LE­BENS­HIL­FE MA­GIE

So ver­wan­delst du al­les ins Gu­te.

Astrowoche - - Inhalt -

Durch un­se­re Er­zie­hung und die Ge­sell­schaft be­kom­men wir be­reits sehr früh ver­mit­telt, dass man für Geld hart und viel ar­bei­ten muss. Vie­le jun­ge Men­schen wol­len die­sen Glau­bens­satz nicht über­neh­men und sträu­ben sich. Sie wis­sen in­stink­tiv, dass sie mehr wert sind als das, was die Ge­sell­schaft an Löh­nen zahlt. Doch es ist ge­nau jetzt die Zeit, um sich nicht mit we­ni­ger zu be­gnü­gen, denn we­ni­ger wird uns auch wahr­schein­lich nie ge­nug sein. Des­halb führt uns Jayc Jay Schritt für Schritt mit je­der In­ten­ti­on zu un­se­rer Pre­mi­um­va­ri­an­te. Wenn ei­ni­ge Si­tua­tio­nen nicht so un­an­ge­nehm wä­ren, wür­den wir frei­wil­lig gar nichts än­dern und auch nach ei­ni­gen Jah­ren nach wie vor auf der glei­chen Stel­le tip­peln. Das Un­an­ge­neh­me treibt uns vor­an. Wir kön­nen dem Un­an­ge­neh­men in un­se­rem Le­ben wirk­lich dank­bar sein. Das Nicht­be­ach­ten von Ne­ga­ti­vem ist ein hilf­rei­che Me­tho­de. Doch was zur Ver­voll­stän­di­gung noch fehlt, ist die Me­tho­de des „NeuWäh­lens“. Schlech­te, un­an­ge- neh­me Din­ge fal­len dir nur aus dem Grund auf, da­mit du die­se ver­wan­deln kannst. Ver­zau­be­re die­se Mo­men­te, mach sie zu ma­gi­schen To­ren in ei­ne neue Welt! Mit dem Wort ver­zau­bern ist ge­meint, dass du dir an­ge­wöhnst, wenn sich ei­ne ne­ga­ti­ve Emo­ti­on zeigt, so­fort neu zu wäh­len, was du möch­test. So wird ste­tig da­für ge­sorgt, dass du je­ne Fre­quen­zen aus­strahlst, wel­che dich zum Le­ben in dei­ner Pre­mi­um­va­ri­an­te füh­ren. Und al­lei­ne durch die­se klei­ne Auf­ga­be wird sich al­les auf wirk­lich ma­gi­sche Wei­se in kur­zer Zeit ver­wan­deln. Je wei­ter wir von dem Le­ben in un­se­rer Pre­mi­um­va­ri­an­te, der bes­ten Ver­si­on un­se­res Selbst, ent­fernt sind, des­to un­er­füll­ter füh­len wir uns. Oder es kom­men im­mer ähn­li­che Pro­ble­me auf, wie zum Bei­spiel, dass trotz Job­wech­sel die Kon­flik­te mit Kol­le­gen im­mer wie­der iden­tisch sind und du dich wun­derst, war­um. Das sind An­zei­chen da­für, dass die Dis­kre­panz zwi­schen der ge­leb­ten Va­ri­an­te und der Pre­mi­um­va­ri­an­te im­mer grö­ßer wird. Um ei­ne Ve­rän­de­rung in der jet- zi­gen Si­tua­ti­on zu be­wir­ken und mit ei­nem Quick-Start dort raus­zu­sprin­ten, müs­sen wir zu­nächst auf das schau­en, was mo­men­tan tat­säch­lich der Fall ist. Wie sieht dei­ne ak­tu­el­le Si­tua­ti­on in Be­zug auf Geld, Fi­nan­zen und Reich­tum aus? All­zu oft kon­zen­trie­ren wir uns ewig lan­ge auf den Miss­stand. Des­halb geht es nun dar­um, klar zu wäh­len, was du statt­des­sen möch­test. Be­sin­ne dich für ei­nen Mo­ment auf dei­ne in­ners­ten Wün­sche und den­ke groß. Jetzt ist die Zeit, denn wün­schen darfst du dir al­les! Der Wunsch al­lei­ne bringt uns je­doch nicht zum Ziel. Für die Rea­li­sie­rung be­nö­tigt es ei­ne be­wuss­te Ab­sicht. Ei­ne kla­re Ent- schei­dung für die Ve­rän­de­rung, ei­ne In­ten­ti­on. Um die­sen In­ten­tio­nen ei­nen wah­ren Schub zu ver­mit­teln, hat Jayc Jay ei­ne Me­tho­de ent­wi­ckelt: Hier für wird die Kraft der hei­li­gen Geo­me­trie und von Ge­gen­stän­den ver­wen­det. Mit die­sem Pro­gramm in­stal­lierst du so­zu­sa­gen über­all in dei­ner Um­ge­bung Ta­lis­ma­ne. Du wählst klar , wo­von du mehr möch­test und legst die­se In­ten­ti­on auf ei­nen Ge­gen­stand ab. Je­des mal wenn du den Ge­gen­stand be­wusst oder un­be­wusst siehst, fo­kus­siert sich dein Un­ter­be­wusst­sein auf den In­halt der ge­setz­ten In­ten­ti­on. Auch wenn du die Ge­gen­stän­de selbst nicht oft be­nutzt oder siehst, wird dein Un­ter­be­wusst­sein sich ent­spre­chend ver­an­ker­te In­ten­tio­nen mer­ken und mit je­dem Blick dar­auf er­neut ver­stär­ken. So­mit lenkst du wie von al­lei­ne dei­ne Auf­merk­sam­keit und Ener­gie auf das aus, was du möch­test. Ein Boost für dei­ne Ve­rän­de­rung! Dei­ne ers­te In­ten­ti­on füh­ren wir ge­mein­sam: Du setzt dich be­quem hin, nimmst ei­nen tie­fen Atem­zug. Mach dir be­wusst: Das, worauf du dich fo­kus­sierst, wird sich ver­meh­ren. Leg die In­ten­ti­on auf dei­ne Ta­sche: „Ich bin frei und er­lau­be mir, dass ich mei­ne Le­bens­zeit auf die al­ler­bes­te Art nut­ze. Mein Ver­trau­en in mei­ne Welt be­stärkt sich mit je­dem ein­zel­nen Tag, und ich be­ab­sich­ti­ge, dass mei­ne Ta­sche mich tat­kräf­tig und mit Leich­tig­keit bei der Rea­li­sie­rung die­ser Ent­schei­dung un­ter­stützt.

Be­sin­ne dich auf dei­ne in­ners­ten Wün­sche und den­ke groß. Jetzt ist die Zeit, denn wün­schen darfst du dir al­les!

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