LE­BENS­HIL­FE MA­GIE

All­tags­ge­gen­stän­de hel­fen uns mit über­tra­ge­ner Ener­gie

Astrowoche - - Inhalt -

Die Kraft Ih­rer ei­ge­nen In­ten­si­on.

Un­zu­frie­den im Job? Geld­sor­gen? Wenn wir die Kraft der In­ten­ti­on auf All­tags­ge­gen­stän­de über­tra­gen, hilft uns de­ren Ener­gie, un­se­re Zie­le und die Pre­mi­um­va­ri­an­te, die bes­te Ver­si­on von uns, schnel­ler zu er­rei­chen. In un­se­rer neu­en Se­rie be­schreibt die Künst­le­rin und Au­to­rin Jayc Jay die­se Kraft, über die sie die er­folg­rei­che Buch­rei­he „8x8 Pre­mi­um­in­ten­tio­nen“ge­schrie­ben hat.

Wenn wir un­zu­frie­den mit un­se­rer Fi­nanz­la­ge sind, ge­ben wir ger­ne ei­nem be­stimm­ten Er­eig­nis die Schuld. Sei es die Aus­bil­dung, das Wis­sen, dass man in der Schu­le nie ver­mit­telt be­kom­men hat, die Ge­burt des ei­ge­nen Kin­des oder die El­tern, die das nö­ti­ge Geld für das Stu­di­um nicht hat­ten. Das sind Aus­re­den, um nicht vor­an­zu­kom­men und sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln müs­sen, fin­det die Stutt­gar­ter Künst­le­rin und Au­to­rin Jayc Jay. Wir kön­nen die Schuld für lan­ge Zeit auf et­was oder je­man­den schie­ben, und doch wird es uns auf Dau­er nichts au­ßer mehr Selbst­mit­leid brin­gen. Es ist hilf­reich, sich die­se Glau­bens­sät­ze an­zu­schau­en, die schein­bar für dei­ne mo­men­ta­ne La­ge ver­ant­wort­lich sind. Wenn du sie dir im rich­ti­gen Licht be­trach­test, wirst du näm­lich auch ent­de­cken kön­nen, was sie dir an Po­si­ti­vem ge­bracht ha­ben. Lass uns ge­mein­sam nach den Ge­schen­ken hin­ter den St­ei­nen im Weg dei­nes Be­rufs­le­ben und dei­ner Fi­nan­zen su­chen. Du wirst mer­ken, wie die­se Übung hilft, wie­der ei­ne Dank­bar­keit für all die Be­ge­ben­hei­ten zu fin­den, die ge­mein­sam dein Le­ben ab­bil­den. Je­des ein­zel­ne Pro­blem hat et­was Gu­tes für sich. Fül­le die fol­gen­den Zei­len aus, um dei­ne be­ruf­li­che und fi­nan­zi­el­le Si­tua­ti­on und die zu ihr füh­ren­den Ge­schich­te zur Pre­mi­um­va­ri­an­te, zur bes­ten Ver­si­on, zu trans­for­mie­ren. Fol­gen­des Er­eig­nis könn­te maß­geb­lich an dei­ner mo­men­ta­nen Si­tua­ti­on be­tei­ligt sein: Dei­ne be­ruf­li­che Ge­schich­te: Was ist da­mals pas­siert? Was war der Hin­ter­grund? Wie ist das Gan­ze aus dei­ner Sicht ent­stan­den? Was hast du ge­macht? Wel­che Fä­hig­kei­ten hast du durch die­se Be­ge­ben­hei­ten ent­wi­ckeln kön­nen? Wel­che Ei­gen­schaf­ten hast du da­durch an dir ent­deckt? Wel­ches Wis­sen hast du da­durch er­langt? Wel­ches Er­geb­nis hat sich ge­zeigt, was war das Bes­te dar­an? Dann schrei­be: „Ich be­ab­sich­ti­ge durch­drin­gend, dass ich die wun­der­vol­len Ergebnisse und Ge­schen­ke durch die­se Be­ge­ben­heit nun in ih­rem vol­len Aus­maß se­he und sich da­durch ein un­glaub­li­cher Frie­den und tie­fe Dank­bar­keit in mir aus­brei­tet.“Das­sel­be Sche­ma kannst du nun bei dei­ner fi­nan­zi­el­len Si­tua­ti­on an­wen­den. Nun in­stal­lie­ren wir, dass der Mo­tor der Ve­rän­de­rung auch lau­fen darf, wäh­rend du schläfst, In­ten­tio­nen im Schlaf­zim­mer. Bit­te ver­su­che als ers­tes al­les, was dich fi­nan­zi­ell, be­ruf­lich und pri­vat be­drü­cken könn­te, aus dei­nem Schlaf­zim­mer zu ver­ban­nen. All­ge­mein ge­hö­ren nach dem Fen­gShui aus­schließ­lich Ge­gen­stän­de von dir und dei­nem Part­ner ins Schlaf­zim­mer. Vor al­lem aber soll­ten dort kei­ne Steu­er­un­ter- la­gen und V er­wal­tungs­ord­ner, Bil­der von Kin­dern und der­glei­chen ih­ren Platz fin­den. Das Schlaf­zim­mer ist dein Ru­he­pool. Die­sen Platz soll­test du dir auch wirk­lich ein­räu­men. Durch die fol­gen­de Pre­mi­um­in­ten­tio­nen in­stal­lierst du mehr Ru­he in dir, so­dass die Din­ge leich­ter von der Hand ge­hen, oh­ne stän­dig die Auf­merk­sam­keit dar­auf zu len­ken. Setz dich ru­hig hin, at­me tief und mach dir be­wusst, dass dei­ne Ent­schei­dun­gen Ein­fluss auf dein Le­ben ha­ben und Ener­gie der Auf­merk­sam­keit folgt. Hal­te die rech­te Hand senk­recht, mit den Fin­gern nach oben zei­gend, vor dei­nen So­lar­ple­xus. Wenn du die In­ten­ti­on ge­spro­chen hast, ak­ti­vie­re sie mit der Ma­gi­schen Hand­be­we­gung, in­dem du dei­ne Hand mit den Fin­ger­spit­zen nach vor­ne kippst und dir da­bei ei­nen schnell weg­flit­zen­den Ener­gie­strahl vor­stellst. Le­ge fol­gen­de In­ten­tio­nen, z. B. auf den Bett­be­zug: „Mei­ne Zeit darf schnell und lang­sam ver­ge­hen, sie dehnt sich im­mer ge­nau so, wie es für mich am bes­ten ist, und dies er­ken­ne ich ab so­fort di­rekt.“Nacht­tisch­lam­pe: „Mei­ne Nacht­tisch­lam­pe er­hellt mei­ne Prä­senz in mei­nem Kör­per und hilft mir, mir nachts die Ru­he zu gön­nen, wel­che ich be­nö­ti­ge, um tags­über voll in mei­ne Kraft und die Aus­strah­lung mei­nes fi­nan­zi­el­len Wohl­stands zu kom­men.“Tür­klin­ke: „Je­des Mal, wenn ich ei­ne Tür­klin­ke be­rüh­re, spü­re ich, wie mehr Geld und Fül­le in mein Le­ben flie­ßen darf und ich mich si­che­rer da­mit füh­le.“

Ma­che dir be­wusst, dass dei­ne Ent­schei­dun­gen Ein­fluss auf dein Le­ben ha­ben und Ener­gie der Auf­merk­sam­keit folgt.

Jayc Jay „8x8 Pre­mi­um­in­ten­tio­nen – Wohl­stand und Fül­le an­zie­hen und ge­nie­ßen“er­schie­nen im Al­le­gria Ver­lag

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.