Yo­ga baut Stress ab und be­freit von Sor­gen

Astrowoche - - Einfachgesund -

Wenn der Mond in der Waa­ge ist, dann sind Sport­ar­ten wie Yo­ga ei­ne idea­le Mög­lich­keit, um wie­der in Schwung zu kom­men, aber auch ein gu­ter Zeit­punkt, um als Neu­an­fän­ger mit Yo­ga zu star­ten. Dann be­herrscht man die­se Sport­art schnel­ler, Stress ist nur noch halb so schlimm. Es gibt ja mitt- ler­wei­le vie­le un­ter­schied­li­che Yo­ga­Kur­se und es ist für vie­le schwer, das Pas­sen­de zu fin­den. Aber bit­ten Sie doch erst mal um ein paar Pro­be­stun­den in ver­schie­de­nen Yo­ga­kur­sen. Si­cher wer­den Sie hier bald fün­dig. Auf das soll­ten Sie ach­ten, wenn Sie mit Yo­ga be­gin­nen. – Un­be­dingt mit ei­nem Leh­rer be­gin­nen, da­mit man sich nicht über­stra­pa­ziert. Wich­tig: Er soll­te ei­ne lang­jäh­ri­ge Aus­bil­dung ab­sol­viert ha­ben, und Sie soll­ten sich bei ihm wohl­füh­len. Der Be­rufs­ver­band der Yo­gal­eh­ren­den in Deutsch­land ver­öf­fent­licht die Adres­sen von gut aus­ge­bil­de­ten Leh­rern. – Bloß nichts er­zwin­gen: Wenn ei­ne Übung (As­a­na) weh­tut oder Sie sich schwin- de­lig füh­len, hö­ren Sie da­mit auf. Üben soll­ten Sie auch nicht, wenn Sie sich krank füh­len. – Be­que­me Klei­dung, So­cken statt Schu­he und ei­ne wei­che Un­ter­la­ge (wird oft ge­stellt), mehr ist für Yo­ga nicht nö­tig. – Ge­ne­rell gilt: Zwei St­un­den vor dem Üben soll­ten Sie nichts es­sen.

Astro­lo­gin Chris­ti­ne Schop­pa

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