Al­ler­hei­li­gen

Astrowoche - - Die Geburtstage Der Woche -

ZU­HAU­SE Ste­hen noch Gar­ten­mö­bel drau­ßen? So­fern sie aus Edel­stahl oder Alu­mi­ni­um sind, kön­nen sie auch drau­ßen über­win­tern. Al­le an­de­ren soll­ten aber ein­ge­la­gert wer­den. Vor­her gründ­lich mit Sei­fen­lau­ge rei­ni­gen und voll­stän­dig trock­nen las­sen, das gilt na­tür­lich auch für Son­nen­schirm und Zier­ge­gen­stän­de.

PFLAN­ZEN Wenn ei­ne Zim­mer­pflan­ze drin­gend Was­ser braucht, nur zu – gie­ßen Sie aber spar­sam.

SCHÖN­HEIT War­ten Sie mit dem Haa­re­wa­schen bis mor­gen, dann fällt die Fri­sur wie ge­wünscht.

ER­NÄH­RUNG Geht fix und passt zum Mond: Ei­ne Gnoc­chi-Pfan­ne mit fri­schem Spi­nat, Lachs­wür­feln und Zi­tro­nen­so­ße. Fisch kurz an­bra­ten, her­aus­neh­men, Zwie­bel und Spi­nat in die Pfan­ne ge­ben, Zi­tro­nen­saft und -scha­le da­zu, Frisch­kä­se da­zu, Gnoc­chi ge­trennt an­bra­ten.

GE­SUND­HEIT & FIT­NESS Tut Ih­nen et­was weh? Dann rü­cken Sie nä­her zum Part­ner. For­scher ha­ben her­aus­ge­fun­den, dass die Nä­he ei­nes ge­lieb­ten Men­schen Schmer­zen er­träg­li­cher macht. Schon die blo­ße An­we­sen­heit ge­nügt, noch mehr wir­ken Be­rüh­run­gen wie Händ­chen-

hal­ten. Je stär­ker das ne­ga­ti­ve Ge­fühl vom Part­ner nach­emp­fun­den wird, des­to schwä­cher nimmt der Pa­ti­ent den wirk­li­chen Schmerz wahr.

GE­FÜHL & SEELE An die­sem Tag neigt man zur Un­ge­duld. Ver­su­chen Sie, ge­las­sen zu blei­ben, dann ver­mei­den Sie auch mög­li­che Feh­ler.

KREA­TI­VI­TÄT Für Schlüs­sel, die nicht ver­lo­ren ge­hen dür­fen, kann man sich ei­nen hüb­schen An­hän­ger zau­bern: Ei­nen Filz­strei­fen schnei­den und dop­pelt zur Schlau­fe le­gen. Ein de­ko­ra­ti­ves Web­band mit Tex­til­kle­ber auf dem Filz be­fes­ti­gen oder drauf­nä­hen. Am of­fe­nen En­de der Schlau­fe zwei Ösen an­brin­gen, durch die wird der Schlüs­sel-Ring ge­zo­gen.

MOND-MA­GIE Al­ler­hei­li­gen ist ein ho­her Fei­er­tag der ka­tho­li­schen Kir­che, an dem man al­len Hei­li­gen ge­denkt, und da­von gibt es vie­le. Üb­ri­gens, je­der Gläu­bi­ge darf ei­nen Se­li­gen oder Hei­li­gen ver­eh­ren (nicht an­be­ten, das ist Gott al­lei­ne vor­be­hal­ten) und um sei­ne Für­bit­te bei Gott bit­ten. Papst Fran­zis­kus hat jüngst be­tont, dass je­der Christ ein Hei­li­ger wer­den kann: „Nie­mals has­sen, son­dern den an­de­ren, den Be­dürf­tigs­ten die­nen; be­ten und in der Freu­de le­ben; das ist der Weg der Hei­lig­keit!“WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Ver­gan­gen­heit ak­zep­tie­ren, Loya­li­tät be­wei­sen, Hin­ga­be für ei­ne be­stimm­te Sa­che oder Per­son, Wahr­haf­tig­keit.

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