Sen­si­bel und krea­tiv

Astrowoche - - Die Geburtstage Der Woche -

ZU­HAU­SE Es lohnt sich, den Herd an­zu­schmei­ßen und et­was zu ko­chen. Es ge­lingt be­stimmt, selbst wenn Sie nur krea­tiv Res­te ver­wer­ten.

PFLAN­ZEN Der Mond gibt grü­nes Licht zum Ein­top­fen von Pe­ter­si­lie. Da­mit sich die Kräu­ter auf dem Fens­ter­brett in der Kü­che wohl­füh­len, bit­te ei­nen halb­schat­ti­gen Platz wäh­len und den Topf nicht zu dicht an die kal­te Schei­be stel­len.

SCHÖN­HEIT Wenn die Fü­ße abends rau und mü­de sind, gön­nen Sie ih­nen am bes­ten ein er­hol­sa­mes Fuß­bad mit Fich­ten­na­del­öl. Ge­ben Sie fünf Trop­fen da­von in ei­ne Schüs­sel mit war­mem Was­ser. Nach­dem Sie Ih­re Fü­ße ein­ge­taucht ha­ben, fül­len Sie im­mer wie­der et­was hei­ßes Was­ser nach, da­mit das Was­ser ei­ne Tem­pe­ra­tur von et­wa 40 Grad er­reicht. Nach 15 Mi­nu­ten neh­men Sie Ih­re Fü­ße aus dem Bad und zie­hen war­me So­cken an- so ma­chen Sie ih­re mü­den Fü­ße so­fort wie­der mun­ter!

ER­NÄH­RUNG Der Fi­sche-Mond macht ein we­nig dünn­häu­tig. Das ver­lei­tet bei Ner­vo­si­tät da­zu, mehr zu na­schen oder zu es­sen. Da­ge­gen hilft Bal­dri­an-Tee: 2 TL ge­trock­ne­te Bal­dri­an­wur­zel mit 200 ml ko­chen­dem Was­ser auf­gie­ßen. Nach 10 Mi­nu­ten ab­sei­hen. Bis zu drei Tas­sen am Tag sind er­laubt bzw. hilf­reich.

GE­SUND­HEIT & FIT­NESS Zwin­gen Sie sich zu nichts, schon gar nicht zu sport­li­chen Höchst­leis­tun­gen – ge­gen ei­nen aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gang spricht al­ler­dings nichts. Wer Ta­blet­ten ein­neh­men muss, bit­te dar­an den­ken, Me­di­ka­men­te wir­ken jetzt dop­pelt so stark wie sonst. Den­ken Sie bit­te auch an die Wech­sel­wir­kung, falls Sie ver­schie­de­ne Me­di­ka­men­te gleich­zei­tig ein­neh­men.

GE­FÜHL & SEE­LE Das Tem­po ist ein we­nig zu­rück­ge­nom­men, Sie ha­ben auch kein so di­ckes Fell wie sonst. Aber da­für ha­ben Sie ei­ne recht gu­te An­ten­ne da­für, was vor sich geht.

KREA­TI­VI­TÄT Ob am Ar­beits­platz tol­le Ide­en ge­fragt sind oder ob Sie zu Hau­se ma­len, dich­ten, mu­si­zie­ren oder schrei­ben: An Krea­ti­vi­tät wird es Ih­nen be­stimmt nicht man­geln. Nut­zen Sie die­se Chan­ce.

MOND-MA­GIE Mu­d­ras wer­den gern auch als Fin­ger-Yo­ga be­zeich­net. Hei­len­de Wir­kung er­zie­len sie, wenn man sie täg­lich 15 Mi­nu­ten lang über 5 Wo­chen hin­weg prak­ti­ziert – und zwar im­mer mit bei­den Hän­den. Spü­ren Sie in sich hin­ein: Fühlt es sich gut an, ist es stim­mig für Ih­re Si­tua­ti­on? Ist es drin­nen bes­ser oder drau­ßen? Der Fi­sche-Mond hilft, in sich hin­ein­zu­hö­ren. Die­se Übung gibt Po­wer: Die Dau­men lie­gen an­ein­an­der, die Fin­ger­kup­pen am Dau­men­bal­len. Auf Ma­gen­hö­he hal­ten, die Un­ter­ar­me waag­recht.

WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Auf das Bauch­ge­fühl hö­ren, sei­ne Zu­ge­hö­rig­keit er­ken­nen, Kon­flik­te in Grup­pen be­rei­ni­gen, Fan­ta­sie.

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