Haus­mit­tel der Wo­che.

Astrowoche - - Inhalt -

Die Lauch­zwie­bel wirkt an­ti­bak­te­ri­ell.

Die Lauch­zwie­bel dürf­te den meis­ten aus der Ge­müs­ethe­ke des lo­ka­len Su­per­mark­tes be­kannt sein. Le­cker sind die röh­ren­for­mi­gen Blät­ter als Schnitt­lau­cher­satz und fein die zar­ten Zwie­bel­chen. Die Lauch­zwie­bel ist aber nicht nur ein wun­der­ba­res Ge­mü­se, ge­kocht oder im Sa­lat, sie ist auch ei­ne wert­vol­le Heil­pflan­ze, die das An­ge­neh­me mit dem Nütz­li­chen ver­bin­det. Die Heil­kraft reicht von Krebs­vor­beu­gung, Cho­le­ste­rin­sen­kung, über Stär­kung von Ma­gen und Darm, hin zu an­ti­bak­te­ri­el­ler und fie­ber­sen­ken­der Wir­kung. Die Ur­form dürf­te aus Russ­land oder Nord­w­es­t­a­si­en stam­men, die­se Ur­form wur­de über vie­le Jahr­hun­der­te in die heu­ti­ge Lauch­zwie­bel kul­ti­viert, von der es vie­le Va­ri­an­ten gibt. Von Asi­en aus er­ober­te sie die gan­ze Welt, da sie als be­son­ders schmack­haf­tes und ge­sun­des Ge­mü­se früh im Jahr ge­ern­tet wer­den kann. Ist der Win­ter oh­ne Frost, ist die Ern­te das gan­ze Jahr mög­lich. Da die Pflan­ze (be­son­ders die Zwie­bel) Pro­te­ine ent­hält, wird sie in Chi­na auch „Fleisch des ar­men Man­nes“ge­nannt. Bei ei­ni­ge ma­gi­schen Ri­tua­len (Dä­mo­nen- und He­xen­ab­wehr) wur­de die Lauch­zwie­bel auch ein­ge­setzt. Im Gar­ten soll die Lauch­zwie­bel Maul­wür­fe ver­trei­ben. Heu­te wird die Lauch­zwie­bel über­all in Eu­ro­pa an­ge­baut und ist zu je­der Jah­res­zeit im Su­per­markt frisch er­hält­lich.

Die Lauch­zwie­bel senkt auch ne­ga­ti­ve Cho­le­ste­rin­wer­te

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