MITT­WOCH 26. OK­TO­BER

Astrowoche - - Die Geburtstage Der Woche -

Ab­neh­men­der Mond in der Jung­frau von 0.00 bis 24.00 Uhr BE­SON­DE­RER TAGES-ASPEKT Mond-Qua­drat-Sa­turn 7.58 bis 9.58 Uhr Nicht je­der ist gut drauf in der Zeit, man­che sind rich­tig pin­ge­lig. Ein­fach drü­ber ste­hen, das ist das Bes­te.

Ord­nung schaf­fen

ZU­HAU­SE Der Mond hilft beim Auf­räu­men und Ord­nungs­chaf­fen. Wenn sich Fo­tos, Post­kar­ten oder an­de­rer Klein­kram an­sam­melt, ein­fach in ei­ne Schach­tel le­gen und die­se mit Stoff­res­ten be­kle­ben. Das sieht auf­ein­an­der ge­sta­pelt hübsch aus im Re­gal, zu­letzt soll­te man die Schach­tel aber noch be­schrif­ten.

PFLAN­ZEN Wol­len Sie im nächs­ten Früh­jahr neue Blu­men­bee­te an­le­gen, so kön­nen Sie be­reits jetzt das Erd­reich um­gra­ben und halb zer­setz­ten Laub­kom­post ei­n­ar­bei­ten. Der Lohn: lo­cke­re, fein­krü­me­li­ge Pflan­zen­er­de im nächs­ten Früh­ling.

SCHÖN­HEIT Auch in die­sem Win­ter muss nie­mand ech­ten Pelz tra­gen, denn die an­ge­sag­ten Fell­ja­cken aus Plüsch sind ge­nau­so hübsch und ku­sche­lig. Man kom­bi­niert sie zu lan­gen Rö­cken oder en­gen Je­ans.

ER­NÄH­RUNG Nicht je­der ver­trägt den Ver­zehr von Roh­kost nach 18 Uhr. Wer oh­ne­hin Be­schwer­den

KREA­TI­VI­TÄT Ist vom Som­mer noch ein al­ter Blu­men­topf über­ge­blie­ben, der schon ei­ne ent­spre­chen­de Pa­ti­na hat? Das wird ein de­ko­ra­ti­ves Ele­ment für den Tisch­schmuck. Sie kön­nen den Topf als Va­se nut­zen, in­dem Sie ei­ne ein­zel­ne Blu­me hin­ein­stel­len – in ei­nem Trink­glas mit Was­ser. Oder Sie set­zen ihn kopf­über als Ker­zen­po­dest auf den Tisch. Dann ent­we­der ein XL-Tee­licht oder ei­ne Stum­pen­ker­ze mit et­was Wachs dar­auf be­fes­ti­gen.

MOND-MA­GIE Wer ge­stresst nach Hau­se kommt, meint oft, da­für wä­ren die an­de­ren ver­ant­wort­lich: Der Chef, der Druck macht, die un­zu­ver­läs­si­ge Kol­le­gin oder der Part­ner. Wä­re man oh­ne die­se Fak­to­ren glück­lich und ent­spannt? Nein, mei­nen so­wohl Psy­cho­lo­gen wie auch Neu­ro­lo­gen. Stress ent­steht nicht im Au­ßen, son­dern im Kopf. Die Welt bzw. die Men­schen sind nun­mal nicht per­fekt, man kann es nicht kon­trol­lie­ren. Wer das ak­zep­tiert, hat es selbst in der Hand, wo­von er sich stres­sen lässt. WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Stra­te­gisch den­ken, bei den Aus­ga­ben ein­spa­ren, dis­tan­zier­tes Be­ob­ach­ten, sich per­fekt an die vor­herr­schen­den Ge­ge­ben­hei­ten an­pas­sen.

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