Sie wol­len er­folg­reich sein? Es geht so ein­fach!

Dank­bar­keit ist der Schlüs­sel zum Er­folg. Ist ei­gent­lich lo­gisch. Wen die Ar­beit freut, wer in sei­nem Be­ruf glück­lich ist, wird mehr da­für tun, wird sich stär­ker en­ga­gie­ren – wird letzt­end­lich die An­er­ken­nung und das Geld an­zie­hen. Und wer in sei­nem Job u

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Wie kann es sein, dass je­mand, der in to­ta­le Ar­mut hin­ein­ge­bo­ren wur­de, der am Punkt null be­gann und kaum ei­ne Schu­le be­such­te, es schafft, Prä­si­dent ei­nes Lan­des oder ei­ne Be­rühmt­heit zu wer­den, ein Welt­reich zu er­rich­ten oder ei­ner der reichs­ten Män­ner der Welt zu wer­den? Und wie kommt es, dass zwei Men­schen ge­mein­sam die­sel­be Kar­rie­re be­gin­nen kön­nen, wo­bei der ei­ne von Er­folg zu Er­folg eilt, wäh­rend der an­de­re sich ab­ra­ckert und trotz­dem kaum Er­folg hat, so sehr er sich auch ab­mü­hen mag?

Das feh­len­de Bin­de­glied zum Er­folg ist die Dank­bar­keit. Denn nach dem Ge­setz der An­zie­hung müs­sen Sie für das, was Sie ha­ben, dank­bar sein, um Er­folg auf sich zu zie­hen. Es ist al­so un­mög­lich, auf Dau­er oh­ne Dank­bar­keit Er­folg zu ha­ben. Für den Er­folg oder die Ver­meh­rung des Po­si­ti­ven im Zu­sam­men­hang Ih­rer Ar­beit – für Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten, Be­för­de­run- gen, Geld, bril­lan­te Ein­fäl­le, In­spi­ra­ti­on und Wert­schät­zung ist es un­ge­heu­er wich­tig, dass Sie für Ih­ren Be­ruf oder Ar­beits­platz dank­bar sind. Je mehr Dank Sie emp­fin­den, des­to mehr er­freu­li­che An­läs­se für Dank­bar­keit be­kom­men Sie! In­zwi­schen soll­te Ih­nen ei­gent­lich klar sein, dass Sie, um in Ih­rem Le­ben ir­gend­et­was zu ver­meh­ren, dank­bar sein müs­sen – dank­bar für al­les, was Sie schon ha­ben.

Wenn Sie Dank­bar­keit für Ih­re Ar­beit emp­fin­den, wer­den Sie au­to­ma­tisch mehr da­für in­ves­tie­ren. Und dann wer­den Sie im Ge­gen­zug auch mehr Geld und Er­folg ha­ben. Sind Sie je­doch mir Ih­rer Ar­beit un­zu­frie­den, so set­zen Sie sich au­to­ma­tisch auch we­ni­ger ein. We­ni­ger Ein­satz aber be­deu­tet, dass Sie auch we­ni­ger zu­rück­be­kom­men.

Sie wer­den bei Ih­rer Ar­beit nie­mals glück­lich sein und im­mer nur das Nö­tigs­te tun. Ih­re Leis­tung wird sta­gnie­ren und schließ- lich schlech­ter wer­den, was mög­li­cher­wei­se auf ei­nen Job­ver­lust hin­aus­läuft. Sie wis­sen doch: Al­len, die kei­ne Dank­bar­keit zei­gen, wird auch noch das ge­nom­men, was sie ha­ben. Das Aus­maß Ih­rer Dank­bar­keit ent­spricht ge­nau dem, was Sie im Ge­gen­zug be­kom­men. Da­mit kon­trol­lie­ren letzt­lich Sie, wie viel Sie zu­rück­be­kom­men – je nach­dem, wie dank­bar Sie sind!

Stel­len Sie sich am heu­ti­gen Tag vor, Sie könn­ten über ei­nen un­sicht­ba­ren Ma­na­ger ver­fü­gen, der Ih­re mit der Ar­beit ver­bun­de­nen Ge­dan­ken und Ge­füh­le re­gis­trie­ren soll. Stel­len Sie sich vor, er wür­de Ih­nen heu­te mit ei­nem No­tiz­block oder Note­book in der Hand auf Schritt und Tritt fol­gen. Je­des Mal, wenn Sie an Ih­rer Ar­bei­tet et­was ent­de­cken, wo­für Sie dank­bar sind, macht sich Ihr Ma­na­ger ei­ne klei­ne No­tiz. Ih­re Auf­ga­be be­steht nun dar­in, so vie­le An­läs­se für Dank­bar­keit zu fin­den wie ir­gend mög­lich, da­mit Ihr Ma­na­ger am En­de des Ta­ges ei­ne lan­ge Lis­te prä­sen­tie­ren kann, die Ih­re um­fas­sen­de Dank­bar­keit be­legt. Je län­ger die Lis­te, des­to mehr Ma­gie kann Ihr un­sicht­ba­rer Ma­na­ger in Gang set­zen, und es geht da­bei um Ihr Geld, den Er folg Ih­rer Ar­beit, um Kar­rie­re­chan­cen, Freu­de an der Ar­beit und um be­ruf­li­che Er­fül­lung.

Ge­ben Sie Ih­rem un­sicht­ba­ren Ma­na­ger je­des Mal ein Zei­chen, wenn Sie et­was Dan­kens­wer­tes ge­fun­den ha­ben, in­dem Sie sa­gen:

Ich bin ja so dank­bar für ______­was______.

Je tie­fer die Dank­bar­keit ist, die Ihr Ma­na­ger bei Ih­nen er­kennt, des­to schnel­ler ist er in der La­ge, die Ma­gie aus­zu­lö­sen, die Ih­re Ar­beit be­glei­tet, und des­to mehr Ma­gie wird er ent­fes­seln. Sie kön­nen an ei­nem ein­zi­gen T ag so viel Dank­bar­keit für Ih­re Ar­beit ent­wi­ckeln, dass Sie ganz un­mit­tel­bar das Ge­fühl be­kom­men, dass al­les im Auf­wind ist. Gro­ße Chan­cen sind kein Zu­fall; hier ist die Ma­gie der Dank­bar­keit am Werk!

Wer nicht dank­bar ist, dem nimmt man auch noch das, was er hat

Rhon­da Byr­ne schrieb den Best­sel­ler „The Ma­gic, ein ma­gi­sches Glück­s­pro­gramm für 28 Ta­ge“, Knaur-Ver­lag

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