Die Ge­sund­heits­wo­che.

Cal­ci­um­phos­phat hilft dem Kör­per, sich zu re­ge­ne­rie­ren.

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Schüß­ler-Sal­ze wer­den mitt­ler­wei­le im­mer öf­ter ver­wen­det, um Be­schwer­den zu lin­dern oder un­ter­stüt­zend bei ei­ner schul­me­di­zi­ni­schen The­ra­pie ein­ge­setzt. Wir stel­len Ih­nen hier das Schüß­ler-Salz Nr. 2 (Cal­ci­um phos­pho­ri­cum) vor. Sei­ne An­wen­dungs­wei­se, Er­ken­nungs­merk­ma­le, wenn man an ei­nem Man­gel lei­det, und wann es be­nö­tigt wird.

Schüß­ler-Salz Nr. 2 – Cal­ci­um phos­pho­ri­cum Cal­ci­um phos­pho­ri­cum (Nr. 2) ist das Mi­ne­ral­salz, das am häu­figs­ten im Kör­per vor­kommt. Es fin­det sich vor al­lem in den Kno­chen und bil­det ih­re har­te Struk­tur. Aber auch in al­len an­de­ren Zel­len kommt Cal­ci­um phos­pho­ri­cum vor. Als Schüß­ler­Salz kann man Cal­ci­um phos­pho­ri­cum ge­gen In­fekt­an­fäl­lig­keit an­wen­den. Es dient auch der Re­ge­ne­ra­ti­on und dem Auf­bau nach lang­wie­ri­gen Krank­hei­ten. Auch bei der Nei­gung zu All­er­gi­en kann man es mit Cal­ci­um phos­pho­ri­cum ver­su­chen. Das Schüß­ler-Salz Nr. 2 ent­fal­tet sich in den Zell­mem­bra­nen und macht die­se durch­läs­si­ger für den Zell­stoff­aus­tausch. Auf das Ner­ven­sys­tem wirkt Cal­ci­um phos­pho­ri­cum be­ru­hi­gend – bei Ein­schlaf­stö­run­gen fin­det das Schüß­ler-Salz Nr. 2 da­her häu­fig An­wen­dung. Au­ßer­dem kann Cal­ci­um phos­pho­ri­cum ge­gen Ek­ze­me hel­fen. Da­zu ver­wen­det man Cal­ci­um phos­pho­ri­cum am bes­ten so­wohl in­ner­lich als auch in Form ei­ner Sal­be.

Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten, wenn Cal­ci­um phos­pho­ri­cum be­nö­tigt wird: Cal­ci­um phos­pho­ri­cum be­nö­ti­gen vor al­lem Men­schen, die un­ter der Angst lei­den, über­se­hen zu wer­den. Da­her klam­mern sie sich an ih­re Mit­men­schen und ach­ten auf al­le Re­ak­tio­nen, die sie mit sich ver­bin­den. Die­se tief ver­an­ker­te Angst um die ei­ge­ne ma­te­ri­el­le Exis­tenz ist per­ma­nent und ent­zieht den Kör­per­tei­len viel Cal­ci­um phos­pho­ri­cum. Zu­sätz­lich führt wie­der­um ein Man­gel an Cal­ci­um phos­pho­ri­cum zur Ver­stär­kung der Ängs­te.

Wer den Man­gel an Cal­ci­um phos­pho­ri­cum aus­gleicht und sich von sei­nen Ängs­ten dis­tan­ziert, schafft den Weg aus der ei­ge­nen Iso­lie­rung und stellt ei­ne ge­sun­de Ver­bin­dung zwi­schen in­ne­rer und äu­ße­rer Welt her. Auch der Ge­halt an Cal­ci­um phos­pho­ri­cum wird sich dann re­gu­lie­ren.

Ant­litz­dia­gno­se im Ge­sicht, wenn ein Man­gel von Cal­ci­um phos­pho­ri­cum vor­liegt: Ein Man­gel an Cal­ci­um phos­pho­ri­cum be­wirkt ein all­ge­mein blas­ses und wäch­ser­nes Ge­sicht. Be­son­ders die Oh­ren, die un­te­re Na­sen­kan­te und die Haut un­ter­halb der Au­gen­brau­en sind wäch­sern. Bei ei­nem gro­ßen Man­gel an Cal­ci­um phos­pho­ri­cum wei­tet sich der wäch­ser­ne Ton auf die Stirn oder das ge­sam­te Ge­sicht aus.

Do­sie­rungs­emp­feh­lung: Cal­ci­um­phos­phat (Schüß­ler-Salz Nr. 2) soll laut Schüß­lers Leh­re sehr lang­sam wir­ken und da­her über ei­nen lan­gen Zei­t­raum ein­ge­nom­men wer­den. Bei chro­ni­schen Krank­hei­ten wird es vor al­lem in der Po­tenz D12 ein­ge­setzt. Er­wach­se­ne neh­men drei­mal täg­lich zwei Ta­blet­ten. An­sons­ten rei­chen auch ein­mal täg­lich 3 Ta­blet­ten. Fra­gen Sie Ih­ren The­ra­peu­ten oder Apo­the­ker. Die Schüß­ler-Sal­ze sind in der Apo­the­ke di­rekt er­hält­lich oder kön­nen dort be­stellt wer­den.

Wich­ti­ge In­for­ma­ti­on: Be­ginnt Cal­ci­um phos­pho­ri­cum zu wir­ken, lo­ckern sich ver­krampf­te und ver­här­te­te Mus­keln. Dies kann zu Schmer­zen füh­ren und da­mit das An­schla­gen der The­ra­pie si­gna­li­sie­ren.

Die Schüß­ler-Sal­ze sind in der Apo­the­ke di­rekt er­hält­lich oder kön­nen dort be­stellt wer­den

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