ki­lo­me­ter in rund 60 Ta­gen zu­rück. Auf ih­ren Wan­de­run­gen le­gen sie sich zwi­schen­durch hu­cke­pack auf die Rie­sen­qual­len nie­der und las­sen sich tra­gen. Dort frisst und be­freit die Schild­krö­te Pa­ra­si­ten und kleine Or­ga­nis­men von der Rie­sen­qual­le.

Im­mer mehr Droh­nen auf dem Vor­marsch

Ei­ne neue Ver­brau­cherS­ta­tis­tik er­gab jetzt, das cir­ca ei­ne Mil­li­on pri­va­te Droh­nen in Deutsch­land in Be­trieb sind. Für das lau­fen­de Jahr wird der welt­wei­te Um­satz mit pri­va­ten Droh­nen auf 1,7 Mil­li­ar­den Dol­lar ge­schätzt.

Ge­heim­nis um Wil­li­am Ska­ke­speare ge­lüf­tet?

Das Aus­se­hen des be­deu­tends­ten Thea­ter­au­to­ren könn­te ge­lüf­tet sein. Ein Por­trait in der Na­tio­nal Gal­le­ry in Lon­don gilt als das ein­zi­ge, für das der Dich­ter je Mo­dell ge­ses­sen hat. Auf dem Bild sei er 46 Jah­re alt und das wird jetzt nach den neu­es­ten Me­tho­den ge­rei­nigt und in sei­nem ur­sprüng­li­chen Zu­stand zu­rück­ver­setzt. Da­bei dürf­te sich nach Mei­nung der Ex­per­ten her­aus­stel­len, dass Sha­ke­speare ei­ne kürze Haarund Bart­tracht ge­tra­gen und statt wie je­mand aus dem da­mals ar­men East End, wohl wie ein ele­gan­ter Mann aus May­fair aus­ge­se­hen ha­be.

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